Virtuelle Tastatur

Während Onenote und Lync die von Windows 8 bereitgestellte Tastatur nutzen, die automatisch erscheint und verschwindet, musste Microsoft das Thema für die Desktop-Apps von Office anders lösen, damit die Tastatur nicht fehlt, wenn der Nutzer sie braucht, sie nicht den Bereich überlagert in dem getippt wird, und allgemein wenig Platz übrigbleibt, wenn die Tastatur sichtbar ist.

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Office 2013 greift dazu auf einige neue APIs in Windows 8 zurück. So wird der Inhalt beispielsweise in den sichtbaren Bereich gescrollt werden, wenn die Tastatur erscheint. Der sichtbare Bereich wurde vergrößert: So gibt es einen Vollbildmodus und die Ribbons verschwinden, wenn sie vermutlich nicht gebraucht werden. Microsoft hat dazu ausgewertet, welche Aktionen ein Nutzer hintereinander ausführt, damit die Ribbons nicht mittendrin ausgeblendet werden.

Weniger Tippen

Ganz allgemein hat Microsoft versucht, die Notwendigkeit zu tippen in Office zu reduzieren. Die Liste der zuletzt geöffneten Dateien funktioniert beispielsweise geräteübergreifend und die neue Flash-Fill-Funktion von Excel ist in der Lage, Felder auf intelligente Art und Weise auszufüllen.

Befehle immer griffbereit

Viele Arbeitsschritte, die mit Office erledigt werden, setzen bestimmte Befehle voraus, die sich üblicherweise in Ribbons und Menüs verstecken oder, wie die am häufigsten genutzten Befehle Ausschneiden, Kopieren und Einfügen, per Tastatur abgewickelt werden. Beide Ansätze lassen sich auf einem Touchgerät nur umständlich verwenden. Microsoft musste sich also etwas Neues ausdenken, damit die Arbeit mit Office per Toucheingabe nicht zur großem Frust führt.

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Microsoft konzentrierte sich dabei auf eine kleine Anzahl von Befehlen, die wirklich häufig verwendet werden. Dazu wurde die mit Office 2007 eingeführte Minibar erweitert. Sie erscheint, sobald ein Nutzer ein ausgewähltes Objekt antippt, beispielsweise Bilder, Zellen oder Formen, und enthält in Office 2013 nun auch Befehle wie Ausschneiden, Kopieren und Einfügen, die auf dem Desktop am häufigsten per Tastatur erledigt werden. Hinter einem Aufklappmenü stehen weitere Befehle zur Verfügung.

In einem Blogeintrag erläutert Microsoft die Ideen hinter dem Touch-UI von Office 2013.

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 Office 2013: Was sich Microsoft dabei gedacht hat
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derKlaus 25. Jul 2012

Sehe ich ähnlich: Informationen werden in ziemlich feste, standardisierte Regeln...

Milber 20. Jul 2012

Sag' ich doch.

Milber 20. Jul 2012

Klasse, es gibt also doch noch Kniffe und Tipps, die man sich aus Faulheit nie anliest.

xmaniac 20. Jul 2012

Ja, wenn man auf die Touchbedienung und das schnellere Rendering verzichten kann, zwingt...



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