• IT-Karriere:
  • Services:

Nächstes Ziel sind IP-Sperren

Im Dezember 2011 hatte das Parlament das Aufhebungsgesetz zum Zugangserschwerungsgesetz für Internetsperren in Deutschland verabschiedet. Damit trat das Gesetz vom Februar 2010, welches Internetsperren als Mittel gegen die Verbreitung der Darstellung sexuellen Kindesmissbrauchs vorsah, außer Kraft. Das betrifft nur aber ein gesetzliches Verbot. Hier geht es darum, dass beispielsweise Sony an die Telekom herantreten und die Sperrung der Internetseite verlangen würde, weil auf der Internetseite überwiegend Rechte der Rechteinhaber verletzt werden würden. Die Privilegierung nach dem Telemediengesetz würde dann nicht mehr greifen. Ähnlich wie Youtube könnte dann auch die Telekom oder jeder andere Provider als Störer auf Unterlassung in Anspruch genommen werden, erklärte Werdermann.

Stellenmarkt
  1. Winterhalder Selbstklebetechnik GmbH, Heitersheim
  2. EMAG Maschinenfabrik GmbH, Salach

Laut einem Bericht von derStandard.at mussten seit Oktober 2014 die Provider Tele 2, UPC, A1 und 3 bereits Seiten mit Links auf illegale Filmkopien sperren. Sie setzten DNS-Sperren ein, die umgangen werden können. Der VAP fordert deshalb die Sperrung von IP-Adressen. "Wir rechnen damit, dass IP-Sperren bald kommen werden", sagte Werner Müller, Geschäftsführer des VAP, dem Standard. Darüber werde in einem weiteren Gerichtsverfahren entschieden.

Vor einem Jahr hatten Österreichs Internetprovider ein ähnliches Urteil des Obersten Gerichtshofs kritisiert. "Einen Nachweis muss der Rechteinhaber dazu nicht erbringen, es reicht die Behauptung, dass seine Rechte verletzt werden", so der Branchenverband ISPA (Internet Service Providers Austria). ISPA-Chef Maximilian Schubert erklärte: "Wir können uns jetzt aussuchen, ob wir Richter spielen und die Rechtmäßigkeit jeder Sperraufforderung überprüfen und beurteilen oder jedem Begehren blind nachkommen."

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Österreich: Provider müssen illegale Filmportale sperren
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Angebote zu Spielen, PC- und Konsolen-Zubehör, Laptops, Monitore, Fernsehern uvm.)
  2. (u. a. Viewsonic VX2718 27 Zoll Curved WQHD 165Hz für 253,99€, Samsung G7 27 Zoll QLED Curved...
  3. (u. a. Raspberry Pi 400 Mini-PC für 71,90€, Biostar B560GTQ Mainboard für 139,90€, Biostar...
  4. (u. a. Akku-Bohrhammer für 306,99€, Akku-Winkelschleifer für 193,30€)

Dorsai! 03. Jul 2015

VPN ist aber ein verschlüsselter Tunnel über ein IP Netzwerk. Alles was der Provider an...

tingelchen 03. Jul 2015

Eigentlich nicht ^^ Sind damit keine "Gegner Lobby" :) Sondern sichern deren...

Anonymer Nutzer 03. Jul 2015

Mal objektiv betrachtet: Geheime Sperrlisten sind undemokratisch, weil das...

juergen9994 03. Jul 2015

Immer diese holen Phrasen. Ich habs so langsam echt satt!

Sharkuu 03. Jul 2015

steinigt es!!! wie kannst du nur, das verdirbt meinen schönen freitag noch :(


Folgen Sie uns
       


Sony Alpha 1 - Fazit

Die Alpha 1 von Sony überzeugt in unserem Test.

Sony Alpha 1 - Fazit Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /