Der Bus braucht keinen Fahrer mehr

Entwickelt wurde der Kleinbus vom US-Autohersteller Local Motors. Der Fahrgast bestellt ihn über ein Smartphone. Beim Einsteigen teilt er dem Bus das Ziel mit, und Olli bringt ihn dorthin. Unterwegs können weitere Fahrgäste zusteigen - Platz ist für insgesamt zwölf Passagiere.

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Der Hersteller baut sein Auto nicht auf traditionelle Art und Weise, sondern mit dem 3D-Drucker. Auch Olli stammt aus dem 3D-Drucker. Laut Hersteller dauert es rund zehn Stunden, die Teile herzustellen und eine weitere, sie zusammenzubauen.

Olli soll in Berlin fahren

In einem Vorort der US-Hauptstadt Washington war Olli in diesem Jahr bereits unterwegs. Ein Test in Berlin ist geplant.

  • Der autonome Mini-Bus Wurbie von Wepod (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Wurbie fährt auf einer Teststrecke in den Niederlanden komplett autonom. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine der Außenkameras des Wurbie, neben den Öffnungsknöpfen für die große Tür. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Kameras, Sensore, Radar und Lidar sorgen dafür, dass Wurbie Hindernisse in der Umgebung erkennt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Einer der Ibeo-Laserscanner (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Im Inneren des Wurbie gibt es einen Nothaltknopf. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Bei unserer Testfahrt war ein Wepod-Mitarbeiter an Bord, der in zwei Situationen eingriff. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Im regulären Testbetrieb fährt Wurbie maximal 25 km/h, wir waren mit 6 und 12 km/h unterwegs. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wurbie hat eigentlich keine echte Vorder- und Rückseite - das niederländische Recht erfordert aber eine Front. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein Lidar des Wurbie (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Der autonome Mini-Bus Wurbie von Wepod (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Dabei sollen die autonomen Minibusse nicht unbedingt die herkömmlichen Busse ersetzen. Sie sollen eher als lokale Zubringer eingesetzt werden, also Fahrgäste vom Wohnort zu einem S-Bahnhof oder von der S-Bahn ins Büro bringen. Wie etwa Wurbie und Welly, die Passagiere zwischen der Bahnstation Ede-Wageningen und der Universität Wageningen sowie auf dem Campus herumkutschieren.

Easy Mile baut den Bus EZ10

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Welly und Wurbie sind vom Typ EZ10, die von Easy Mile gebaut werden, einem Joint Venture des französischen Automobilherstellers Ligier und des indischen Roboterherstellers Robosoft. Seit Herbst testen diverse finnische Städte den autonomen Elektrominibus.

Zu seiner erstmalig in Europa abgehaltenen GPU Technology Conference (GTC) Europe setzte der Hardwarehersteller Nvidia einen solchen Bus auf dem Messegelände in Amsterdam ein. Wir sind eingestiegen und waren von dem automatischen Betrieb durchaus angetan - auch wenn das Tempo nicht unbedingt als rasant durchgeht.

Autonomer Bus rammt Lieferwagen

Weniger reibungslos ging es beim Pilotversuch der Schweizer Postauto AG zu: Sie testete den Minibus Arma des französischen Herstellers Navya. Der rammte - trotz menschlichen Fahrers an Bord - die offene Heckklappe eines Lieferwagens. Sowohl die Sensoren als auch der Fahrer hatten den Lieferwagen übersehen.

Es muss aber nicht gleich autonom sein - neue Konzepte gibt es auch für die konventionellen Busse.

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 ÖPNV: Ganz schön abgefahren!Der Bus kommt nach Bedarf 
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MAGA 03. Jan 2017

Mal im Ernst wenn man nicht gerade in einer Großstadt wohnt kann man den ÖPNV eigentlich...

tingelchen 28. Dez 2016

Nein, hat er nicht. Radfahrer werden tatsächlich praktisch gar nicht belangt. Obwohl ein...

McWiesel 25. Dez 2016

München A8, A94, A96 .. Stuttgart A831 Berlin A103 Alle mitten rein und lösen sich dann...

RvdtG 23. Dez 2016

Jep. Deswegen sehe autonome Taxen eher im ländlichen Raum und vielleicht auf der...



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