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ÖPNV: BVG startet Pilotprojekt mit Fahrdienst

Ein größeres Angebot für Berliner Nahverkehrskunden: Die BVG will zusammen mit der Mercedes-Tochter Viavan einen Fahrdienst anbieten. Passagiere rufen per App einen Kleinbus und lassen sich zusammen mit anderen zu ihrem Ziel bringen.

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Mercedes-Van: Anstrich im BVG-Polster-Look
Mercedes-Van: Anstrich im BVG-Polster-Look (Bild: Mercedes Benz)

Mit der BVG bis - fast - vor die Haustür: Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und das Unternehmen Viavan starten im Frühjahr in Berlin ein Pilotprojekt für einen Fahrdienst, der das Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs ergänzen soll. Viavan ist ein Joint Venture des Autoherstellers Daimler und des New Yorker Fahrdienstes Via.

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Fahrgäste können über eine App einen Kleinbus zu einer Station bestellen. Das können die bekannten BVG-Haltestellen, aber auch sogenannte virtuelle Haltepunkte sein. Dazu gehören beispielsweise Straßenkreuzungen. Die von Via entwickelte Software errechnet aus den unterschiedlichen Fahrtwünschen eine Route mit möglichst wenigen Umwegen.

Ab Sommer kommen weitere Elektroautos hinzu

Als Fahrzeuge kommen Mercedes-Kleinbusse Vito und V-Klasse (Euro-6), die bis zu acht Sitze haben, sowie Elektroautos der B-Klasse mit vier Sitzen zum Einsatz. Ab Mitte des Jahres soll auch der elektrische Vito dazu gekommen. Die Fahrzeuge erhalten einen Anstrich im Look der Polster der Berliner U-Bahnen.

Für den Fahrdienst wurde ein eigener Tarif entwickelt, der aus einem Grundpreis und einem entfernungsabhängigen Zuschlag besteht. Die Kosten sollen zwischen einem Nahverkehrsfahrschein der BVG und dem Preis einer Taxifahrt liegen.

Das Pilotprojekt startet im März kommenden Jahres und wird zunächst auf die Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg, Mitte und Prenzlauer Berg beschränkt sein.



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