Öffnung für andere Marken: Tesla will Supercharger-Netzwerk stark ausbauen

Tesla bereitet sich auf eine Erweiterung seines Schnellladesäulen-Netzwerks vor. Das zeigen Stellenanzeigen und Ausbaupläne.

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Ladesäule von Tesla
Ladesäule von Tesla (Bild: Pexels/CC0 1.0)

Das Supercharger-Netzwerk von Tesla soll stark erweitert werden, bevor das Laden auch Autos anderer Marken erlaubt wird. So könnten Engpässe vermieden werden.

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Tesla schreibt nach einem Bericht des Blogs Electrek viele Stellen für Manager neuer Supercharger-Standorte aus. Tesla betrieb im letzten Quartal 26.900 Superchargerladepunkte an 2.966 Ladeparks. Das entspricht bezogen auf die Ladepunkte einem Wachstum von ungefähr 49 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Tesla will nach Angaben von Elon Musk das Supercharger-Netzwerk bis Ende des Jahres 2021 auch für Elektrofahrzeuge anderer Hersteller öffnen. Was das Laden für diese Fahrzeuge kosten wird, ob Tesla-Fahrer Ladeplätze vorreservieren können oder ob es andere Preismodelle geben wird, ist bislang nicht bekannt. Der Ladevorgang soll über die Tesla-App gesteuert werden können.

Tesla führt seit Jahren eine Karte, auf der aktuelle Standorte von Superchargern und die Orte neuer Ladeparks aufgelistet werden. Ein Blick nach Deutschland zeigt, dass Tesla nun vermehrt in Innenstädten Ladeparks plant und auch entlang von Autobahnen sein Netz stetig erweitert.

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