• IT-Karriere:
  • Services:

Odyssey: Ubisoft bestätigt altgriechisches Assassin's Creed

Auf nach Sparta: Ubisoft hat das nächste Assassin's Creed angekündigt, das unter dem Titel Odyssey im alten Griechenland angesiedelt ist. Gerüchten zufolge soll es noch mehr Rollenspielelemente als Origins sowie die Wahl zwischen zwei Hauptfiguren bieten.

Artikel veröffentlicht am ,
Tempel in Alexandria, aufgenommen in Assassin's Creed Origins.
Tempel in Alexandria, aufgenommen in Assassin's Creed Origins. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)

Nachdem im Netz das Bild eines offiziellen "Assassin's Creed Odyssey"-Schlüsselanhängers aufgetaucht ist, hat Ubisoft auf Twitter mit einem kurzen Teaser die Produktion des Spiels offiziell bestätigt. Weitere Details nennt der Publisher nicht, er will sich erst auf der Spielemesse E3 mit Informationen zum Inhalt melden. Die Pressekonferenz von Ubisoft findet am 11. Juni 2018 um 13 Uhr Ortszeit statt (22 Uhr mitteleuropäischer Zeit).

Stellenmarkt
  1. Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH, Duisburg
  2. Haufe Group, Hannover, Freiburg

Über Odyssey gibt es schon länger Leaks - zumindest der Name und das griechische Szenario sind bestätigt, wodurch auch die parallel genannten Angaben zum Inhalt etwas plausibler wirken. Das Programm soll noch mehr Rollenspielelemente als Origins enthalten. Neben umfangreicheren Optionen im Talentbaum soll es auch ein Dialogsystem geben, so dass die Hauptfigur zwischen unterschiedlichen Antworten wählen kann. Bislang gab es so etwas in Assassin's Creed nicht. Spieler sollen zudem entscheiden, ob sie mit einem weiblichen und oder einem männlichen Helden antreten.

Weitere Gerüchte: Es soll wieder mehr Seegefechte als in Origins geben, vor allem soll der Spieler aber mehr Kontrolle über sein Schiff und dessen Routen bekommen - was allein schon wegen der vielen griechischen Inseln im Grunde ein Muss ist. Außerdem sollen Elemente wie das Verstecken in Menschenmassen sowie das Brotherhood-System - rekrutierbare Söldner - zum Gameplay gehören.

Bayek und Aya aus Origins sollen in Odyssey nicht auftauchen. Es gibt Gerüchte, wohin es Assassin's Creed nach Odyssey verschlägt: Angeblich soll es ins alte Rom gehen. Das wirkt glaubwürdig, schließlich tauchen schon in Origins viele griechische und römische Elemente auf - inklusive Julius Caesar -, so dass sich daraus eine Art Antike-Trilogie ergeben würde.

Ubisoft hatte eigentlich gesagt, dass in diesem Jahr kein neues Assassin's Creed erscheinen solle. Aus der Gerüchteküche war zu hören, dass Odyssey noch im aktuellen Geschäftsjahr der Firma auf den Markt kommt, das noch bis Ende März 2019 läuft. Das könnte also eine Veröffentlichung im Frühjahr 2019 bedeuten - vermutlich erfahren wir auch das im Rahmen der E3.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 7 5800X für 469€)

hellthing 02. Jun 2018

Ähnlich wie Ägypten in Origins


Folgen Sie uns
       


Der Konsolen-PC - Fazit

Seit es AMDs RDNA-2-Grafikkarten gibt, kann eine Next-Gen-Konsole leicht nachgebaut werden. Wir schauen, was es dazu braucht und ob der Konsolen-PC etwas taugt.

Der Konsolen-PC - Fazit Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /