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Odyssey ist eine Halterung für 16 Gopro-Kameras.
Odyssey ist eine Halterung für 16 Gopro-Kameras. (Bild: Gopro)

Odyssey: Gopros 360-Grad-Kamera kostet 13.500 Euro

Odyssey ist eine Halterung für 16 Gopro-Kameras.
Odyssey ist eine Halterung für 16 Gopro-Kameras. (Bild: Gopro)

Gopro hat ein Kameragestell für Googles VR-Plattform Jump vorgestellt: Mit 16 im Kreis montierten Gopro-Kameras lassen sich einfach 360-Grad-Videos aufnehmen. Der Spaß hat allerdings seinen Preis - insgesamt kostet das Gestell knapp 13.500 Euro.

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Virtual Reality ist im Kommen, da liegt es nahe, sich selbst irgendwann mit 360-Grad-Videos zu beschäftigen. Google hatte im Mai 2015 mit Jump eine eigene Plattform vorgestellt, mit der Unternehmen und Anwender mit Hilfe bestimmter Software und einer Kamerahalterung mit 16 Einzelkameras eigene VR-Videos aufnehmen können.

  • Der Lieferumfang der Odyssey-Halterung (Screenshot: Golem.de)
  • Gopros Kamerahalterung Odyssey (Bild: Gopro)
Gopros Kamerahalterung Odyssey (Bild: Gopro)

Jetzt hat Gopro mit Odyssey eine eigene Halterung für seine Kameras vorgestellt, die 360-Grad-Aufnahmen ermöglicht. Das robuste, über 6,5 Kilogramm schwere Gestell fasst 16 Gopro-Kameras und hat einen Durchmesser von knapp 30 cm. Im Lieferumfang sind die Kameras inbegriffen, die für einen großen Teil des hohen Verkaufspreises von 15.000 US-Dollar (knapp 13.500 Euro) verantwortlich sind.

Für jede Gopro wird ein externer Akku mit einer Nennladung von 1.160 mAh mitgeliefert. Außerdem kann das Kameragestell mit einer externen Stromversorgung betrieben werden. Aufnahmen werden in 2,7K mit wahlweise 25 oder 30 fps angefertigt.

Auf den Kameras ist eine spezielle Firmware installiert, die sich von der Standard-Software der Gopros unterscheidet. Wasserdicht sind die Kameras im Gestell nicht, da sie nicht in speziellen Gehäusen untergebracht sind.

Interessenten müssen sich für Kauf bewerben

Einfach kaufen können Interessenten Odyssey allerdings nicht: Über eine Internetseite von Gopro müssen sich potenzielle Käufer registrieren und sich quasi für den Kauf bewerben. Zu den auszufüllenden Feldern gehört unter anderem die Angabe, welche Projekte mit dem Kameragestell durchgeführt werden sollen. Google und Gopro werden anschließend gemeinsam diejenigen aussuchen, die sich das Odyssey-Gestell kaufen dürfen.


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Niriel 09. Sep 2015

Ich glaube ich fände das witzig. Im Vordergrund "Gib's mir Du Stück" und im Hintergrund...

sskora 09. Sep 2015

und Entwicklung ist wie immer Kostenlos. Und Software(Firmware) erscheint ja bekanntlich...

Mixermachine 09. Sep 2015

Verzerrung. Die GoPros haben 170° Abtastung, um dass aber erreichen zu können braucht man...



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