Odyssey Ark: Samsungs 55-Zoll-Monitor ist für den Hochkantbetrieb gedacht

Der Odyssey Ark fällt nicht nur durch das große Mini-LED-Panel auf. Er wird auch primär im Hochkantmodus genutzt - etwa für drei Desktops.

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Der Odyssey Ark sieht ungewöhnlich aus.
Der Odyssey Ark sieht ungewöhnlich aus. (Bild: Samsung)

Samsung hat auf der CES 2022 einen sonderbaren Monitor vorgestellt: Der Odyssey Ark misst 55 Zoll (140 cm) in der Diagonale und ist auch für den Betrieb im Hochkantmodus entwickelt worden. Kunden erhalten hier drei übereinanderliegende 24-Zoll-Desktops. Der Bildschirm ist zudem mit 1000R stark gekrümmt. Das soll die Übersicht auf dem an sich riesigen 55-Zoll-Screen verbessern.

Im horizontalen Betrieb erstreckt sich der Odyssey Ark als 16:9-Monitor, ähnlich wie der Odyssey Neo G8 und viele andere Bildschirme. Es fällt auf, wie dünn das Panel trotz starker Krümmung ist. Die Bildschirmverkleidung auf der Rückseite ragt kaum nach hinten heraus, sodass auf dem Schreibtisch vergleichsweise viel Platz bleibt. Das ist beim von Golem.de getesteten Odyssey Neo G9 und dem auf der CES gezeigten Neo G8 nicht der Fall.

Samsung verbaut hier ein LCD-Panel mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung. Vermutlich handelt es sich dabei um das gleiche VA-Panel, das auch beim Neo G9 zum Einsatz kommt. Die Auflösung beträgt 3.840 x 2.160 Pixel. Weitere Details nannte Samsung nicht. Da es sich beim Odyssey Ark um einen Gaming-Screen handelt, wären Bildfrequenzen von 120 oder 144 Hz nicht unwahrscheinlich.

  • Odyssey Ark (Bild: Samsung)
  • Odyssey Ark (Bild: Samsung)
Odyssey Ark (Bild: Samsung)

Dem Monitor liegt zudem ein Wireless Wheel Controller bei. Damit sollen sich diverse Einstellungen anpassen lassen. Kunden können so schnell das Bildformat wechseln oder andere Farbprofile auswählen.

Samsung hat bisher noch keinen Preis für den Odyssey Ark bekanntgegeben. Generell werden Details nicht näher genannt. Das gilt auch für die Anzahl und Art der Anschlüsse. Bisherige Mini-LED-Bildschirme des Unternehmens wie der Odyssey Neo G9 kosten 2.200 Euro. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass der Ark noch teurer sein wird. Ab Sommer 2022 will der Konzern den Monitor in den USA verkaufen. Typischerweise folgt der europäische Markt dann im Herbst oder Winter.

Weitere Informationen gibt es hier in unserem Ratgeber zum Thema Monitorhalterungen.

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