Abo
  • Services:

Oculus Rift: VR-Konkurrenz im Hobbykeller

Durch ein Update unterstützt Oculus Rift bis zu vier Kamerasensoren. Damit werden die Möglichkeiten des VR-Headsets erweitert - und HTC Vive ist nicht mehr das einzige System, durch das ein Hobbyraum zum Mini-Holodeck wird.

Artikel veröffentlicht am ,
Oculus Touch im Einsatz
Oculus Touch im Einsatz (Bild: Oculus VR)

Oculus hat die Firmware für seine Rift um eine wichtige Funktion ergänzt: Das System kann mit bis zu vier Infrarotsensoren betrieben werden - und nicht mehr nur mit einem. Bereits mit zwei der Sensoren ist "Roomscale"-VR möglich, also das Tracking von Bewegungen über eine größere Fläche, etwa einen Hobbyraum.

Stellenmarkt
  1. INconnect GmbH, Ingolstadt, Berlin, Heilbad Heiligenstadt, Hamburg
  2. STUTE Logistics (AG & Co.) KG, Bremen

Bislang war das ein Alleinstellungsmerkmal von HTC Vive, das mit zwei Sensoren ausgeliefert wird. Nach Angaben von Techcrunch.com kommt Oculus mit zwei Sensoren etwas besser mit kleinen Räumen zurecht. Allerdings soll es bei Oculus Rift schwieriger sein, tote Winkel zu vermeiden, bei denen die Verfolgung der Nutzerbewegungen nicht mehr klappt. Laut dem Bericht eines Youtubers funktioniert Oculus mit vier Sensoren dann aber wesentlich besser als HTC Vive.

Das Update für Oculus dient übrigens nicht unmittelbar der Unterstützung von Hobbykellern. Es ist wohl eher eine Vorbereitung auf Touch, die speziell für Rift gedachten Eingabegeräte, denen offenbar doch ein weiterer Sensor beiliegt - bislang hieß es, dass der von Rift ausreiche. Details wird der Hersteller vermutlich auf der Gamescom erklären: Dort will Oculus die neuste Version von Touch verstellen und vermutlich auch Informationen zu Verfügbarkeit und Preis veröffentlichen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. und 25€ Steam-Gutschein erhalten
  3. ab 349€
  4. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Dwalinn 29. Jul 2016

Vergleiche das mit der XBO, als zu jeder XB eine kinect war konnte der Entwickler immer...

Nikolai 28. Jul 2016

Dein Beitrag ist deutlich aktueller als die Informationen die ich hatte! Daher wird...

JB1 27. Jul 2016

Hallo motzerator! Hast du seit Monaten immer noch das gleiche Band laufen? Wird das...

Nikolai 27. Jul 2016

Ich bin da auch SEHR skeptisch.

Hotohori 27. Jul 2016

Ja, sehe ich genauso. Finde auch Lighthouse besser, auch weil es nicht auf IR setzt, was...


Folgen Sie uns
       


Ark Survival Evolved für Smartphones - angespielt

Wir spielen Ark Survival Evolved auf einem Google Pixel 2.

Ark Survival Evolved für Smartphones - angespielt Video aufrufen
Gemini PDA im Test: 2004 ist nicht 2018
Gemini PDA im Test
2004 ist nicht 2018

Knapp über ein Jahr nach der erfolgreichen Finanzierung hat das Startup Planet Computers mit der Auslieferung seines Gemini PDA begonnen. Die Tastatur ist gewöhnungsbedürftig, längere Texte lassen sich aber mit Geduld durchaus damit tippen. Die Frage ist: Brauchen wir heute noch einen PDA?
Ein Test von Tobias Költzsch und Sebastian Grüner

  1. Atom Wasserfestes Mini-Smartphone binnen einer Minute finanziert
  2. Librem 5 Freies Linux-Smartphone wird größer und kantig
  3. Smartphone-Verkäufe Xiaomi erobert Platz vier hinter Huawei, Apple und Samsung

In eigener Sache: Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht
In eigener Sache
Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht

IT-Profis sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt, und die Branche hat viele Eigenheiten. Du kennst dich damit aus und willst unseren Lesern darüber berichten? Dann schreib für unser Karriere-Ressort!

  1. Leserumfrage Wie sollen wir Golem.de erweitern?
  2. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
  3. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?

Sonnet eGFX Box 650 im Test: Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet
Sonnet eGFX Box 650 im Test
Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet

Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Razer Core X eGPU-Box kostet 300 Euro
  2. eGFX Breakaway Box 650 Sonnets Grafik-Gehäuse läuft mit Vega 64
  3. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht

    •  /