Abo
  • Services:

Oculus Rift: VR-Konkurrenz im Hobbykeller

Durch ein Update unterstützt Oculus Rift bis zu vier Kamerasensoren. Damit werden die Möglichkeiten des VR-Headsets erweitert - und HTC Vive ist nicht mehr das einzige System, durch das ein Hobbyraum zum Mini-Holodeck wird.

Artikel veröffentlicht am ,
Oculus Touch im Einsatz
Oculus Touch im Einsatz (Bild: Oculus VR)

Oculus hat die Firmware für seine Rift um eine wichtige Funktion ergänzt: Das System kann mit bis zu vier Infrarotsensoren betrieben werden - und nicht mehr nur mit einem. Bereits mit zwei der Sensoren ist "Roomscale"-VR möglich, also das Tracking von Bewegungen über eine größere Fläche, etwa einen Hobbyraum.

Stellenmarkt
  1. Eurowings Aviation GmbH, Köln
  2. mobilcom-debitel GmbH, Büdelsdorf

Bislang war das ein Alleinstellungsmerkmal von HTC Vive, das mit zwei Sensoren ausgeliefert wird. Nach Angaben von Techcrunch.com kommt Oculus mit zwei Sensoren etwas besser mit kleinen Räumen zurecht. Allerdings soll es bei Oculus Rift schwieriger sein, tote Winkel zu vermeiden, bei denen die Verfolgung der Nutzerbewegungen nicht mehr klappt. Laut dem Bericht eines Youtubers funktioniert Oculus mit vier Sensoren dann aber wesentlich besser als HTC Vive.

Das Update für Oculus dient übrigens nicht unmittelbar der Unterstützung von Hobbykellern. Es ist wohl eher eine Vorbereitung auf Touch, die speziell für Rift gedachten Eingabegeräte, denen offenbar doch ein weiterer Sensor beiliegt - bislang hieß es, dass der von Rift ausreiche. Details wird der Hersteller vermutlich auf der Gamescom erklären: Dort will Oculus die neuste Version von Touch verstellen und vermutlich auch Informationen zu Verfügbarkeit und Preis veröffentlichen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  2. (u. a. ES Blu-ray 10,83€, Die nackte Kanone Blu-ray-Box-Set 14,99€)
  3. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

Dwalinn 29. Jul 2016

Vergleiche das mit der XBO, als zu jeder XB eine kinect war konnte der Entwickler immer...

Nikolai 28. Jul 2016

Dein Beitrag ist deutlich aktueller als die Informationen die ich hatte! Daher wird...

JB1 27. Jul 2016

Hallo motzerator! Hast du seit Monaten immer noch das gleiche Band laufen? Wird das...

Nikolai 27. Jul 2016

Ich bin da auch SEHR skeptisch.

Hotohori 27. Jul 2016

Ja, sehe ich genauso. Finde auch Lighthouse besser, auch weil es nicht auf IR setzt, was...


Folgen Sie uns
       


Offroad mit dem Audi E-Tron

Mit dem neuen Audi E-Tron fährt es sich leicht durch unwegsames Gelände.

Offroad mit dem Audi E-Tron Video aufrufen
Rohstoffe: Woher kommt das Kobalt für die E-Auto-Akkus?
Rohstoffe
Woher kommt das Kobalt für die E-Auto-Akkus?

Für den Bau von Elektroautos werden Rohstoffe benötigt, die aus Ländern kommen, in denen oft menschenunwürdige Arbeitsbedingungen herrschen. Einige Hersteller bemühen sich zwar, fair abgebaute Rohstoffe zu verwenden. Einfach ist das aber nicht, wie das Beispiel von Kobalt zeigt.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Implosion Fabrication MIT-Forscher schrumpfen Objekte
  2. Meeresverschmutzung The Ocean Cleanup sammelt keinen Plastikmüll im Pazifik
  3. Elowan Pflanze steuert Roboter

Padrone angesehen: Eine Mausalternative, die funktioniert
Padrone angesehen
Eine Mausalternative, die funktioniert

CES 2019 Ein Ring soll die Computermaus ersetzen: Am Zeigefinger getragen macht Padrone jede Oberfläche zum Touchpad. Der Prototyp fühlt sich bei der Bedienung überraschend gut an.
Von Tobias Költzsch

  1. Videostreaming Plex will Filme und Serien kostenlos und im Abo anbieten
  2. People Mover Rollende Kisten ohne Fahrer
  3. Nubia X im Hands on Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

    •  /