Oculus Rift: Verkaufsversion mindestens so gut wie Valves Prototyp

Oculus-Chef Palmer Luckey hat angekündigt, dass die Consumer Version 1 (CV1) des Oculus Rift die Qualität von Valves Head Mounted Display erreichen oder übertreffen werde. Die CV1 wird für 2015 erwartet, zuvor soll das Development Kit 2 (DK2) veröffentlicht werden.

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Die CV1 wird der Crystal Cove in Teilbereichen stark ähneln.
Die CV1 wird der Crystal Cove in Teilbereichen stark ähneln. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Luckey hatte auf den Steam Dev Days die Valve-VR-Vorführung als die "beste der Welt" bezeichnet, nun hat der Oculus-Chef bekanntgegeben, dass die erste Verkaufsversion des Rift ähnlich gut oder besser sein soll als der Valve-Prototyp. Die erste Consumer Version (CV1) dürfte 2015 in den Handel kommen, zuvor soll 2014 ein zweites Development Kit (DK2) erscheinen.

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Da zum Valve-HMD nur wenige gesicherte Informationen vorliegen, lässt sich schwer einschätzen, welche Neuerung die CV1 im Vergleich zum DK2 bieten wird. Bekannt ist, dass Valve zwei statt eines Displays einsetzt, beide sollen höher auflösen als das Crystal Cove, so nennt Oculus den aktuellen Prototyp des Rift. Für die CV1 sind unserer Einschätzung zufolge beispielsweise zwei 1440p-Panels denkbar, ein 4K-Bildschirm (3.240 x 2.160 Pixel) ist viel teurer.

Qualcomm hat eine 5,1-Zoll-Version in Form eines IMO-Displays mit 2.560 x 1.440 Pixeln entwickelt; der einzelne Bildschirm des Crystal Cove misst 7 Zoll. Ein IMOD setzt zwar eine Lichtquelle voraus, eine solche dürfte sich jedoch in die CV1 integrieren lassen. Zudem gibt es von Japan Display ein 5,4-Zoll-Modell mit OLED-Technik, womit es ungefähr die Diagonale des 5,6-Zoll-Diplays des ersten Development Kits (DK1) des Oculus Rift bietet.

Oculus hatte im August 2012 das DK1 des Rift per Kickstarter verkauft, ausgeliefert wurde das DK1 im Frühjahr 2013. Im Test des Oculus Rift überzeugte uns das Dev Kit trotz geringer Auflösung. Diese beträgt nur 1.280 x 800 Bildpunkte, dies sind 640 x 800 Pixel pro Auge im 16:10-Format. Daher entwickelte Oculus einen Prototyp mit 960 x 1.080 Bildpunkten je Auge und dem bei heutigen Spielen üblichen 16:9-Format.

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Das Crystal Cove behielt diese Auflösung bei. Statt eines IPS- kommt ein OLED-Panel zum Einsatz, dieses reduziert die Reaktionszeit des Displays drastisch. Durch temporäres Abschalten der Pixel wirkt der Bildaufbau zusätzlich viel angenehmer. Das für 2014 geplante DK2 wird voraussichtlich wie das Crystal Cove Körperbewegungen an eine Kamera übertragen, also größtenteils identisch sein.

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t_e_e_k 06. Feb 2014

Tschuldigung, aber wenn ich ein Video von einem Abhang sehe, dreht sich mein Magen auch...

Neuro-Chef 30. Jan 2014

Oft genug um es zu hassen^^ Wäre auch besser als nichts, aber mir würde da dieses...

Linuxa 27. Jan 2014

Für meine GT 6800 ist 1080p auch zu viel. Na klar läuft 4k auf heutigen Grafikkarten...

Hotohori 27. Jan 2014

Es gibt halt immer zwei Sorten User: die Erstkäufer, die sich bewusst sind, dass die...



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