Abo
  • Services:

Oculus Rift: Team Fortress 2 ja, Doom 3 nein

Anders als angekündigt, wird das Head-Mounted-Display Oculus Rift ohne die Unterstützung von Doom 3 auskommen müssen. Frisch mit dabei im Portfolio der Virtual-Reality-Spiele ist dafür Team Fortress 2.

Artikel veröffentlicht am ,
Oculus Rift mit Team-Fortress-2-Actionfigur
Oculus Rift mit Team-Fortress-2-Actionfigur (Bild: Oculus)

Schon länger experimentiert Valve Software mit dem Head-Mounted-Display (HMD), jetzt hat das Team ganz offiziell bekanntgegeben: Team Fortress 2 unterstützt Oculus Rift, also die Virtual-Reality-Brille, für die im September 2012 rund 2,44 Millionen US-Dollar über Kickstarter zusammengekommen sind. Konkret handelt es sich um einen neuen Grafikmodus, der "Virtual Reality" heißt und in den kommenden Tagen mit dem nächsten Update in das Actionspiel integriert wird.

Stellenmarkt
  1. Novartis Business Services GmbH, Nürnberg
  2. ENERCON GmbH, Aurich, Bremen

Damit ist es laut Valve möglich, Oculus Rift in allen Spielmodi und allen Klassen von Team Fortress 2 zu verwenden. Netter Gag: Besitzer des Head Mounted Displays sollen von der Firma Oculus einen Code bekommen, mit dem sie ihrem Alter Ego im Spiel eine virtuelle Virtual-Reality-Brille aufsetzen können.

Schlechte Nachrichten gibt es hingegen im Hinblick auf Doom 3. Vor einigen Tagen hat Oculus angekündigt, dass die BFG-Edition des Actionspiels von id Software den Development Kits von Oculus Rift nicht beiliegen wird. Der Grund ist unklar, aber wohl eher bei id Sofware als bei Oculus zu suchen - so jedenfalls ein Update auf der Kickstarter-Seite. Käufer des Oculus Rift könnten zwischen einem Gutschein in Steam oder im Oculus-Store wählen, oder ihre Bestellung stornieren, so die Firma.

Die Auslieferung der Entwicklerkits von Oculus Rift soll in den kommenden Tagen beginnen. Die für Endkunden gedachte günstigere Variante soll Ende 2013 verfügbar sein.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

Hotohori 20. Mär 2013

Wieso nicht? Ist doch was gutes, wenn man so zeigt, dass es sich auch für ältere Spiele...

Hotohori 20. Mär 2013

Günstiger als 300$? Ich hoffe mal die Entwickler sparen hier nicht am falschen Ende. Ich...

fratze123 20. Mär 2013

wenn man 12 - 14 Jahre alt ist und kein Selbstbewußtsein hat. :D

savejeff 19. Mär 2013

Es wurde zwar bekannt gegeben, dass Doom BFG die Oculus Rift nicht "out of the Box...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad X1 Extreme - Test

Das X1 Extreme zeigt, dass auch größere Thinkpads gute Geräte sind. Es ist gerade in produktiven Anwendungen sehr flott und bringt die gewohnte Tastatur-Trackpoint-Kombination mit. Einziger Kritikpunkt: die träge Kühlleistung.

Lenovo Thinkpad X1 Extreme - Test Video aufrufen
Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
Dark Rock Pro TR4 im Test
Be Quiet macht den Threadripper still

Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

Flexibles Smartphone: Samsung verspielt die Smartphone-Führung
Flexibles Smartphone
Samsung verspielt die Smartphone-Führung

Jahrelang dominierte Samsung den Smartphone-Markt mit Innovationen, in den vergangenen Monaten verliert der südkoreanische Hersteller aber das Momentum. Krönung dieser Entwicklung ist das neue flexible Nicht-Smartphone - die Konkurrenz aus China dürfte feiern.
Eine Analyse von Tobias Költzsch

  1. Flexibles Display Samsungs faltbares Smartphone soll im März 2019 erscheinen
  2. Samsung Linux-on-Dex startet in privater Beta
  3. Infinity Flex Samsung zeigt statt Smartphone nur faltbares Display

Job-Porträt Cyber-Detektiv: Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen
Job-Porträt Cyber-Detektiv
"Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"

Online-Detektive müssen permanent löschen, wo unvorsichtige Internetnutzer einen digitalen Flächenbrand gelegt haben. Mathias Kindt-Hopffer hat Golem.de von seinem Berufsalltag erzählt.
Von Maja Hoock

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp
  3. IT-Jobs "Jedes Unternehmen kann es besser machen"

    •  /