Abo
  • Services:
Anzeige
Golem.de-Redakteur Steinlechner beim Ausprobieren eines Oculus-Rift-Prototyps
Golem.de-Redakteur Steinlechner beim Ausprobieren eines Oculus-Rift-Prototyps (Bild: Daniel Pook/Golem.de)

Oculus Rift: Fast 7.500 Entwicklerbrillen über Kickstarter vorbestellt

Golem.de-Redakteur Steinlechner beim Ausprobieren eines Oculus-Rift-Prototyps
Golem.de-Redakteur Steinlechner beim Ausprobieren eines Oculus-Rift-Prototyps (Bild: Daniel Pook/Golem.de)

Oculus hat es geschafft, über Kickstarter 2,43 Millionen US-Dollar einzusammeln. Insgesamt wurden dabei 7.457 Oculus-Rift-Headsets vorbestellt. Nun ist die Bestellphase beendet.

Oculus hat seine Kickstarter-Kampagne erfolgreich abgeschlossen. Fast die gesamte Summe von 2.437.430 US-Dollar entfällt auf die vorbestellten Entwicklerkits, denen jeweils mindestens ein Oculus-Rift-Headset beiliegt. Insgesamt gehen 7.457 Brillen - auch als Head Mounted Displays (HMD) bezeichnet - an Vorbesteller, darunter neben Spielefans auch unabhängige Entwickler und kleine bis größere Spielestudios. Einige haben aber auch nur zur Unterstützung der Idee Geld gespendet.

Anzeige

Damit hat Oculus deutlich mehr Rift-SDKs als geplant über Kickstarter an Vorbesteller verkauft. Die Summe von 250.000 US-Dollar hätte eigentlich gereicht, um das Projekt zu starten. Auf Twitter heißt es seitens Oculus: "Ein großes Danke an absolut jeden! Heute Nacht werden wir wie Könige schlafen."

Die meisten Vorbesteller sollen ihre Oculus-Rift-SDKs im Dezember 2012 erhalten. 100 Bastler können bereits im November mit ihren VR-Brillen rechnen, müssen sie aber aus den Einzelteilen erst zusammenbauen.

In der Spielebranche ist das Oculus Rift teils auf großes Interesse gestoßen - so ist beispielsweise bereits eine Unterstützung durch das Mech-Spiel Hawken angekündigt worden. Das ist auch nötig, denn ohne angepasste Spiele funktioniert die VR-Brille nicht. Oculus-Gründer Palmer Luckey hofft, mit der VR-Brille das Gaming für immer verändern zu können. Immerhin werden Spiele darauf gesichtsfeldfüllend dargestellt und Kopfbewegungen per Headtracker erfasst.

Die an Endkunden gerichteten Oculus-Brillen sind für Ende 2013 geplant - und sollen in allen Belangen eine Verbesserung darstellen, nicht nur bei der Auflösung.

Sehr wahrscheinlich wird Oculus auch nach der Kickstarter-Kampagne noch das Entwicklerkit inklusive Brille zur Vorbestellung über die eigene Website anbieten.


eye home zur Startseite
Kenan Y. 28. Sep 2012

Es gibt zwar genügend HMDs mit see-through aber eben keine mit einem FOV von...

Kenan Y. 27. Sep 2012

Inzwischen wird auf der Webseite des Oculus Rift die Möglichkeit angeboten es ( für...

sirnoname 04. Sep 2012

Der Gag beim Oculus ist das bereits die ersten D3D Proxies (Skyrim) geschrieben wurden...

SinSilla 03. Sep 2012

Ich kann also davon ausgehen das du selbst Erfahrung mit der Entwicklung oder auch nur...

SinSilla 03. Sep 2012

Nenne mir ein (Consumer) HMD mit einem Blickwinkel > 45°. Danke. Der große Unterschied zu...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Nürnberg
  2. Verve Consulting GmbH, Hamburg, Köln
  3. Dataport, Altenholz bei Kiel, Hamburg
  4. ALDI SÜD, Mülheim an der Ruhr


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. mit Gutscheincode PCGAMES17 nur 82,99€ statt 89,99€
  2. 79,98€ + 5€ Rabatt (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. (-73%) 10,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Mirai-Nachfolger

    Experten warnen vor "Cyber-Hurrican" durch neues Botnetz

  2. Europol

    EU will "Entschlüsselungsplattform" ausbauen

  3. Krack-Angriff

    AVM liefert erste Updates für Repeater und Powerline

  4. Spieleklassiker

    Mafia digital bei GoG erhältlich

  5. Air-Berlin-Insolvenz

    Bundesbeamte müssen videotelefonieren statt zu fliegen

  6. Fraport

    Autonomer Bus im dichten Verkehr auf dem Flughafen

  7. Mixed Reality

    Microsoft verdoppelt Sichtfeld der Hololens

  8. Nvidia

    Shield TV ohne Controller kostet 200 Euro

  9. Die Woche im Video

    Wegen Krack wie auf Crack!

  10. Windows 10

    Fall Creators Update macht Ryzen schneller



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
APFS in High Sierra 10.13 im Test: Apple hat die MacOS-Dateisystem-Werkzeuge vergessen
APFS in High Sierra 10.13 im Test
Apple hat die MacOS-Dateisystem-Werkzeuge vergessen
  1. MacOS 10.13 Apple gibt High Sierra frei
  2. MacOS 10.13 High Sierra Wer eine SSD hat, muss auf APFS umstellen

Elex im Test: Schroffe Schale und postapokalyptischer Kern
Elex im Test
Schroffe Schale und postapokalyptischer Kern

Xperia Touch im Test: Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
Xperia Touch im Test
Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
  1. Roboter Sony lässt Aibo als Alexa-Konkurrenten wieder auferstehen
  2. Sony Xperia XZ1 Compact im Test Alternativlos für Freunde kleiner Smartphones
  3. Sony Xperia XZ1 und XZ1 Compact sind erhältlich

  1. Wo genau anmelden?

    Bluejanis | 04:25

  2. Re: Das Spiel ist beendet.

    kotap | 02:17

  3. Re: Ich wäre ja mal froh wenn Golem sein...

    Desertdelphin | 00:55

  4. Re: Besser als GTA

    Erny | 00:40

  5. Re: halb so schlimm

    Apfelbrot | 00:40


  1. 14:50

  2. 13:27

  3. 11:25

  4. 17:14

  5. 16:25

  6. 15:34

  7. 13:05

  8. 11:59


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel