Verfügbarkeit und Fazit

Das Development Kit 2 des Rift ist bei Oculus VR bestellbar. Der Hersteller betont, dass es sich hierbei nicht um ein Consumer-Gerät handelt. Voraussetzung für den Kauf des 350 US-Dollar teuren Head-mounted Displays (zuzüglich Steuern und Versand etwa 360 Euro) ist ein kostenloser Entwickler-Account. Wer dieser Tage ordert, dürfte sein DK2 noch 2014 erhalten.

  • Das Development Kit 2 mit der neuen Kamera (Foto: Michael Wieczorek)
  • Der An- und Aus-Schalter (Foto: Michael Wieczorek)
  • Das Development Kit 2 mit der neuen Kamera (Foto: Michael Wieczorek)
  • Der Blick durch die Linsen (Foto: Michael Wieczorek)
  • Die Kabel verlaufen nun zentral über den Schädel des Nutzers. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Auch das Development Kit 2 ist frontlastig. (Foto: Michael Wieczorek)
  • An der Front lassen sich Stecker einzeln an- und abstecken - gut zum reparieren. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Das DK2 kommt mit 2 Linsenpaaren. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Die Anschlussbox ist viel kleiner als beim DK1 und hat HDMI statt DVI. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Proton Pulse (Screenshot: Marc Sauter)
  • Project Cars (Screenshot: Marc Sauter)
  • Kokiri Forest (Screenshot: Marc Sauter)
  • Kokiri Forest (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Tuscany-Demo (Screenshot: Marc Sauter)
  • Tuscany-Demo (Screenshot: Marc Sauter)
  • Oculus Rift DK2 im Einsatz
  • Displayvergleich von DK1 und DK2
An der Front lassen sich Stecker einzeln an- und abstecken - gut zum reparieren. (Foto: Michael Wieczorek)

Fazit

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Evolution ist etwas, das in Schritten geschieht und auch kleinere Rückschläge beinhalten kann: Das hochauflösende 1080p-Display des Rift DK2 zeigt deutlich mehr Details als das des DK1, allerdings verringert die niedrigere Subpixelzahl die Bildqualität. Prinzipiell überwiegen aber die Vorteile des OLED-Panels: Die Pixel schalten bedeutend schneller und ermöglichen sehr kurze Beleuchtungszyklen für angenehmeres "Head Tracking", zudem sind Kontrast und Farben viel besser.

Insbesondere in Kombination mit der externen Kamera und der so entstehenden Körpersteuerung ("Positional Tracking") erschafft das Development Kit 2 nach wenigen Minuten eine viel tiefere Immersion als sein Vorgänger. Kurz gesagt: Das DK2 macht einfach mehr Spaß, die Evolution geht insgesamt in die richtige Richtung. Wer noch nie mit einem Head-mounted Display gespielt hat, ist gerade in den ersten Minuten sehr beeindruckt.

Für die erste Consumer-Version des Rift, die 2015 in den Handel kommen dürfte, wird Oculus VR vermutlich ein OLED-Panel mit grob 2.560 x 1.440 Bildpunkten verwenden. Von AU Optronics gibt es bereits entsprechende 5,7-Zoll-Displays, wenngleich uns nicht bekannt ist, ob sie ohne Pentile-Matrix sind. Mittelfristig werden wir ein Rift mit 4K-Panel sehen. Bis dahin braucht es aber noch ein paar Evolutionsschritte.

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Tobias Claren 16. Aug 2014

Hallo. Eine Skizze, Daten des Aufbau wären schon interessant. So könnte man sein...

Tobias Claren 16. Aug 2014

Ist nicht jedes entfernte Objekt nur 2D? In der Realität... 3D sieht man nur in nächster...

Tobias Claren 16. Aug 2014

Die haben scheinbar nicht viel verstanden: Man sind die doof... Auch wenn man es nicht...

ArturSchütz 06. Aug 2014

Das ist ja nur das Development Kit und ist nicht als Enduser Produkt gedacht. Meines...



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