Abo
  • Services:

Spiele-Unterstützung ausbaufähig

Weitere Spiele, die wir ausprobiert haben, waren die neue DX11-Version von Kokiri Forest (mit Musik!) und Proton Pulse Rift. Während Ersteres einen friedlichen Rundgang im Startgebiet von Zelda Ocarina of Time ermöglicht, ist bei Letzterem ziemlich schnell die Farbhölle los: Mit Kopf- und Körperbewegungen steuern wir eine Kugel, die Blöcke zerschlägt - das Spielprinzip ist vermeintlich simpel, macht aber süchtig und brennt in späteren Leveln ein Netzhautfeuerwerk ab.

  • Das Development Kit 2 mit der neuen Kamera (Foto: Michael Wieczorek)
  • Der An- und Aus-Schalter (Foto: Michael Wieczorek)
  • Das Development Kit 2 mit der neuen Kamera (Foto: Michael Wieczorek)
  • Der Blick durch die Linsen (Foto: Michael Wieczorek)
  • Die Kabel verlaufen nun zentral über den Schädel des Nutzers. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Auch das Development Kit 2 ist frontlastig. (Foto: Michael Wieczorek)
  • An der Front lassen sich Stecker einzeln an- und abstecken - gut zum reparieren. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Das DK2 kommt mit 2 Linsenpaaren. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Die Anschlussbox ist viel kleiner als beim DK1 und hat HDMI statt DVI. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Proton Pulse (Screenshot: Marc Sauter)
  • Project Cars (Screenshot: Marc Sauter)
  • Kokiri Forest (Screenshot: Marc Sauter)
  • Kokiri Forest (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Tuscany-Demo (Screenshot: Marc Sauter)
  • Tuscany-Demo (Screenshot: Marc Sauter)
  • Oculus Rift DK2 im Einsatz
  • Displayvergleich von DK1 und DK2
Proton Pulse (Screenshot: Marc Sauter)
Stellenmarkt
  1. MSA Technologies and Enterprise Services GmbH, Berlin
  2. Allianz Global Benefits, Stuttgart, München

Bisher nicht vom DK2 unterstützt werden Half-Life 2, Hawken und Star Citizen - schade. Theoretisch sollte hier der gleiche Trick klappen wie bei Project Cars: Das Desktop wird erweitert, mit Bilagos Oculus Runtime Untility der VR-Dienst beendet und dann das Spiel gestartet. Uns ist es dennoch (auch mit erweiterter Verknüpfung sowie user.cfg-Datei) nicht gelungen, die beiden Shooter und das Weltraumspiel auf der neuen Rift zu starten.

Wichtig beim DK2 ist die zumindest für anspruchsvolle Spiele notwendige Leistung: Die Immersion leidet enorm, wenn Grafikkarte und Prozessor nicht konstant 75 fps bei 75 Hz liefern. Beim DK2 müssen verglichen mit dem DK1 doppelte so viele Pixel für eine native Darstellung berechnet werden, weshalb bei Titeln wie Project Cars ein deutlich schnellerer PC erforderlich ist.

Ist zugleich noch Supersampling-Kantenglättung wie DS4X (jede Achse wird doppelt berechnet, d. h. intern Ultra HD) aktiv, sind nur noch High-End-Rechner flott genug. Oculus VR empfiehlt Entwicklern SSAA in ihr Spiel zu integrieren: Hier wird das komplette Bild - Polygone, Texturen, Shader - geglättet und die Darstellung sehr beruhigt. Folgerichtig sollen die Studios auf flimmeranfällige, sehr kleine Objekte verzichten.

  • Das Development Kit 2 mit der neuen Kamera (Foto: Michael Wieczorek)
  • Der An- und Aus-Schalter (Foto: Michael Wieczorek)
  • Das Development Kit 2 mit der neuen Kamera (Foto: Michael Wieczorek)
  • Der Blick durch die Linsen (Foto: Michael Wieczorek)
  • Die Kabel verlaufen nun zentral über den Schädel des Nutzers. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Auch das Development Kit 2 ist frontlastig. (Foto: Michael Wieczorek)
  • An der Front lassen sich Stecker einzeln an- und abstecken - gut zum reparieren. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Das DK2 kommt mit 2 Linsenpaaren. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Die Anschlussbox ist viel kleiner als beim DK1 und hat HDMI statt DVI. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Proton Pulse (Screenshot: Marc Sauter)
  • Project Cars (Screenshot: Marc Sauter)
  • Kokiri Forest (Screenshot: Marc Sauter)
  • Kokiri Forest (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Tuscany-Demo (Screenshot: Marc Sauter)
  • Tuscany-Demo (Screenshot: Marc Sauter)
  • Oculus Rift DK2 im Einsatz
  • Displayvergleich von DK1 und DK2
Kokiri Forest (Screenshot: Marc Sauter)

Auch wenn wir eine hohe Bildqualität mit feiner Kantenglättung sehr zu schätzen wissen: Beim DK2 ist das Pixelraster weiterhin zu erkennen, konstant 75 fps sind schlicht wichtiger. Die vertikale Synchronisation sollte immer aktiviert sein, damit Tearing nicht das Bild zerreißt und Triple-Buffering sollte falls möglich abgeschaltet werden (in Titeln wie Battlefield 4 via Kommandozeile).

Das verhindert zwar fps-Drops, wenn die Leistung nicht für 75 Bilder pro Sekunde ausreicht, fügt aber einen weiteren Frame Latenz hinzu. Im Idealfall ist zudem das Pre-Render-Limit auf einen statt drei Frames gestellt (per Treiber, über Tools oder in manchen Spielen als Option).

 ... mehr ImmersionVerfügbarkeit und Fazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Alternate bestellen
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

Tobias Claren 16. Aug 2014

Hallo. Eine Skizze, Daten des Aufbau wären schon interessant. So könnte man sein...

Tobias Claren 16. Aug 2014

Ist nicht jedes entfernte Objekt nur 2D? In der Realität... 3D sieht man nur in nächster...

Tobias Claren 16. Aug 2014

Die haben scheinbar nicht viel verstanden: Man sind die doof... Auch wenn man es nicht...

ArturSchütz 06. Aug 2014

Das ist ja nur das Development Kit und ist nicht als Enduser Produkt gedacht. Meines...

VRzzz 05. Aug 2014

schon benutzt? 1280x720 klingt verdammt wenig auf die Entfernung (gleiche Auflösung wie...


Folgen Sie uns
       


Rebble Pebble - Test

Pünktlich zur Abschaltung der Pebble-Server hat das Rebble-Projekt seine Alternative gestartet. Der Rebble-Server bringt Funktionen wie den Appstore und die Wetteranzeige in der Timeline zurück. Ganz perfekt ist der Ersatz aber noch nicht.

Rebble Pebble - Test Video aufrufen
Künstliche Intelligenz: Wie Computer lernen
Künstliche Intelligenz
Wie Computer lernen

Künstliche Intelligenz, Machine Learning und neuronale Netze zählen zu den wichtigen Buzzwords dieses Jahres. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass Computer bald wie Menschen denken können. Allerdings wird bei dem Thema viel durcheinandergeworfen. Wir sortieren.
Von Miroslav Stimac

  1. Innotrans KI-System identifiziert Schwarzfahrer
  2. USA Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär
  3. KI Deepmind-System diagnostiziert Augenkrankheiten

Kaufberatung: Der richtige smarte Lautsprecher
Kaufberatung
Der richtige smarte Lautsprecher

Der Markt für smarte Lautsprecher wird immer größer. Bei der Entscheidung für ein Gerät sind Kaufpreis und Klang wichtig, ebenso die Wahl für einen digitalen Assistenten: Alexa, Google Assistant oder Siri? Wir geben eine Übersicht.
Von Ingo Pakalski

  1. Amazon Alexa Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
  2. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  3. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark

Lichtverschmutzung: Was Philips Hue mit der Tierwelt im Garten macht
Lichtverschmutzung
Was Philips Hue mit der Tierwelt im Garten macht

LEDs für den Garten sind energiesparend und praktisch - für Menschen und manche Fledermäuse. Für viele Tiere haben sie jedoch fatale Auswirkungen. Aber mit einigen Änderungen lässt sich die Gartenbeleuchtung so gestalten, dass sich auch Tiere wohlfühlen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Play und Signe Neue farbige Philips-Hue-Leuchten für indirektes Licht
  2. Smart Home Weitere Hue-Leuchten fürs Badezimmer vorgestellt
  3. Badezimmerspiegel Philips Hue kommt ins Bad

    •  /