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Eine Kamera auf der Oberkante des Bildschirms erfasst in das DK2 eingearbeitete Infrarot-LEDs an der Front und an den Seiten des Rift. Aus diesen Informationen berechnet die Software, wo sich Kopf und Oberkörper des Spielers im Raum befinden.

  • Das Development Kit 2 mit der neuen Kamera (Foto: Michael Wieczorek)
  • Der An- und Aus-Schalter (Foto: Michael Wieczorek)
  • Das Development Kit 2 mit der neuen Kamera (Foto: Michael Wieczorek)
  • Der Blick durch die Linsen (Foto: Michael Wieczorek)
  • Die Kabel verlaufen nun zentral über den Schädel des Nutzers. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Auch das Development Kit 2 ist frontlastig. (Foto: Michael Wieczorek)
  • An der Front lassen sich Stecker einzeln an- und abstecken - gut zum reparieren. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Das DK2 kommt mit 2 Linsenpaaren. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Die Anschlussbox ist viel kleiner als beim DK1 und hat HDMI statt DVI. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Proton Pulse (Screenshot: Marc Sauter)
  • Project Cars (Screenshot: Marc Sauter)
  • Kokiri Forest (Screenshot: Marc Sauter)
  • Kokiri Forest (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Tuscany-Demo (Screenshot: Marc Sauter)
  • Tuscany-Demo (Screenshot: Marc Sauter)
  • Oculus Rift DK2 im Einsatz
  • Displayvergleich von DK1 und DK2
Oculus Rift DK2 im Einsatz
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Somit erkennen angepasste Spiele Bewegungen wie nach vorn beugen oder zurückschrecken. Aber auch seitliches Lehnen um Ecken herum, wie es in Shootern üblich ist, funktioniert wunderbar. Eines der wenigen Spiele mit "Positional Tracking" und Beta-DK2-Unterstützung ist die Steam-Version von Euro Truck Simulator 2: Wer sich nicht nach vorne beugt, sieht durch das Fahrerfenster beim Abbiegen kaum etwas.

Die neue Technik bietet zudem äußerst intensive Szenen in Project Cars: Ein schlecht gewählter Bremspunkt und unser Audi R8 bricht aus - wir reißen die Hände hoch, als der Rennwagen in die Streckenbegrenzung schleudert. Unwillkürlich bewegen wir uns mit, lehnen also den Oberkörper nach vorne in Richtung gesplitterter Windschutzscheibe. Erschreckend real, aber toll.

Das Rennspiel ist dank integrierter Downsampling-Kantenglättung und einstellbarem Pre-Render-Limit ein sehr guter Vorzeigetitel für das Development Kit 2. Derzeit startet es auf dem Rift aber nur mit viel Feintuning, denn alle Entwickler müssen ihre Spiele erst per Patch an das DK2 und das SKD 0.4.0 Beta anpassen.

  • Das Development Kit 2 mit der neuen Kamera (Foto: Michael Wieczorek)
  • Der An- und Aus-Schalter (Foto: Michael Wieczorek)
  • Das Development Kit 2 mit der neuen Kamera (Foto: Michael Wieczorek)
  • Der Blick durch die Linsen (Foto: Michael Wieczorek)
  • Die Kabel verlaufen nun zentral über den Schädel des Nutzers. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Auch das Development Kit 2 ist frontlastig. (Foto: Michael Wieczorek)
  • An der Front lassen sich Stecker einzeln an- und abstecken - gut zum reparieren. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Das DK2 kommt mit 2 Linsenpaaren. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Die Anschlussbox ist viel kleiner als beim DK1 und hat HDMI statt DVI. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Proton Pulse (Screenshot: Marc Sauter)
  • Project Cars (Screenshot: Marc Sauter)
  • Kokiri Forest (Screenshot: Marc Sauter)
  • Kokiri Forest (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Tuscany-Demo (Screenshot: Marc Sauter)
  • Tuscany-Demo (Screenshot: Marc Sauter)
  • Oculus Rift DK2 im Einsatz
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Project Cars (Screenshot: Marc Sauter)

Dieses ermöglicht besagtes "Positional Tracking", zudem können Spiele direkt auf das Rift gerendert werden, statt zugleich gespiegelt auf dem Monitor zu laufen. Einige Unity-Spiele unterstützen die neue Kamera und den "Direct Display Mode" bereits. Praktisch: Der Bildschirm des DK2 geht erst dann an, wenn die Anwendung läuft.

 Weniger Schwindel ...Spiele-Unterstützung ausbaufähig 
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Tobias Claren 16. Aug 2014

Hallo. Eine Skizze, Daten des Aufbau wären schon interessant. So könnte man sein...

Tobias Claren 16. Aug 2014

Ist nicht jedes entfernte Objekt nur 2D? In der Realität... 3D sieht man nur in nächster...

Tobias Claren 16. Aug 2014

Die haben scheinbar nicht viel verstanden: Man sind die doof... Auch wenn man es nicht...

ArturSchütz 06. Aug 2014

Das ist ja nur das Development Kit und ist nicht als Enduser Produkt gedacht. Meines...

VRzzz 05. Aug 2014

schon benutzt? 1280x720 klingt verdammt wenig auf die Entfernung (gleiche Auflösung wie...


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