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Oculus Rift Developer Kit 2
Oculus Rift Developer Kit 2 (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Weniger Schwindel ...

Bereits die geringere Reaktionszeit sowie Leuchtdauer der OLED-Pixel und die auf 75 Hz erhöhte Bildwiederholrate haben in unserer Redaktion viele Testprobanden als deutliche Verbesserung empfunden: Beim DK1 setzte die Simulator Sickness bereits nach weniger als einer Minute ein.

Mit dem DK2 konnten diese Nutzer problemlos eine Viertelstunde spielen, ohne dass ihnen schwindelig oder gar übel wurde. Zwei unserer Redakteure haben mehrfach über 30, zum Teil über 45 Minuten am Stück das DK2 genutzt und dabei eine interessante Erfahrung gemacht.

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  • Das Development Kit 2 mit der neuen Kamera (Foto: Michael Wieczorek)
  • Der An- und Aus-Schalter (Foto: Michael Wieczorek)
  • Das Development Kit 2 mit der neuen Kamera (Foto: Michael Wieczorek)
  • Der Blick durch die Linsen (Foto: Michael Wieczorek)
  • Die Kabel verlaufen nun zentral über den Schädel des Nutzers. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Auch das Development Kit 2 ist frontlastig. (Foto: Michael Wieczorek)
  • An der Front lassen sich Stecker einzeln an- und abstecken - gut zum reparieren. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Das DK2 kommt mit 2 Linsenpaaren. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Die Anschlussbox ist viel kleiner als beim DK1 und hat HDMI statt DVI. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Proton Pulse (Screenshot: Marc Sauter)
  • Project Cars (Screenshot: Marc Sauter)
  • Kokiri Forest (Screenshot: Marc Sauter)
  • Kokiri Forest (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Tuscany-Demo (Screenshot: Marc Sauter)
  • Tuscany-Demo (Screenshot: Marc Sauter)
  • Oculus Rift DK2 im Einsatz
  • Displayvergleich von DK1 und DK2
Das Development Kit 2 mit der neuen Kamera (Foto: Michael Wieczorek)

Da die virtuelle Realität die visuelle Tiefe vorgibt, das Display aber immer den gleichen Abstand zum Auge hat, hatten wir nach dem Absetzen des Rift DK2 einige Minuten Fokussierungsprobleme.

Unser Sehmechanismus musste sich erst wieder an die echte Tiefe gewöhnen. Das räumliche Sehen und die Fähigkeit, Schriften auf dem Bildschirm scharf zu sehen, waren kurzzeitig gestört. Nach einiger Zeit verschwand dieses Problem zwar, wir wissen aber nicht, ob es noch länger anhielte, wenn beispielsweise zwei oder drei Stunden am Stück gespielt würde.

Neben dem "Head Tracking" mit 1.000 Hz, das es Spielern ermöglicht, den Kopf virtuell zu drehen und nach unten oder oben zu schauen, ist "Positional Tracking" der nächste wichtige Immersionsfaktor.

 Farbsäume und Low Persistence... mehr Immersion 

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Tobias Claren 16. Aug 2014

Hallo. Eine Skizze, Daten des Aufbau wären schon interessant. So könnte man sein...

Tobias Claren 16. Aug 2014

Ist nicht jedes entfernte Objekt nur 2D? In der Realität... 3D sieht man nur in nächster...

Tobias Claren 16. Aug 2014

Die haben scheinbar nicht viel verstanden: Man sind die doof... Auch wenn man es nicht...

ArturSchütz 06. Aug 2014

Das ist ja nur das Development Kit und ist nicht als Enduser Produkt gedacht. Meines...

VRzzz 05. Aug 2014

schon benutzt? 1280x720 klingt verdammt wenig auf die Entfernung (gleiche Auflösung wie...



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