Das Problem der Subpixel-Anordnung

Dieses entspricht dem des Galaxy Note 3 und bietet (übertaktet) 75 statt 60 Hz, die höhere Bildwiederholrate verringert die Simulator Sickness. Auch die Auflösung ist mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten (388 ppi) deutlich besser, das Panel nutzt jedoch eine Pentile-Matrix.

Bei einem LC-Display mit IPS-Technik besteht ein Pixel aus drei Subpixeln (rot, grün, blau - kurz RGB). Eine Pentile-Matrix verfolgt einen anderen Ansatz: Auf ein grünes Subpixel folgt ein rotes, wieder ein grünes und so weiter, das gleiche eine Pixelzeile darunter mit grünen und blauen Subpixeln.

  • Das Development Kit 2 mit der neuen Kamera (Foto: Michael Wieczorek)
  • Der An- und Aus-Schalter (Foto: Michael Wieczorek)
  • Das Development Kit 2 mit der neuen Kamera (Foto: Michael Wieczorek)
  • Der Blick durch die Linsen (Foto: Michael Wieczorek)
  • Die Kabel verlaufen nun zentral über den Schädel des Nutzers. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Auch das Development Kit 2 ist frontlastig. (Foto: Michael Wieczorek)
  • An der Front lassen sich Stecker einzeln an- und abstecken - gut zum reparieren. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Das DK2 kommt mit 2 Linsenpaaren. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Die Anschlussbox ist viel kleiner als beim DK1 und hat HDMI statt DVI. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Proton Pulse (Screenshot: Marc Sauter)
  • Project Cars (Screenshot: Marc Sauter)
  • Kokiri Forest (Screenshot: Marc Sauter)
  • Kokiri Forest (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Millenium Falcon Experience (Screenshot: Marc Sauter)
  • Tuscany-Demo (Screenshot: Marc Sauter)
  • Tuscany-Demo (Screenshot: Marc Sauter)
  • Oculus Rift DK2 im Einsatz
  • Displayvergleich von DK1 und DK2
Displayvergleich von DK1 und DK2

Ein Pixel setzt sich daher nicht aus drei Subpixeln zusammen, was gleich mehrere Nachteile birgt: Kanten sind leicht ausgefranst und erscheinen bunt - gerade an den Rändern von hellen Flächen stört es, dass die roten und blauen Subpixel von grünen umgeben sind.

Diese Problematik ist bei einem Smartphone-Display, das aus 30 bis 40 Zentimetern Abstand betrachtet wird, bereits für manche erkennbar. Beim Rift DK2 treten die Nachteile des OLED-Pentile-Panels viel mehr in den Vordergrund, da die Linsen die Subpixel stark vergrößern.

Das ist aber Meckern auf hohem Niveau: Im direkten Vergleich mit dem DK1 zeigt sich, dass die fast verdoppelte Pixeldichte trotz weniger Subpixeln ein gewaltiger Vorteil ist.

In Project Cars beispielsweise ist das Ende einiger Kurven mit dem DK1 kaum zu erkennen, mit dem DK2 steuern wir sicher durch noch so scharfe S-Kurven. Auch filigrane Strukturen wie Zäune sind früher zu sehen, da sie nicht im Pixelmatsch verschwinden.

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 Oculus Rift DK2 im Test: Pixeldichte schlägt Pentile-MatrixFarbsäume und Low Persistence 
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Tobias Claren 16. Aug 2014

Hallo. Eine Skizze, Daten des Aufbau wären schon interessant. So könnte man sein...

Tobias Claren 16. Aug 2014

Ist nicht jedes entfernte Objekt nur 2D? In der Realität... 3D sieht man nur in nächster...

Tobias Claren 16. Aug 2014

Die haben scheinbar nicht viel verstanden: Man sind die doof... Auch wenn man es nicht...

ArturSchütz 06. Aug 2014

Das ist ja nur das Development Kit und ist nicht als Enduser Produkt gedacht. Meines...



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