Abo
  • Services:

Oculus Ready: Bundles aus PC und Rift kosten mindestens 1.500 US-Dollar

Ein Oculus Rift und den passenden Spiele-Rechner oder Rabatt gleich dazu: Alienware, Asus und Dell verkaufen das VR-Headset samt PC ab April 2016. Vorbestellungen sind in Kürze möglich.

Artikel veröffentlicht am ,
"Oculus Ready"-Systeme
"Oculus Ready"-Systeme (Bild: Oculus VR)

Oculus VR hat angekündigt, mit mehreren Partnern Bundles aus Spiele-Rechnern und der Consumer-Version des Oculus Rift zu verkaufen. Ab dem 16. Februar 2016 sind über Amazon, Best Buy und den Microsoft Store Vorbestellungen möglich - die Geräte sollen ab April ausgeliefert werden. Die Preise für die Bundles beginnen bei 1.500 US-Dollar. Die Bundles aus Spiele-PC und Oculus Rift CV1 sind vorerst einzig in den USA verfügbar - obwohl Oculus VR von ausgewählten Ländern im Plural spricht.

Stellenmarkt
  1. Güntner GmbH & Co. KG, Fürstenfeldbruck Raum München
  2. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Schweinfurt

Alle Systeme haben eine Rift-Zertifizierung, sind also Oculus Ready. Hintergrund ist schlicht, dass die Spiele-Rechner die empfohlenen Voraussetzungen erfüllen. Abseits der Anschlüsse sind das mindestens ein Core i5-4590 oder schneller und 8 GByte Arbeitsspeicher sowie eine Geforce GTX 970 oder Radeon R9 290 oder schneller. Die bisher von Alienware, Asus und Dell zusammengestellten Bundle-Konfigurationen liegen teils deutlich oberhalb davon.

Das günstigste System kommt von Asus: Der G11CD mit Core i5-6400, 8 GByte RAM, Geforce GTX 970 und 1-TByte-HDD kostet 1.500 US-Dollar. Wer ein Oculus Rift vorbestellt hat, kann das System einzeln für 950 statt für 1.050 US-Dollar kaufen. Die nahezu identisch ausgestatteten Systeme von Alienware (X51 R3) und Dell (XPS 8900 SE) werden für 1.000 US-Dollar plus Steuern angeboten. Für 1.500 US-Dollar rüstet Alienware das X51 R3 mit Geforce GTX 980, doppelt so viel RAM und 256-GByte-SSD aus. Mit 1.350 US-Dollar etwas günstiger ist Asus' ROG G20CB mit Geforce GTX 970, 16 GByte RAM und 512-GByte-SDD.

Nach oben hin reichen die Preise bis zum Alienware Area 51 samt Oculus Rift CV1 für 3.150 US-Dollar. Darin stecken ein Core i7-5820K samt 16 GByte RAM, einer Geforce GTX 980, einer 2-TByte-Festplatte und einer 128-GByte-SSD. Einzeln ist das System für 2.250 US-Dollar inklusive Rift-Rabatt erhältlich.

  • Alienware Area 51 (Bild: Oculus VR)
  • Alienware X51 R3 (Bild: Oculus VR)
  • Asus G11CD (Bild: Oculus VR)
  • Asus ROG G20CB (Bild: Oculus VR)
  • Dell XPS 8900 SE (Bild: Oculus VR)
Alienware Area 51 (Bild: Oculus VR)

Alle Bundles umfassen einen Oculus-Ready-PC, ein Oculus Rift CV1, ein Xbox-One-Gamepad sowie die Spiele Eve Valkyrie und Lucky's Tale.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-67%) 16,49€
  2. 54,98€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 2,99€

Mojojojo 11. Feb 2016

Auf der Oculus-Seite steht ein Tool zur Verfügung mit dem man testen kann, ob der eigene...

plutoniumsulfat 11. Feb 2016

Selbst ohne super Schnäppchen sind dir Einzelteile so gut wie immer günstiger/besser.

eXXogene 11. Feb 2016

Falcon Northwest und Alienware haben immer wieder Uber Gamor PC zu gesalzen Preisen im...

eXXogene 11. Feb 2016

Bei Reddit gibt es einen Thread der alle Fragen zur minimal Konfiguration beantwortet...


Folgen Sie uns
       


Huawei Matebook X Pro - Test

Das Matebook X Pro ist ein gutes 14-Zoll-Ultrabook mit sinnvollen Anschlüssen, guten Eingabegeräten sowie Intel-Quadcore und dedizierter Geforce-Grafik. Die eigenwillige Kamera aber gefällt nicht jedem.

Huawei Matebook X Pro - Test Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Miix 630 Lenovos ARM-Detachable kostet 1.000 Euro
  2. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  3. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

    •  /