Unser (vorläufiges) Fazit

Das Oculus Quest ist der von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg genannte Sweet Spot: Es kombiniert Oculus Go und Oculus Rift, was es zu einem richtig guten VR-Headset macht. Das Inside-out-Tracking des Geräts und der beiden Controller funktioniert schlicht und lässt sich nur gewollt an seine Grenzen bringen, nicht aber im täglichen Einsatz. Die Ergonomie und der Tragekomfort haben uns überzeugt und die Akkulaufzeit von gut zwei Stunden war zu erwarten - mehr Kapazität hätte das Headset zu schwer gemacht.

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Weil Facebook auf hochauflösende OLED-Panels mit überarbeiteten Fresnel-Linsen setzt, empfinden wir die Bildqualität als gelungen. Die Grafikqualität hingegen fällt verglichen zu einem Oculus Rift an einem Highend-PC stark ab, was aufgrund des Smartphone-Chips im Oculus Quest kaum überrascht. Dennoch sehen Titel wie Beat Saber oder Space Pirate Trainer ansprechend aus, dem Gameplay tut die reduzierte Optik keinen Abbruch.

Unsere drängendste Frage konnten wir uns bisher allerdings nicht selbst beantworten: Werden Facebook und seine Partner das Oculus Quest in den kommenden Monaten und Jahren mit genügend tollen Inhalten versorgen, um das VR-Headset attraktiv zu halten? Die 28 vorab verfügbaren Apps sind alle altbekannt, die über 50 angekündigten wie Brookhaven Experiment oder Robo Recall oder Tilt Brush zumeist auch.

Bisher fehlen obskurerweise Apps wie Netflix. Und solche wie Star Wars Vader Immortal werden erst noch veröffentlicht. Unklar bleibt vorerst, ob Toptitel wie Lone Echo oder Lone Echo 2 für Oculus Quest erscheinen, denn derartige Hochkaräter mit längerer Spielzeit braucht eine konsolenartige Plattform, um erfolgreich zu sein.

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 Positional-Inside-Out-Tracking passt
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