Octopath Traveler im Test: Nostalgisch auf der Switch leveln

Final Fantasy, Dragon Quest, Xenogears – wer Genremeilensteine wie diese in bester Erinnerung hat, dürfte beim Anblick von Octopath Traveler entzückt sein. Das neue japanische Rollenspiel von Square Enix für die Nintendo Switch ist darauf fokussiert, die guten alten Zeiten heraufzubeschwören. Die Entwickler haben zu diesem Zweck einen Hybrid-Look erdacht. Der punktet mit viel 16-Bit-Pixel-Charme, wird aber gleichzeitig durch moderne Effekte wie Motion Blur, Tiefenschärfe, Partikelreigen und Echtzeitbelichtung in der Unreal Engine 4 vollendet.
Das Ergebnis wirkt teils wunderschön, verträumt und angenehm neuartig, andererseits aber auch niedrig aufgelöst mit Texturen, die an Tapeten vom Nintendo 64 erinnern. Octopath Traveler läuft maximal in einer Auflösung von 1.280 x 720 Bildpunkten bei meist stabilen 30 Bildern pro Sekunde.