Abo
  • IT-Karriere:

Obsidian Entertainment: Fast 4 Millionen US-Dollar für Project Eternity

Mehr Geld hat noch kein Game über Kickstarter eingestrichen: Die Kampagne von Project Eternity ist abgeschlossen, Obsidian stehen fast 4 Millionen US-Dollar zur Verfügung. Der große Erfolg könnte langfristige Auswirkungen auf die Spielebranche haben.

Artikel veröffentlicht am ,
Project Eternity
Project Eternity (Bild: Obsidian Entertainment)

Ursprünglich wollte Obsidian Entertainment mindestens 1,1 Millionen US-Dollar für die Entwicklung von Project Eternity einnehmen. Nach Ablauf der 40 Tage langen Kickstarter-Kampagne ist deutlich mehr zusammengekommen: genau 3.986.929 US-Dollar, die - nach Abzug der Gebühren von Kickstarter - nun für das geplante Rollenspiel zur Verfügung stehen. Das soll nach aktueller Planung im April 2014 fertig sein.

Stellenmarkt
  1. Wirtschaftsrat der CDU e.V., Berlin
  2. Institut Franco-Allemand de Recherches Saint-Louis, Weil am Rhein

Project Eternity hat noch mehr Unterstützung durch die Community erhalten als das bislang erfolgreichste Spiel auf Kickstarter, das bei Double Fine unter dem Titel 'Adventure' entsteht und im März 2012 rund 3,34 Millionen an Einnahmen verzeichnen konnte.

Mit Project Eternity will Obsidian ein Fantasy-Rollenspiel entwickeln, das auf Tugenden aus den Zeiten von Baldur's Gate, Planescape Torment und Icewind Dale setzt. Es soll viel Spieltiefe, umfangreiche Quests und taktische Kämpfe geben, die per Leertaste pausierbar sein sollen.

Der Erfolg von Project Eternity könnte langfristige Auswirkungen auf die Finanzierung von Spielen haben. Schließlich hat Obsidian besonders deutlich gezeigt, dass ein bekanntes Entwicklerteam mit einem interessanten, auf die Zielgruppe abgestimmten Projekt durchaus Summen für die Produktion erhalten kann, die den Budgets der großen Publisher ebenbürtig sind. Dabei behält das Studio deutlich mehr Kontrolle über sein Spiel und insbesondere volle Rechte an der Marke.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€
  2. 2,40€
  3. 38,99€
  4. (-80%) 11,99€

niw8 07. Nov 2012

+1

swissmess 24. Okt 2012

"Starcraft 2 war zu lang - Fortsetzung wird kürzer" Das sagt doch alles aus oder? Da...

swissmess 24. Okt 2012

Definitely SciFi/Endzeit. Soweit ich weiss sind auch mehrere Shadowrun-Games am...

tangonuevo 17. Okt 2012

Falls das beruhigt, ich habe von 2 Spiele-Projekten gehört die fertig wurden und (nach...


Folgen Sie uns
       


Speedport Pro - Test

Der Speedport Pro ist gerade im WLAN verglichen mit dem älteren Speedport Hybrid eine Verbesserung. Allerdings zeigt sich in unserem Test auch, dass die maximale Datenrate nicht steigt. Eher das Gegenteil ist der Fall.

Speedport Pro - Test Video aufrufen
Sicherheitslücken: Zombieload in Intel-Prozessoren
Sicherheitslücken
Zombieload in Intel-Prozessoren

Forscher haben weitere Seitenkanalangriffe auf Intel-Prozessoren entdeckt, die sie Microarchitectural Data Sampling alias Zombieload nennen. Der Hersteller wusste davon und reagiert mit CPU-Revisionen. Apple rät dazu, Hyperthreading abzuschalten - was 40 Prozent Performance kosten kann.
Ein Bericht von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Open-Source Technology Summit Intel will moderne Firmware und Rust-VMM für Server
  2. Ice Lake plus Xe-GPGPU Intel erläutert 10-nm- und 7-nm-Zukunft
  3. GPU-Architektur Intels Xe beschleunigt Raytracing in Hardware

Bethesda: Ich habe TES Blades für 5,50 Euro durchgespielt
Bethesda
Ich habe TES Blades für 5,50 Euro durchgespielt

Rund sechs Wochen lang hatte ich täglich viele spaßige und auch einige frustrierende Erlebnisse in Tamriel: Mittlerweile habe ich den Hexenkönig in TES Blades besiegt - ohne dafür teuer bezahlen zu müssen.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades erhält mehr Story-Inhalte und besseres Balancing
  2. Bethesda TES Blades ist für alle verfügbar
  3. TES Blades im Test Tolles Tamriel trollt

Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

    •  /