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Mobilfunkantenne
Mobilfunkantenne (Bild: Telefonica)

O2 und E-Plus: Telefónica konzentriert sich auf Zusammenführung der Netze

Mobilfunkantenne
Mobilfunkantenne (Bild: Telefonica)

In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt bei O2 und E-Plus auf großen Projekten bei der Netzzusammenlegung. Die Zahl der Mobilfunkanschlüsse stieg nur leicht auf 43,1 Millionen.

In diesem Jahr wird sich Telefónica Deutschland auf große Integrationsaufgaben bei der Zusammenführung der beiden Netze von O2 und E-Plus konzentrieren und wesentliche Projekte abschließen. Das gab das Unternehmen am 25. Februar 2016 bekannt. Im April 2015 aktivierte der spanische Konzern das Roaming zwischen den UMTS-Netzen von E-Plus und O2.

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Im Januar 2016 startet die Telefónica die bundesweite Zusammenführung der UMTS- und GSM-Netze. Mitte 2016 soll auch eine gemeinsame LTE-Nutzung ermöglicht werden. Die komplette Netzintegration soll erst in einem Zeitraum von fünf Jahren abgeschlossen werden.

Die Zahl der Mobilfunkanschlüsse stieg um 2,2 Prozent auf 43,1 Millionen. Dies sei vor allem auf Zuwächse bei Partnermarken zurückzuführen. Insgesamt wurden im Jahr 2015 netto 1,34 Millionen Neukunden im Bereich Mobilfunk gewonnen, dies waren 709.000 im Postpaid- und 629.000 im Prepaid-Bereich.

Mehr LTE-Nutzer

Im Schlussquartal legte die Zahl der LTE-Nutzer im Vergleich zum dritten Quartal um 12,6 Prozent auf fast 8 Millionen zu.

Die durchschnittliche monatliche Datennutzung von O2-Kunden mit LTE-fähigem Endgerät stieg vom dritten zum vierten Quartal um zehn Prozent auf 1,2 GByte pro Monat.

Der nach Kunden größte deutsche Mobilfunkbetreiber steigerte im vergangenen Jahr den operativen Gewinn (Adjusted OIBDA) um 20,5 Prozent auf 1,76 Milliarden Euro. Der Umsatz der Telefónica Deutschland wuchs um 1 Prozent auf 7,9 Milliarden Euro. Durch Abschreibungen auf den Kaufpreis von E-Plus und nicht mehr benötigte Mobilfunkstationen wurde ein Verlust von 383 Millionen Euro erwirtschaftet. Im Vorjahr lag der Verlust noch bei 689 Millionen Euro.

Bereits zum Jahresanfang 2015 einigten sich Vorstand und Betriebsräte auf einen Rahmensozialplan, der den Abbau von 1.600 Vollzeitstellen bis 2018 vorsieht. Die Hälfte dieser Arbeitsplätze wurde im vergangenen Jahr bereits vernichtet.


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cubei 26. Feb 2016

Was soll das denn heißen, ich finde es schon wichtig, dass man darauf hinweist, dass die...

M.P. 26. Feb 2016

Eine richtige Mobilfunkantenne kann ich auf dem Bild nicht erkennen. Viele Leitungen, die...

Prinzeumel 26. Feb 2016

Achso das soll aus einer Werbung gewesen sein? Okay dann sorry, Werbung geht an mir zu...

bLaNG_one 26. Feb 2016

Ja, die Erfahrung habe ich auch sowohl mit Tablet als auch Handy gemacht. Die Stabilität...

DrWatson 26. Feb 2016

Arbeitsplätze streichen wäre zum Beispiel eine neutrale Formulierung und wird auch oft...



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