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O2 Prepaid: Jahrestarife und 999-GByte-Tarif erhalten 5G

Ab dem 6. September 2023 erhalten weitere Prepaid-Tarife von O2 einen Zugang zum 5G-Netz. Die Tarife werden zugleich teurer.
/ Marius Pieruschka
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5G für die Jahrestarife war ein überfälliger Schritt. (Bild: Pexels)
5G für die Jahrestarife war ein überfälliger Schritt. Bild: Pexels

Telefónica Deutschland bietet bei den Jahrestarifen und O2 Prepaid Max in Kürze einen Zugang zum 5G-Netz. Der Datentarif O2 Prepaid Internet-to-Go erhält ab September ein Datenvolumen von 40 statt 30 GByte, die Gebühr für das Jahrespaket steigt von 49,99 auf 59,99 Euro. Beim O2 Prepaid Smartphone Jahrespaket erhöht der Netzbetreiber das Datenvolumen von 12 auf 15 GByte. Nutzer zahlen ab dem 6. September insgesamt 79,99 statt 69,99 Euro für den Zeitraum von 365 Tagen.

Beim Tarif O2 Prepaid Max bleibt das Inklusivvolumen von 999 GByte unverändert, für den Zugang zum 5G-Netz erhebt Telefónica Deutschland einen Aufpreis von 5 Euro. Die Gebühr für 4 Wochen beträgt zukünftig 74,99 statt 69,99 Euro. Bei den Jahrespaketen und dem 999-GByte-Tarif erhöht O2 die Übertragungsrate auf bis zu 300 Mbit/s im 5G-Netz, aktuell surfen Kunden noch mit LTE Max und bis zu 225 Mbit/s.

Eine weitere Neuerung sind Datenpakete, die sich zu den Jahrespaketen hinzubuchen lassen. 1 GByte kostet 4,99 Euro, für 2 GByte werden 9,99 Euro fällig und für 5 GByte zahlen Kunden 14,99 Euro.

O2 holt bei den Prepaid-Tarifen ein Versäumnis nach

Am 6. Juni 2023 öffnete Telefónica Deutschland sein 5G-Netz für einzelne Prepaid-Tarife . Zu diesem Zeitpunkt erhielten nur die Prepaid-Tarife S, M und L einen Zugang zum 4G-Nachfolger. Dieses Vorgehen des Netzbetreibers wurde kritisiert. Nun holt O2 einen überfälligen Schritt nach, der Anbieter gewährt den Jahrespaketen und O2 Prepaid Max mit etwas Verspätung einen Zugang zum 5G-Netz.


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