Abo
  • Services:

O2-Netz: Mobilfunkkunden von Kabel Deutschland gekündigt

Bisher konnten Kabel-Deutschland-Kunden Mobilfunk ohne Grundgebühr im O2-Netz nutzen. Doch jetzt bekamen alle eine Kündigung. Die SIM-Karte ist bald nicht mehr nutzbar.

Artikel veröffentlicht am ,
Vodafone-Tarife mit Abwerbeangebot
Vodafone-Tarife mit Abwerbeangebot (Bild: Carl Court/AFP/Getty Images)

Das Vodafone-Unternehmen Kabel Deutschland hat seine Mobilfunkkunden gekündigt. Das bekamen die Nutzer per Post mitgeteilt. Das Angebot wurde bislang für Kabelnetzkunden ohne Grundgebühr im Netz von O2 bereitgestellt.

Stellenmarkt
  1. ETAS GmbH, Stuttgart
  2. Dataport, Hamburg, Altenholz bei Kiel

In dem Kündigungsschreiben, das Golem.de vorliegt, heißt es: "Ihren jetzigen Kabel-Deutschland-Tarif im O2-Netz mit der oben genannten Rufnummer können Sie künftig nicht mehr nutzen. Ihren Vertrag kündigen wir zum 17. November 2015. Ihre SIM-Karte können Sie danach nicht mehr verwenden."

Die Kooperation mit dem Konkurrenten O2 beendete der neue Kabel-Deutschland-Eigner Vodafone bereits zum 30. April 2015, um auf das eigene Mobilfunknetz umzustellen. Vodafone hat offenbar kein Interesse daran, als Mobilfunkprovider im Netz des Konkurrenten aufzutreten.

Sonderangebote für Gekündigte

Als Alternative bietet Vodafone den Kabel-Deutschland-Kunden nun einen Rabatt von 50 Prozent auf einen Mobilfunktarif Smart L an. Dafür zahlt der Kunde für eine Telefonie- und SMS-Flat mit einem 500-MByte-Datenpaket für das mobile Internet einen reduzierten Monatspreis von 15 Euro. Dafür muss sich der Kunde 24 Monate vertraglich binden.

Wer keine Vertragsbindung will, erhält einen Prepaid-Vertrag von Vodafone, bei dem jedoch keine Rufnummernmitnahme möglich sei. Die Tarife CallYa Talk&SMS und CallYa Smartphone Special bietet Vodafone den Gekündigten für 9 Cent statt 15 Cent pro Minute oder SMS an.

Vodafone hatte den TV-Kabelnetzbetreiber für 10,7 Milliarden Euro übernommen, um Zugang zum Festnetz zu bekommen. Vodafone plant, noch in diesem Jahr den Namen Kabel Deutschland abzuschaffen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)
  3. 4,99€

Werbung ist... 31. Aug 2015

Hab' ich doch schon längst.

c322650 31. Aug 2015

Zum Beispiel gibt es bei Maxxim für 4,99 monatlich und 10 euro Anschlusspreis 1GB LTE...

u21 31. Aug 2015

Ist schon witzig, wie dieses Thema seit Monaten immer wieder aufgewärmt wird. Aber...

User_x 31. Aug 2015

Der ist hauptberuflich forenschreiber und hat die Fenster verwechselt ;-)

Eheran 31. Aug 2015

Was ich jetzt gefunden habe ist viel trivialer: Da Kabel-Deutschland jetzt VF ist...


Folgen Sie uns
       


Hyundai Ioniq - Test

Wir sind den elektrisch angetriebenen Hyundai Ioniq ausgiebig Probe gefahren.

Hyundai Ioniq - Test Video aufrufen
P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. SteamVR Tracking 2.0 36 m² Spielfläche kosten 1.400 Euro
  2. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  3. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort

    •  /