Abo
  • IT-Karriere:

O2 Free Unlimited Flex: Tarif mit echter Datenflatrate ohne Zweijahresvertrag

Telefónica bietet als einziger der drei Mobilfunknetzbetreiber in Deutschland eine unlimitierte Datenflatrate ohne lange Vertragslaufzeit an. Der monatliche Grundpreis für den ansonsten gleichen O2-Free-Tarif erhöht sich dadurch.

Artikel veröffentlicht am ,
O2 Free Unlimited gibt es als Flex-Variante.
O2 Free Unlimited gibt es als Flex-Variante. (Bild: Telefónica)

Mit der Einführung des neuen Tarifs O2 Free XL bietet Telefónica den Unlimited-Tarif der O2-Free-Tarife ohne lange Vertragslaufzeit an. Diese Tarifvariante heißt bei Telefónica Flex, in ihr erhöhen sich die monatlichen Kosten um fünf Euro. Für diesen Aufpreis kann der Kunde monatlich kündigen.

Stellenmarkt
  1. Erwin Hymer Group SE, Bad Waldsee
  2. ekom21 - KGRZ Hessen, Darmstadt, Gießen, Kassel

Telefónica bestätigte Golem.de auf Nachfrage, dass es den Tarif O2 Free Unlimited Flex bereits seit dem 5. Februar 2019 gebe. Dieser werde "dauerhaft" angeboten. Auf der Produktseite der O2-Free-Tarife sind die Flex-Varianten nicht sichtbar. Erst auf den jeweiligen Tarifseiten erfährt der Kunde vom Flex-Tarif.

Der Tarif O2 Free Unlimited kostet bei monatlicher Laufzeit 64,99 Euro pro Monat. Mit einem Zweijahresvertrag reduzieren sich die monatlichen Kosten auf 59,99 Euro. Zum Tarif gehört eine unlimitierte mobile Datenflatrate mit bis zu 225 MBit/s im Download und bis zu 50 MBit/s im Upload im LTE-Netz. Zudem gibt es wie bei den anderen O2-Free-Tarifen eine Telefon- und SMS-Flatrate in alle deutschen Netze.

Keine unlimitierte Datenflatrate im EU-Ausland

Die Leistungen der Telefon- und SMS-Flatrate können auch bei einem Aufenthalt im EU-Ausland genutzt werden. Die unlimitierte Datenflatrate wird dann auf ein maximales Datenvolumen von 23 GByte im Monat begrenzt. Der einmalige Anschlusspreis beträgt 39,99 Euro.

Auch die anderen O2-Free-Tarife kann der Kunde als Flex-Variante buchen. Bei allen weiteren O2-Free-Tarifen können Kunden zumindest auf der Hauptkarte in der Drosselung das mobile Internet weiterhin mit 1 MBit/s nutzen, allerdings ist dann der Zugriff auf das LTE-Netz von Telefónica nicht möglich, es steht nur das 3G-Netz zur Verfügung. Im Unterschied zum Unlimited-Tarif stehen alle Leistungen der übrigen O2-Free-Tarife auch im EU-Ausland zur Verfügung.

Weitere O2-Free-Tarife als Flex-Variante

Der kleinste Tarif ist dabei O2 Free S mit einer ungedrosselten Datenflatrate von 1 GByte für monatlich 19,99 Euro bei Abschluss eines Zweijahresvertrags. Mit monatlicher Kündigungsfrist als Flex-Version erhöht sich der Monatspreis auf 24,99 Euro. Im Tarif O2 Free M gibt es bei Wahl eines Zweijahresvertrags 10 GByte ungedrosseltes Datenvolumen für 29,99 Euro. Die Flex-Variante mit monatlicher Kündigungsmöglichkeit kostet dann 34,99 Euro pro Monat.

30 GByte ungedrosseltes Datenvolumen gibt es im Tarif O2 Free L für 39,99 Euro pro Monat bei zweijähriger Laufzeit. Mit monatlicher Kündigungsoption liegen die Monatskosten für den Flex-Tarif bei 44,99 Euro. Auch der seit diesem Monat verfügbare Tarif O2 Free XL wird in einer Flex-Variante mit monatlicher Kündigungsmöglichkeit angeboten. Dann kostet er monatlich 64,99 statt 59,99 Euro bei Abschluss eines Zweijahresvertrags. Zu O2 Free XL gehören ein unlimitiertes Datenvolumen von 60 GByte sowie als Besonderheit Telefon- und SMS-Flatrates ins EU-Ausland.

Connect-Option nicht mehr Bestandteil des O2-Free-Basistarifs

Seit diesem Monat gehört die Connect-Option nicht mehr zu den neuen O2-Free-Tarifen. Die Connect-Option umfasst neben der Hauptkarte ohne Aufpreis zwei Multi-SIM-Karten, die für Telefonie, SMS und Datennutzung verwendet werden können. Zudem werden sieben SIM-Karten nur für die Datennutzung ebenfalls kostenlos angeboten. Bei aktiver Connect-Funktion gibt es die 1 MBit/s in der Drosselung nur für die Hauptkarte.

Bei den neuen Tarifen gibt es die Connect-Option nur noch bei Buchung eines Boost-Tarifs dazu. Ein Boost-Tarif kostet monatlich fünf Euro mehr und umfasst dafür das doppelte ungedrosselte Datenvolumen des Basistarifs. Auch die Boost-Tarife sind als Flex-Variante verfügbar.

Wer einen älteren O2-Free-Tarif mit Connect-Option besitzt, kann diesen nach Telefónica-Angaben ohne Einschränkungen weiterhin nutzen. Alle zusätzlichen SIM-Karten sind weiterhin verwendbar, auch das Nachbuchen von SIM-Karten soll nach dem 5. Februar 2019 noch möglich sein. Die Connect-fähigen O2-Free-Tarife kamen am 5. Juni 2018 auf den Markt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,99€
  2. 69,99€ (Release am 25. Oktober)
  3. 17,99€
  4. 4,99€

Hugop 21. Feb 2019

Einfach das Handy als Hotspot benutzen. Geht ja sowohl über USB also auch als WiFi...

robinx999 21. Feb 2019

Da finde ich spontan nur den Satz https://static2.o9.de/resource/blob/59426...

Darkjoda 21. Feb 2019

Die Erfahrung kann ich nciht teilen. Ich habe in Hamburg zu 99% Empfang auch wenn...

Bashguy 21. Feb 2019

Wettbewerb ist in vielen Bereichen gut und schön und hat Vorteile. Nun überlege dir mal...

Firechris 21. Feb 2019

Ich würde gerne die Unlimited Flex nehmen, aber ich hätte gerne eine zweite Sim-Karte für...


Folgen Sie uns
       


FX Tec Pro 1 - Hands on

Das Pro 1 von FX Tec ist ein Smartphone mit eingebauter Hardware-Tastatur. Der Slide-Mechanismus macht im ersten Kurztest von Golem.de einen sehr guten Eindruck.

FX Tec Pro 1 - Hands on Video aufrufen
Atari Portfolio im Retrotest: Endlich können wir unterwegs arbeiten!
Atari Portfolio im Retrotest
Endlich können wir unterwegs arbeiten!

Ende der 1980er Jahre waren tragbare PCs nicht gerade handlich, der Portfolio von Atari war eine willkommene Ausnahme: Der erste Palmtop-Computer der Welt war klein, leicht und weitestgehend DOS-kompatibel - ideal für Geschäftsreisende aus dem Jahr 1989 und Nerds aus dem Jahr 2019.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Retrokonsole Hauptverantwortlicher des Atari VCS schmeißt hin

Linux-Kernel: Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen
Linux-Kernel
Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen

Bisher gilt Google als positive Ausnahme von der schlechten Update-Politik im Android-Ökosystem. Doch eine aktuelle Sicherheitslücke zeigt, dass auch Google die Updates nicht im Griff hat. Das ist selbst verschuldet und könnte vermieden werden.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Kernel Linux bekommt Unterstützung für USB 4
  2. Kernel Vorschau auf Linux 5.4 bringt viele Security-Funktionen
  3. Linux Lockdown-Patches im Kernel aufgenommen

SSD-Kompendium: AHCI, M.2, NVMe, PCIe, Sata, U.2 - ein Überblick
SSD-Kompendium
AHCI, M.2, NVMe, PCIe, Sata, U.2 - ein Überblick

Heutige SSDs gibt es in allerhand Formfaktoren mit diversen Anbindungen und Protokollen, selbst der verwendete Speicher ist längst nicht mehr zwingend NAND-Flash. Wir erläutern die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Solid State Drives.
Von Marc Sauter

  1. PM1733 Samsungs PCIe-Gen4-SSD macht die 8 GByte/s voll
  2. PS5018-E18 Phisons PCIe-Gen4-SSD-Controller liefert 7 GByte/s
  3. Ultrastar SN640 Western Digital bringt SSD mit 31 TByte im E1.L-Ruler-Format

    •  /