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NX: Nintendo überdenkt Regionalsperren

Nintendo ist der derzeit einzige große Konsolenhersteller mit Regionalsperren. Jetzt kündigt Firmenchef Satoru Iwata an, für die kommende NX diese Firmenpolitik zu überdenken. Auch zur Wii U und den aktuellen Handhelds äußert er sich.

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Artwork aus Donkey Kong
Artwork aus Donkey Kong (Bild: Nintendo)

Nintendo-Chef Satoru Iwata hat im Gespräch mit Analysten gesagt, dass er mit seinem Management die Möglichkeit prüfe, bei der kommenden Konsole NX keine Regionalsperren mehr zu verwenden. Er sei diesbezüglich "optimistisch", so Iwata laut einer Übersetzung aus dem japanischen auf Neogaf.com.

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Dass Nintendo auch die Regionalsperre auf der Wii U und der Handheldfamilie 3DS entfernt, ist dagegen nach Angaben von Iwata aus einer Reihe von nicht näher genannten Gründen "nicht sehr realistisch". NX ist die nächste Konsole von Nintendo, über die bislang allerdings keine weiteren Informationen vorliegen - die soll es erst 2016 geben.

Bei Spielern käme das Entfernen des ungeliebten "Region Lock" gut an. Derzeit gibt es mehrere Onlinepetitionen, die dies fordern - allein auf Change.org haben bislang über 35.000 unterschrieben. Vor allem für Fans von asiatischen Strategie-, Prügel- und Rollenspielen stellen Regionalsperren ein Ärgernis dar, weil die Titel ohne eine teure Importkonsole nicht ohne weiteres spielbar sind.

Auf Xbox One und Playstation 4 gibt es derzeit grundsätzlich keine Regionalsperre für Disc-basierte Spiele; bei der Verwendung von Download-Erweiterungen (DLC) und Ähnlichem gibt es allerdings gewisse Einschränkungen.



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Garius 15. Mai 2015

Ja, diese Gerüchte gibt es schon länger. Vor ein paar Monaten gabs da ganz wilde und...


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