• IT-Karriere:
  • Services:

Nvidia Turing: OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX

Die Streaming-Software OBS kann in der aktuellen Version den NVENC der Geforce RTX mit Turing-Architektur nutzen. Der Encoder soll die Qualität des x264-Medium-Preset auf einer CPU erreichen.

Artikel veröffentlicht am ,
Der NVENC der Geforce RTX soll besser sein als x264-Fast.
Der NVENC der Geforce RTX soll besser sein als x264-Fast. (Bild: Nvidia)

Die Open Broadcaster Software (OBS) unterstützt seit v23 den überarbeiteten NVENC (Nvidia Encoder) der Turing-Karten über Nvidias eigenes API. Die Modelle wie die Geforce RTX 2080 (Ti), die Geforce RTX 2070, die Geforce RTX 2060 und auch die Geforce GTX 1660 Ti können somit fast ohne Leistungsverlust und bei sehr geringer CPU-Auslastung einen Gaming-Stream übertragen.

Stellenmarkt
  1. Schweizerische Bundesbahnen SBB, Bern (Schweiz)
  2. STRABAG Innovation & Digitalisation, Wien (Österreich)

Laut Nvidia ordnet sich der NVENC von der Qualität her oberhalb des x264-Fast- und praktisch auf dem Niveau des x264-Medium-Presets von OBS ein. Diese beiden Voreinstellungen laufen auf der CPU, weshalb gerade bei x264-Medium die Auslastung selbst bei sechs schnellen Kernen locker bei 50 Prozent liegt und die Bildrate im Spiel sinkt sowie die Frametimes unregelmäßig werden.

Nvidia sagt konkret, dass die Qualität des NVENC bei gleicher Bildrate von 8 MBit/s in etwa der des x264-Medium-Presets entspricht, dessen Berechnung üblicherweise auf ein zweites System ausgelagert wird, weil sonst die Fps zu sehr leiden. Andernfalls muss ein sehr schneller Prozessor mit vielen Kernen wie AMDs Threadripper eingesetzt werden, was wiederum recht teuer wird. Bisher verzichteten viele Streamer auf den NVENC von Nvidia, weil die Bildqualität im Vergleich zu den CPU-Presets zu schlecht war respektive bei der VCE (Video Codec Engine) von AMD ist. Alternativ zum Streaming per Prozessor kann eine Capture-Card verwendet werden, was aber teilweise weniger flexibel ist als per OBS.

Theoretisch kann der NVENC auch 8K mit 30 fps encodieren, aber zumindest die Open Broadcaster Software unterstützt das nicht. Überdies sind die Anforderungen an die Bandbreite und auch an die Hardware des Stream-Zuschauers sehr hoch, passende Displays oder Fernseher ohnehin selten sowie teuer.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 1.749€

JouMxyzptlk 28. Feb 2019

Bei dem Test fehlt alles was zum Vergleich nötig ist: Die exakte x264 Kommandozeile, die...

Mimimimimi 28. Feb 2019

Genau das schreibt er ja :-)

Bigfoo29 28. Feb 2019

Mag sein. Hier geht es aber drum, dass die erweiterten Fähigkeiten des NVENV (Version 23...


Folgen Sie uns
       


Playstation 5 ausgepackt

Im Video packt Golem.de aus: Nämlich die Playstation 5 von Sony.

Playstation 5 ausgepackt Video aufrufen
Mario Kart Live im Test: Ein Klempner, der um Konsolen kurvt
Mario Kart Live im Test
Ein Klempner, der um Konsolen kurvt

In Mario Kart Live (Nintendo Switch) fährt ein Klempner durchs Wohnzimmer. Golem.de hat das Spiel mit einem Konsolen-Rennkurs ausprobiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Nintendo Entwickler arbeiten offenbar an 4K-Updates für Switch Pro
  2. Nintendo Switch Mario Kart Live schickt Spielzeugauto auf VR-Rennstecke
  3. 8bitdo Controller macht die Nintendo Switch zum Arcade-Kabinett

iPad Air 2020 im Test: Apples gute Alternative zum iPad Pro
iPad Air 2020 im Test
Apples gute Alternative zum iPad Pro

Das neue iPad Air sieht aus wie ein iPad Pro, unterstützt dasselbe Zubehör, kommt mit einem guten Display und reichlich Rechenleistung. Damit ist es eine ideale Alternative für Apples teuerstes Tablet, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tablet Apple stellt neues iPad und iPad Air vor

Philips-Leuchten-Konfigurator im Test: Die schicke Leuchte aus dem 3D-Drucker
Philips-Leuchten-Konfigurator im Test
Die schicke Leuchte aus dem 3D-Drucker

Signify bietet mit Philips My Creation die Möglichkeit, eigene Leuchten zu kreieren. Diese werden im 3D-Drucker gefertigt - und sind von überraschend guter Qualität. Golem.de hat eine güldene Leuchte entworfen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smarte Leuchten mit Kurzschluss Netzteil-Rückruf bei Philips Hue Outdoor
  2. Signify Neue Lampen, Leuchten und Lightstrips von Philips Hue
  3. Signify Neue Philips-Hue-Produkte vorgestellt

    •  /