Abo
  • Services:

Fazit und Verfügbarkeit

Das Nvidia Tegra Note 7 ist bereits im Handel zu einem Preis von rund 200 Euro erhältlich und wird unter der Marke Evga vertrieben. Eine Variante mit LTE ist angekündigt.

  • Neben einem Micro-USB-Anschluss ist auch eine Micro-HDMI-Buchse vorhanden. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die geriffelte Rückseite ist griffig. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Stift lässt sich im Gehäuse verstauen... (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ...und ist angenehm groß. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Display hat eine gute Farbdarstellung. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • In der Zeichenapp können Kunstwerke entstehen. (Screenshot: Golem.de)
  • Bisher unterstützt der Stift nur zwei Nvidia-Apps. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü wurde erweitert. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Nvidia Tegrazone ist ein Gamehub. (Screenshot: Golem.de)
Der Stift lässt sich im Gehäuse verstauen... (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Fazit

Stellenmarkt
  1. Deutsche Schillergesellschaft e.V., Marbach am Neckar
  2. Siltronic AG, Burghausen

Das Tegra Note 7 von Nvidia ist an sich kein schlechtes Gerät, hat mit dem Google Nexus 7 aber einen harten Konkurrenten, gegen den es sich nicht durchsetzen konnte. Vor allem vom Display sind wir enttäuscht. Die Auflösung ist für ein 7-Zoll-Gerät in Ordnung und auch die maximale Helligkeit passt, doch spiegelt das Display einfach so stark, dass selbst Geräte mit geringerer Helligkeit besser ablesbar sind.

Auch ist die Verarbeitung des Gehäuses verbesserungswürdig. Es ist nicht verwindungssteif und knarzt bei Druck. In den Spalten zwischen dem Displayrand und Gehäuse sammelt sich auch schnell feiner Schmutz.

Gut gefallen hat uns der Stylus. Zwar kann dieser nicht mit einem Digitizer mithalten, wie er in einem Galaxy-Note-Tablet von Samsung zu finden ist, doch eignet er sich für kleinere Skizzen und kurze Mitschriften.

Insgesamt empfinden wir das Nexus 7 in der aktuellen Version mit seinem etwas schwächeren Prozessor vor allem durch das bessere Display als die bessere Wahl. Bleibt der Nachteil des fehlenden Speicherkartensteckplatzes - die 32-GByte-Version ist derzeit für rund 50 Euro Aufpreis zu bekommen. Wem beim Google-Tablet der Stift fehlt, der sollte lieber gleich zum Galaxy Note 8.0 von Samsung greifen, das derzeit ebenfalls für um die 250 Euro zu haben ist.

 Gute Akkulaufzeit
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Acer XB271 WQHD 144 Hz für 499€ und Kingston HyperX Cloud II für 65€)

ichbinsmalwieder 29. Apr 2014

Sorry, aber das ist doch ein total ätzendes Gefrickel. Google hätte den USB-Mass-Storage...


Folgen Sie uns
       


Red Dead Redemption 2 auf der Xbox One X - Golem.de live

Wir zeigen auf zahlreich geäußerten Wunsch Red Dead Redemption 2 im Livestream auf der Xbox One X. In der Aufzeichung kommen die Details des zum Teil in 4K hereingezoomten Bildausschnittes gut zur Geltung.

Red Dead Redemption 2 auf der Xbox One X - Golem.de live Video aufrufen
Resident Evil 2 angespielt: Neuer Horror mit altbekannten Helden
Resident Evil 2 angespielt
Neuer Horror mit altbekannten Helden

Eigentlich ein Remake - tatsächlich aber fühlt sich Resident Evil 2 an wie ein neues Spiel: Golem.de hat mit Leon und Claire gegen Zombies und andere Schrecken von Raccoon City gekämpft.
Von Peter Steinlechner

  1. Resident Evil Monster und Mafia werden neu aufgelegt

IT: Frauen, die programmieren und Bier trinken
IT
Frauen, die programmieren und Bier trinken

Fest angestellte Informatiker sind oft froh, nach Feierabend nicht schon wieder in ein Get-together zu müssen. Doch was ist, wenn man kein Team hat und sich selbst Programmieren beibringt? Women Who Code veranstaltet Programmierabende für Frauen, denen es so geht. Golem.de war dort.
Von Maja Hoock

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Job-Porträt Cyber-Detektiv "Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"
  3. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp

Machine Learning: Wie Technik jede Stimme stehlen kann
Machine Learning
Wie Technik jede Stimme stehlen kann

Ein Unternehmen aus Südkorea arbeitet daran, Stimmen reproduzierbar und neu generierbar zu machen. Was für viele Branchen enorme Kosteneinsparungen bedeutet, könnte auch eine neue Dimension von Fake News werden.
Ein Bericht von Felix Lill

  1. AWS Amazon bietet seine Machine-Learning-Tutorials kostenlos an
  2. Random Forest, k-Means, Genetik Machine Learning anhand von drei Algorithmen erklärt
  3. Machine Learning Amazon verwirft sexistisches KI-Tool für Bewerber

    •  /