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Das Malen mit dem Eingabestift macht Spaß.
Das Malen mit dem Eingabestift macht Spaß. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Fazit und Verfügbarkeit

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Das Nvidia Tegra Note 7 ist bereits im Handel zu einem Preis von rund 200 Euro erhältlich und wird unter der Marke Evga vertrieben. Eine Variante mit LTE ist angekündigt.

  • Neben einem Micro-USB-Anschluss ist auch eine Micro-HDMI-Buchse vorhanden. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die geriffelte Rückseite ist griffig. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Stift lässt sich im Gehäuse verstauen... (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ...und ist angenehm groß. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Display hat eine gute Farbdarstellung. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • In der Zeichenapp können Kunstwerke entstehen. (Screenshot: Golem.de)
  • Bisher unterstützt der Stift nur zwei Nvidia-Apps. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü wurde erweitert. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Nvidia Tegrazone ist ein Gamehub. (Screenshot: Golem.de)
Der Stift lässt sich im Gehäuse verstauen... (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Fazit

Das Tegra Note 7 von Nvidia ist an sich kein schlechtes Gerät, hat mit dem Google Nexus 7 aber einen harten Konkurrenten, gegen den es sich nicht durchsetzen konnte. Vor allem vom Display sind wir enttäuscht. Die Auflösung ist für ein 7-Zoll-Gerät in Ordnung und auch die maximale Helligkeit passt, doch spiegelt das Display einfach so stark, dass selbst Geräte mit geringerer Helligkeit besser ablesbar sind.

Auch ist die Verarbeitung des Gehäuses verbesserungswürdig. Es ist nicht verwindungssteif und knarzt bei Druck. In den Spalten zwischen dem Displayrand und Gehäuse sammelt sich auch schnell feiner Schmutz.

Gut gefallen hat uns der Stylus. Zwar kann dieser nicht mit einem Digitizer mithalten, wie er in einem Galaxy-Note-Tablet von Samsung zu finden ist, doch eignet er sich für kleinere Skizzen und kurze Mitschriften.

Insgesamt empfinden wir das Nexus 7 in der aktuellen Version mit seinem etwas schwächeren Prozessor vor allem durch das bessere Display als die bessere Wahl. Bleibt der Nachteil des fehlenden Speicherkartensteckplatzes - die 32-GByte-Version ist derzeit für rund 50 Euro Aufpreis zu bekommen. Wem beim Google-Tablet der Stift fehlt, der sollte lieber gleich zum Galaxy Note 8.0 von Samsung greifen, das derzeit ebenfalls für um die 250 Euro zu haben ist.

 Gute Akkulaufzeit

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ichbinsmalwieder 29. Apr 2014

Sorry, aber das ist doch ein total ätzendes Gefrickel. Google hätte den USB-Mass-Storage...



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