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Gute Akkulaufzeit

Nvidia stattet das Tegra Note 7 mit einem 15,17 Wh starken Lithium-Ionen-Akku aus, so dass bei durchschnittlicher Benutzung der Akku nach 2 Tagen geladen werden muss. Dabei war die Bildschirmhelligkeit auf maximal gestellt. Im Test mit einem 1080p Video machte das Tablet erst nach 7 Stunden schlapp und hielt damit eine halbe Stunde länger als das Nexus 7 durch - dieses besitzt aber auch ein helleres Display mit höherer Auflösung.

Unverändertes Android

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Als Betriebssystem setzt Nvidia auf Googles aktuelles Android 4.4.2 alias Kitkat in einer fast unveränderten Version. Anders als bei den meisten anderen Android-Geräten ist auf dem Tegra Note 7 keine herstellerspezifische Oberfläche installiert. Einzig die Software für den Stylus und Nvidias Tegrazone, ein Gamehub, sind vorinstalliert.

  • Neben einem Micro-USB-Anschluss ist auch eine Micro-HDMI-Buchse vorhanden. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die geriffelte Rückseite ist griffig. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Stift lässt sich im Gehäuse verstauen... (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ...und ist angenehm groß. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Display hat eine gute Farbdarstellung. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • In der Zeichenapp können Kunstwerke entstehen. (Screenshot: Golem.de)
  • Bisher unterstützt der Stift nur zwei Nvidia-Apps. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü wurde erweitert. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Nvidia Tegrazone ist ein Gamehub. (Screenshot: Golem.de)
Das Einstellungsmenü wurde erweitert. (Screenshot: Golem.de)

Ansonsten wurde noch das Einstellungsmenü etwas erweitert: So sind Einstellungsmöglichkeiten für vom Tablet unterstützte Gamepads vorhanden. Kompatible Eingabegeräte besitzen den Zusatz "Built for Nvidia Tegra".

Vor allem beim Spielen kommt der gute Sound des Tablets zur Geltung. Die Lautsprecher hat Nvidia auf der Vorderseite eingebaut. Hält der Nutzer das Tablet im Querformat, befinden sie sich rechts und links vom Display. So werden sie leider häufig verdeckt, klingen aber selbst dann noch in Ordnung. Eine spezielle Bassreflexkonstruktion soll vor allem die niedrigeren Frequenzen besser zur Geltung bringen und tatsächlich klappt das im Vergleich zu anderen Tablets ganz gut.

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ichbinsmalwieder 29. Apr 2014

Sorry, aber das ist doch ein total ätzendes Gefrickel. Google hätte den USB-Mass-Storage...


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