Nur eine Spielerei

Nvidia hat dem Tegra Note 7 einen im Gehäuse verstaubaren Stylus beigelegt. Der Stift ist deutlich größer und schwerer als die sonst sehr filigranen Digitizer aus Samsungs Galaxy-Note-Reihe. Anders als diese arbeitet der Eingabestift im Nvidia-Tablet kapazitiv und funktioniert damit, wie die Eingabe mit einem Finger. Mit einer Gummispitze und durch eine spezielle Software soll der Stift druckempfindlich sein. Die Gummispitze ähnelt dabei der Spitze eines Textmarkers.

  • Neben einem Micro-USB-Anschluss ist auch eine Micro-HDMI-Buchse vorhanden. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die geriffelte Rückseite ist griffig. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Stift lässt sich im Gehäuse verstauen... (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ...und ist angenehm groß. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Display hat eine gute Farbdarstellung. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • In der Zeichenapp können Kunstwerke entstehen. (Screenshot: Golem.de)
  • Bisher unterstützt der Stift nur zwei Nvidia-Apps. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü wurde erweitert. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Nvidia Tegrazone ist ein Gamehub. (Screenshot: Golem.de)
...und ist angenehm groß. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Product Owner (m/w/d)
    Allianz Deutschland AG, Unterföhring (bei München)
  2. People Manager (m/w/d) für selbstorganisierte Teams im IT-Fachbereich
    Hannover Rück SE, Hannover
Detailsuche

Zieht der Nutzer den Stift aus dem Gehäuse, öffnet sich ein Pop-up-Menü mit einer Auflistung der für die Stifteingabe geeigneten Apps. Bisher sind das ein Schreib- und ein Zeichenprogramm, welche von Nvidia vorinstalliert sind. Ansonsten kann der Stylus als Fingerersatz verwendet werden. Einen wirklichen Mehrwert bietet er dabei allerdings nicht, da weder eine systemweite Schrifterkennung noch irgendwelche anderen nützlichen Funktionen unterstützt werden. Nvidia hat nur ein Tool zusätzlich integriert, mit dem beliebige Bildschirminhalte per Stylus ausgeschnitten und verschickt werden können.

Beim Zeichnen stellt sich heraus, dass der Stift trotz spezieller Software nicht wirklich druckempfindlich ist. Je nachdem, wie der Stift mit der angeschrägten Gummilippe gehalten wird, werden unterschiedlich breite Strichstärken erzeugt. Das funktioniert in der Praxis gut, allerdings ist es nicht möglich, die Deckkraft der Farbe mithilfe des Drucks zu verändern. Ansonsten macht das Zeichnen auf dem Tablet Spaß und funktioniert besser als auf einem Tablet ohne Nvidias Software. Mit dem Funktionsumfang der Zeichenapp der Note-Geräte kann die Nvidia-Software allerdings nicht mithalten.

Stifterkennung nicht ausgereift

Ins Android-System integriert hat Nvidia eine Stifterkennung, so sollen nur Stylus-Eingaben erkannt werden. Im Alltag stellt sich aber heraus, dass auch manchmal Eingaben erkannt werden, wenn unabsichtlich mit dem Fingernagel oder dem Handknöchel über das Display gestrichen wird. Vor allem beim Verfassen von Notizen kam es öfters zu Fehleingaben, wenn der Handballen auf das Display gelangte.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Nvidia Tegra Note 7 im Test: Spieglein, Spieglein in der Hand ...Gut ausgestattet 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7.  


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Technoblade
Minecraft verabschiedet verstorbenen Streamer mit Krönchen

Nach dem Tod des bekanntesten Minecraft-Streamers trauert die Community. Das Entwicklerstudio Mojang verabschiedet Technoblade im Launcher.

Technoblade: Minecraft verabschiedet verstorbenen Streamer mit Krönchen
Artikel
  1. Gigaset GL7: Neues Klapphandy mit KaiOS und Sicherheitsfunktion
    Gigaset GL7
    Neues Klapphandy mit KaiOS und Sicherheitsfunktion

    Das GL7 von Gigaset ist ein klassisches Klapphandy, auf dem auch moderne Apps wie Whatsapp und Google Maps laufen.

  2. Mahle: E-Motor bringt im Dauerbetrieb 90 % seiner Spitzenleistung
    Mahle
    E-Motor bringt im Dauerbetrieb 90 % seiner Spitzenleistung

    Mahle hat einen neuen Auto-Elektromotor entwickelt, der unbegrenzt lange unter hoher Last betrieben werden kann. Dies wird durch ein neues Kühlkonzept im Motor erreicht.

  3. ROG Phone 6 Pro im Test: Viel Power und mehr als ein Display
    ROG Phone 6 Pro im Test
    Viel Power und mehr als ein Display

    Asus' neues ROG Phone hat Qualcomms schnellsten Prozessor und ein sehr gutes Display. Starke Konkurrenz kommt ebenfalls von Asus.
    Ein Test von Tobias Költzsch

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 bestellbar • HP HyperX Gaming-Headset -40% • Corsair Wakü 234,90€ • Samsung Galaxy S20 128GB -36% • Audible -70% • MSI RTX 3080 12GB günstig wie nie: 948€ • AMD Ryzen 7 günstig wie nie: 259€ • Der beste 2.000€-Gaming-PC • CM 34" UWQHD 144 Hz günstig wie nie: 467,85€ [Werbung]
    •  /