Abo
  • Services:

Verfügbarkeit und Fazit

Nvidia verkauft das Shield TV mit 16 GByte Flash-Speicher und Micro-SD-Kartenleser für 200 Euro. Im Preis inbegriffen sind ein WLAN-Controller und drei Monate Geforce Now im Abo, danach kostet der Dienst 10 Euro pro Monat. Für 300 Euro gibt es das Shield TV auch als Pro-Version mit interner 500-GByte-Festplatte. Die optionale Bluetooth-Fernbedienung kostet einmalig 55 Euro extra, der Ständer, um die Box hochkant zu betreiben, weitere 35 Euro.

  • Gamestream und Geforce Now sind Shield-exklusiv. (Bild: Golem.de)
  • Zu den Android-Spielen zählen auch Shield-exklusive Titel. (Bild: Golem.de)
  • Half-Life 2 Episode 2 läuft auf dem Tegra X1 in 1080p60. (Bild: Golem.de)
  • Geforce Now prüft im ersten Schritt die Internetverbindung. (Bild: Golem.de)
  • Nvidia empfiehlt eine 50-MBit/s-Leitung. (Bild: Golem.de)
  • Zu den Abo-Spielen zählen mehrere Batman-Titel, ... (Bild: Golem.de)
  • ... viele Lego-Teile ... (Bild: Golem.de)
  • ... und einige aktuelle Spiele. (Bild: Golem.de)
  • Einzeln kaufbar sind aktuell sieben Titel. (Bild: Golem.de)
  • The Witcher 3 wird in bis zu 1080p30 gestreamt. (Bild: Golem.de)
  • Geforce-Now-Screenshot von The Witcher 3 (Bild: Golem.de)
  • Geforce-Now-Screenshot von The Witcher 3 (Bild: Golem.de)
  • Geforce-Now-Screenshot von The Witcher 3 (Bild: Golem.de)
  • Geforce-Now-Screenshot von The Witcher 3 (Bild: Golem.de)
  • Geforce-Now-Screenshot von The Witcher 3 (Bild: Golem.de)
  • Trine 3 soll in 1080p60 gestreamt werden. (Bild: Golem.de)
  • Bei uns wurde Trine 3 durchweg in 720p60 gerendert. (Bild: Golem.de)
  • Flotte Titel wie Tekken laufen in 1080p60. (Bild: Golem.de)
  • Startschwierigkeiten (Bild: Golem.de)
  • Apps können automatisch auf die SD-Karte installiert werden. (Bild: Golem.de)
  • Der interne Speicher ist schnell voll. (Bild: Golem.de)
  • Shield TV läuft mit Android TV 5.1. (Bild: Golem.de)
  • Einstellungen von Android TV (Bild: Golem.de)
  • In den App-Einstellungen finden sich auch die Apps, die am Android-TV-Play-Store vorbei installiert wurden. (Bild: Golem.de)
  • Chrome-Browser muss manuell über die Einstellungen gestartet werden. (Bild: Golem.de)
  • Der spezielle Shield Hub kann nicht mit eigenen Inhalten befüllt werden. (Bild: Golem.de)
  • Der Empfehlungsbereich von Android TV kann konfiguriert werden. (Bild: Golem.de)
  • Diese Apps liefern Inhalte in den Empfehlungsbereich. (Bild: Golem.de)
  • Der Empfehlungsbereich von Android TV bringt keinen Nutzen. (Bild: Golem.de)
  • Die App-Liste auf dem Android-TV-Hauptbildschirm (Bild: Golem.de)
  • Shield TV (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Shield TV (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Shield TV (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Shield TV (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Shield Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Shield Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Shield Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Shield Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Shield Controller (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Geforce-Now-Screenshot von The Witcher 3 (Bild: Golem.de)

Fazit

Stellenmarkt
  1. ADLab, keine Angabe
  2. Bosch Gruppe, Hildesheim

Das Shield ist dank Tegra-X1-Chip extrem schnell und mit viel RAM ausgestattet, wodurch die Oberfläche sehr flott reagiert und Apps lange im Speicher gehalten werden. Zudem berechnet Shield TV jegliche Android-Spiele flüssig, Juju sogar in 4K-Auflösung. Obendrein bietet Nvidia exklusive Titel wie Doom 3 in der BFG-Edition, Half-Life Episode 2 oder Portal an.

Allerdings leidet das Shield TV ein bisschen unter Android TV. Seit dem Test des Nexus Players hat sich das App-Angebot zwar erhöht, aber weiterhin fehlen die meisten großen Streaming-Abo-Anbieter für den deutschen Markt; regulär ist nur Netflix verfügbar. Die von Nvidia beworbene 4K-Wiedergabe funktioniert einzig in Youtube und der Netflix-App, denn Googles Play Movies bietet schlicht noch keine 4K-Inhalte.

Die als Zubehör angebotene Bluetooth-Fernbedienung fanden wir enttäuschend. Vor allem das Fehlen von Pause- und Spultasten ist nicht nachvollziehbar, zumal sie teuer ist. Am bekannten Shield-Controller gibt es bis auf die Touch-Eingaben wenig zu meckern, er dient als Steuerung für Gamestream und Geforce Now.

Letzteres ist das Alleinstellungsmerkmal von Shield TV: Per Geforce Now werden PC-Spiele wie The Witcher 3 in 1080p-Auflösung über das Internet gestreamt. Das klappt technisch einwandfrei und sieht beeindruckend aus, wie viele neuen Produkte hat Geforce Now aber noch Startschwierigkeiten. Bisher gibt es keinen Online-Multiplayer und nur wenige Topspiele, bei einigen Titeln wurde das Grafikmenü nicht entfernt und es werden PC-Tasten eingeblendet.

Ungeachtet dessen gibt Shield TV einen Vorgeschmack auf die Zukunft des Spielestreamings, den Erstversuch empfinden wir als gelungen: Die extrem kurzen Ladezeiten, die gute Bildqualität und eine geringe Latenz überzeugen, die Auswahl an Spielen dürfte schnell steigen.

 Passabler Gaming-Controller, aber enttäuschende Fernbedienung
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und Assassins Creed Odyssey, Strange Brigade und Star Control Origins kostenlos dazu erhalten
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

ThadMiller 03. Nov 2015

Was für ein TV ist das?

ZappoB 23. Okt 2015

Um hier nochmals verspätet meinen Senf dazu zu geben: es ist schon viel Geschmackssache...

Dwalinn 21. Okt 2015

schäme dich :) Die nehmen halt den offiziellen Preis... auf gog bezahlt man ja auch 60...

Érdna Ldierk 21. Okt 2015

Steam Link hat auch noch ein gravierenderes Problem: man kann nicht vom MAC dorthin...

Fibernator 21. Okt 2015

Danke für den Tipp :)


Folgen Sie uns
       


Rebble Pebble - Test

Pünktlich zur Abschaltung der Pebble-Server hat das Rebble-Projekt seine Alternative gestartet. Der Rebble-Server bringt Funktionen wie den Appstore und die Wetteranzeige in der Timeline zurück. Ganz perfekt ist der Ersatz aber noch nicht.

Rebble Pebble - Test Video aufrufen
Segelflug: Die Höhenflieger
Segelflug
Die Höhenflieger

In einem Experimental-Segelflugzeug von Airbus wollen Flugenthusiasten auf gigantischen Luftwirbeln am Rande der Antarktis fast 30 Kilometer hoch aufsteigen - ganz ohne Motor. An Bord sind Messinstrumente, die neue und unverfälschte Daten für die Klimaforschung liefern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Luftfahrt Nasa testet leise Überschallflüge
  2. Low-Boom Flight Demonstrator Lockheed baut leises Überschallflugzeug
  3. Elektroflieger Norwegen will elektrisch fliegen

Single Sign-on Made in Germany: Verimi, NetID oder ID4me?
Single Sign-on Made in Germany
Verimi, NetID oder ID4me?

Welche der deutschen Single-Sign-on-Lösungen ist am vielversprechendsten? Golem.de erläutert die Unterschiede zwischen Verimi, NetID und ID4me.
Eine Analyse von Monika Ermert

  1. Verimi Deutsche Konzerne starten Single Sign-on

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /