Fazit: Es liegt am Preis

Ab 300 Euro will Nvidia das in seinem Webshop und bei anderen Versendern angebotene Shield Tablet ab August 2014 verkaufen. Dieser Preis gilt aber nur für die Version mit 16 GByte Flash-Speicher und WLAN. Die LTE-Ausgabe mit 32 GByte kostet 380 Euro, die Kosten für die WLAN-Version mit dieser Speichergröße hat das Unternehmen noch nicht festgelegt. 30 Euro sind für das Cover zu bezahlen und 60 für den Controller.

  • Android 4.4.2, Nvidia Shield (Tegra 4), Nvidia Shield Tablet (Tegra K1)
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  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Der Shield Hub orientiert sich an Steams Big Picture und ist per Controller bedienbar. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Nvidias eigene Benchmarks, 3DMark war auf dem Testgerät nicht installiert. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Die Ausstattung des Shield Tablets ... (Folien: Nvidia)
  • ... und die Fortsetzung inklusive der Mobilfunknetze. (Folien: Nvidia)
  • Ein Gaming-Tablet braucht auch eine Explosionszeichnung. (Bild: Nvidia)
  • Von Gamestream erkannte Spiele auf dem PC zeigt das Tablet im Hub an. (Foto: Nico Ernst)
  • Knapp 10.000 Punkte im ANDE-Benchmark. (Foto: Nico Ernst)
  • Android 4.4.2 ist installiert. (Foto: Nico Ernst)
  • Ergebnis von BasemarkX Medium. (Foto: Nico Ernst)
  • Der Shield-Controller mit Headset-Anschluss. (Foto: Nico Ernst)
  • Das Cover klickt sich unten am Tablet in Aussparungen ein. (Foto: Nico Ernst)
  • High-Level-Tests des GFXBench. (Foto: Nico Ernst)
  • Low-Level-Tests des GFXBench. (Foto: Nico Ernst)
  • Das SoC läuft mit 2,2 GHz. (Foto: Nico Ernst)
  • Die Magneten halten das Shield an Stahlträgern fest. (Foto: Nico Ernst)
  • War Thunder vom PC auf das Tablet gestreamt. (Foto: Nico Ernst)
Ein Gaming-Tablet braucht auch eine Explosionszeichnung. (Bild: Nvidia)
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Damit kostet die einfachste neue Shield-Konfiguration, die unterwegs und am Fernseher beim Spielen Komfort bietet, mit dem Cover zum Aufstellen und dem Eingabegerät 390 Euro - oder so viel, wie für eine Xbox One ohne Kinect. Vorbestellungen nehmen Nvidia direkt und andere Händler bereits jetzt an, ausgeliefert werden soll das Shield Tablet in Europa ab dem 14. August 2014.

  • Android 4.4.2, Nvidia Shield (Tegra 4), Nvidia Shield Tablet (Tegra K1)
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  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Der Shield Hub orientiert sich an Steams Big Picture und ist per Controller bedienbar. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
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  • Nvidias eigene Benchmarks, 3DMark war auf dem Testgerät nicht installiert. (Folien: Nvidia)
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  • ... und die Fortsetzung inklusive der Mobilfunknetze. (Folien: Nvidia)
  • Ein Gaming-Tablet braucht auch eine Explosionszeichnung. (Bild: Nvidia)
  • Von Gamestream erkannte Spiele auf dem PC zeigt das Tablet im Hub an. (Foto: Nico Ernst)
  • Knapp 10.000 Punkte im ANDE-Benchmark. (Foto: Nico Ernst)
  • Android 4.4.2 ist installiert. (Foto: Nico Ernst)
  • Ergebnis von BasemarkX Medium. (Foto: Nico Ernst)
  • Der Shield-Controller mit Headset-Anschluss. (Foto: Nico Ernst)
  • Das Cover klickt sich unten am Tablet in Aussparungen ein. (Foto: Nico Ernst)
  • High-Level-Tests des GFXBench. (Foto: Nico Ernst)
  • Low-Level-Tests des GFXBench. (Foto: Nico Ernst)
  • Das SoC läuft mit 2,2 GHz. (Foto: Nico Ernst)
  • Die Magneten halten das Shield an Stahlträgern fest. (Foto: Nico Ernst)
  • War Thunder vom PC auf das Tablet gestreamt. (Foto: Nico Ernst)
Der Shield-Controller mit Headset-Anschluss. (Foto: Nico Ernst)

Rein als Tablet der 8-Zoll-Klasse betrachtet ist das neue Shield angesichts seiner Rechenleistung und der guten Verarbeitung ein gutes Gerät - aber kein günstiges. Mit Videos und Surfen ist das Nvidia-Tablet allerdings auch unterfordert. Der hohe Preis rechtfertigt sich so wie bei einem Gaming-PC: Wer sich das Shield Tablet samt Zubehör zulegt, muss sich ein bis zwei Jahre keine Sorgen machen, dass die Leistung für neue Spiele nicht mehr ausreicht.

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 Tegra K1 bis zu dreimal so schnell
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CaptainShizzle 21. Aug 2014

Erst mal hier den eigentlich guten Preis runtermachen, obwohl Preis/Leistung sehr gut ist...

Anonymer Nutzer 28. Jul 2014

Bloß kein OLED! OLED hat ein Degrading und später sind die Farben erst verfälscht und...

mgutt 24. Jul 2014

Das einzige Streaming was (ruckelfrei mit hohen FPS) funktioniert, ist das von Nintendos...

Anonymer Nutzer 23. Jul 2014

Der war gemein XD Naja, die PS4 bringt ja mehrheitlich 1080p x)

Anonymer Nutzer 23. Jul 2014

Das Problem liegt hier darin, dass es völlig unterschiedliche Hardwarearchitekturen sind...



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