Tegra K1 bis zu dreimal so schnell

Das Shield Tablet ist eines der ersten Geräte in Europa, das offiziell mit dem Tegra K1 erhältlich sein wird. Zum Einsatz kommt aber nicht die als "Denver" bekannte Version des ARM-SoCs mit zwei 64-Bit-Kernen, sondern "Logan": Vier Cortex-A15-Kerne mit 2,2 GHz sind dabei mit einer GPU aus 192 Rechenwerken (ALUs) gepaart. Den laut Nvidias Ankündigungen maximalen Takt der ARM-Kerne von 2,3 GHz reizt der Chiphersteller nicht aus.

  • Android 4.4.2, Nvidia Shield (Tegra 4), Nvidia Shield Tablet (Tegra K1)
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  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Der Shield Hub orientiert sich an Steams Big Picture und ist per Controller bedienbar. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Nvidias eigene Benchmarks, 3DMark war auf dem Testgerät nicht installiert. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
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  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Die Ausstattung des Shield Tablets ... (Folien: Nvidia)
  • ... und die Fortsetzung inklusive der Mobilfunknetze. (Folien: Nvidia)
  • Ein Gaming-Tablet braucht auch eine Explosionszeichnung. (Bild: Nvidia)
  • Von Gamestream erkannte Spiele auf dem PC zeigt das Tablet im Hub an. (Foto: Nico Ernst)
  • Knapp 10.000 Punkte im ANDE-Benchmark. (Foto: Nico Ernst)
  • Android 4.4.2 ist installiert. (Foto: Nico Ernst)
  • Ergebnis von BasemarkX Medium. (Foto: Nico Ernst)
  • Der Shield-Controller mit Headset-Anschluss. (Foto: Nico Ernst)
  • Das Cover klickt sich unten am Tablet in Aussparungen ein. (Foto: Nico Ernst)
  • High-Level-Tests des GFXBench. (Foto: Nico Ernst)
  • Low-Level-Tests des GFXBench. (Foto: Nico Ernst)
  • Das SoC läuft mit 2,2 GHz. (Foto: Nico Ernst)
  • Die Magneten halten das Shield an Stahlträgern fest. (Foto: Nico Ernst)
  • War Thunder vom PC auf das Tablet gestreamt. (Foto: Nico Ernst)
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Dass das Shield Tablet zum Spielen gedacht ist, zeigen die Benchmarks: Der K1 ist in grafiklastigen Benchmarks gegenüber dem Tegra 4 bis zu dreimal so schnell. Dieses Verhältnis zeigt sich in den von Nvidia vorinstallierten Tests aber nur beim T-Rex-Test des GFXNBench 3.0, im 3D-Test des ANDE ist der K1 aber immerhin noch doppelt so schnell.

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  • Nvidias eigene Benchmarks, 3DMark war auf dem Testgerät nicht installiert. (Folien: Nvidia)
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  • ... und die Fortsetzung inklusive der Mobilfunknetze. (Folien: Nvidia)
  • Ein Gaming-Tablet braucht auch eine Explosionszeichnung. (Bild: Nvidia)
  • Von Gamestream erkannte Spiele auf dem PC zeigt das Tablet im Hub an. (Foto: Nico Ernst)
  • Knapp 10.000 Punkte im ANDE-Benchmark. (Foto: Nico Ernst)
  • Android 4.4.2 ist installiert. (Foto: Nico Ernst)
  • Ergebnis von BasemarkX Medium. (Foto: Nico Ernst)
  • Der Shield-Controller mit Headset-Anschluss. (Foto: Nico Ernst)
  • Das Cover klickt sich unten am Tablet in Aussparungen ein. (Foto: Nico Ernst)
  • High-Level-Tests des GFXBench. (Foto: Nico Ernst)
  • Low-Level-Tests des GFXBench. (Foto: Nico Ernst)
  • Das SoC läuft mit 2,2 GHz. (Foto: Nico Ernst)
  • Die Magneten halten das Shield an Stahlträgern fest. (Foto: Nico Ernst)
  • War Thunder vom PC auf das Tablet gestreamt. (Foto: Nico Ernst)
Android 4.4.2, Nvidia Shield (Tegra 4), Nvidia Shield Tablet (Tegra K1)

Die CPU-lastigen Benchmarks, die wir im Vergleich von Shield (1,9 GHz) zu Shield Tablet (2,2 GHz) aufgeführt haben skalieren mit der Taktfrequenz. Hier schlägt sich der separat zu betrachtende Snapdragon 805 gemessen am Takt besser, er ist in der Grafikleistung dem K1 aber deutlich unterlegen.

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  • War Thunder vom PC auf das Tablet gestreamt. (Foto: Nico Ernst)
Nvidias eigene Benchmarks, 3DMark war auf dem Testgerät nicht installiert. (Folien: Nvidia)

Das Tablet, das Golem.de ausprobieren konnte, lief unter Android "Kitkat" 4.4.2, die aktuellste Version 4.4.4 sowie weitere Updates will Nvidia nach dem Marktstart nachliefern. Neben dem schnellen SoC bietet die Hardware des neuen Shields nur Standard: 2 GByte RAM sind verbaut, der interne Flash-Speicher von 16 oder 32 GByte lässt sich über eine Micro-SD-Karte um 128 GByte aufrüsten. Der einzige vorhandene Micro-USB-Port arbeitet nur nach Version 2.0, der Micro-HDMI-Ausgang nach Version 1.4a. Nvidia bezeichnet das Tablet als "4K-ready", was immerhin auf ein Update auf HDMI 2.0 hoffen lässt.

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CaptainShizzle 21. Aug 2014

Erst mal hier den eigentlich guten Preis runtermachen, obwohl Preis/Leistung sehr gut ist...

Anonymer Nutzer 28. Jul 2014

Bloß kein OLED! OLED hat ein Degrading und später sind die Farben erst verfälscht und...

mgutt 24. Jul 2014

Das einzige Streaming was (ruckelfrei mit hohen FPS) funktioniert, ist das von Nintendos...

Anonymer Nutzer 23. Jul 2014

Der war gemein XD Naja, die PS4 bringt ja mehrheitlich 1080p x)



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