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Am Fernseher oder unterwegs, aber nur mit Zubehör

Mit dem Tablet führt Nvidia auch seinen "Shield Hub" ein. Er stellt eine eigene Benutzeroberfläche zur Verfügung, die auf die Bedienung mit dem Controller ausgelegt ist. Der Shield Hub lässt sich von Hand aufrufen, beim Anschluss eines HDMI-Geräts wird er automatisch gestartet.

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Auf der Oberfläche sind zum einen alle installierten Spiele aufgeführt, aber auch Vorschläge für weitere Titel, die für das Tegra-K1-SoC optimiert sind und aus dem Hub direkt in Google Play gekauft werden können. Bei einem grafisch sehr ansprechenden Spiel ist das nicht nötig, denn jedes Shield Tablet wird Nvidias Angaben zufolge mit der vorinstallierten Vollversion von Trine 2: Complete Story ausgeliefert.

  • Android 4.4.2, Nvidia Shield (Tegra 4), Nvidia Shield Tablet (Tegra K1)
  • Android 4.4.2, Nvidia Shield (Tegra 4), Nvidia Shield Tablet (Tegra K1)
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  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Der Shield Hub orientiert sich an Steams Big Picture und ist per Controller bedienbar. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Nvidias eigene Benchmarks, 3DMark war auf dem Testgerät nicht installiert. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Die Ausstattung des Shield Tablets ... (Folien: Nvidia)
  • ... und die Fortsetzung inklusive der Mobilfunknetze. (Folien: Nvidia)
  • Ein Gaming-Tablet braucht auch eine Explosionszeichnung. (Bild: Nvidia)
  • Von Gamestream erkannte Spiele auf dem PC zeigt das Tablet im Hub an. (Foto: Nico Ernst)
  • Knapp 10.000 Punkte im ANDE-Benchmark. (Foto: Nico Ernst)
  • Android 4.4.2 ist installiert. (Foto: Nico Ernst)
  • Ergebnis von BasemarkX Medium. (Foto: Nico Ernst)
  • Der Shield-Controller mit Headset-Anschluss. (Foto: Nico Ernst)
  • Das Cover klickt sich unten am Tablet in Aussparungen ein. (Foto: Nico Ernst)
  • High-Level-Tests des GFXBench. (Foto: Nico Ernst)
  • Low-Level-Tests des GFXBench. (Foto: Nico Ernst)
  • Das SoC läuft mit 2,2 GHz. (Foto: Nico Ernst)
  • Die Magneten halten das Shield an Stahlträgern fest. (Foto: Nico Ernst)
  • War Thunder vom PC auf das Tablet gestreamt. (Foto: Nico Ernst)
Der Shield Hub orientiert sich an Steams Big Picture und ist per Controller bedienbar. (Folien: Nvidia)

Zudem ermöglicht der Shield Hub auch das Aufrufen eines Spiels, das von einem PC - der natürlich mit einer Geforce-Grafikkarte ausgestattet sein muss - zum Tablet gestreamt wird. Dahinter steckt die von Golem.de bereits getestete Technik Gamestream. Eine Beurteilung der Latenzen war bei Nvidias Vorführungen nicht abschließend möglich, sie scheinen aber für Rennspiele und Action-Adventures noch tragbar. Grid 2 ließ sich mit dem Controller gut spielen. Auch Abo-Dienste für Spiele mittels Nvidia Grid unterstützt das Shield Tablet, bisher ist dieses Verfahren aber noch im Betastatus.

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  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Der Shield Hub orientiert sich an Steams Big Picture und ist per Controller bedienbar. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
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  • Nvidias eigene Benchmarks, 3DMark war auf dem Testgerät nicht installiert. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
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  • Die Ausstattung des Shield Tablets ... (Folien: Nvidia)
  • ... und die Fortsetzung inklusive der Mobilfunknetze. (Folien: Nvidia)
  • Ein Gaming-Tablet braucht auch eine Explosionszeichnung. (Bild: Nvidia)
  • Von Gamestream erkannte Spiele auf dem PC zeigt das Tablet im Hub an. (Foto: Nico Ernst)
  • Knapp 10.000 Punkte im ANDE-Benchmark. (Foto: Nico Ernst)
  • Android 4.4.2 ist installiert. (Foto: Nico Ernst)
  • Ergebnis von BasemarkX Medium. (Foto: Nico Ernst)
  • Der Shield-Controller mit Headset-Anschluss. (Foto: Nico Ernst)
  • Das Cover klickt sich unten am Tablet in Aussparungen ein. (Foto: Nico Ernst)
  • High-Level-Tests des GFXBench. (Foto: Nico Ernst)
  • Low-Level-Tests des GFXBench. (Foto: Nico Ernst)
  • Das SoC läuft mit 2,2 GHz. (Foto: Nico Ernst)
  • Die Magneten halten das Shield an Stahlträgern fest. (Foto: Nico Ernst)
  • War Thunder vom PC auf das Tablet gestreamt. (Foto: Nico Ernst)
Von Gamestream erkannte Spiele auf dem PC zeigt das Tablet im Hub an. (Foto: Nico Ernst)

Die Idee des Ökosystems zeigt sich bei all dem darin, dass der Nutzer weitere Nvidia-Geräte oder Abonnements braucht. Bisher sind der Controller für 60 Euro und das Cover für 30 Euro angekündigt. Dieses Cover verfügt nicht über eine Tastatur, ist aber dennoch - bis eventuell Nachbauten erscheinen - kaum verzichtbar. Es klickt sich, ganz ähnlich wie bei Microsofts Surface, unten am Tablet per Magneten ein.

  • Android 4.4.2, Nvidia Shield (Tegra 4), Nvidia Shield Tablet (Tegra K1)
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  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
  • Der Shield Hub orientiert sich an Steams Big Picture und ist per Controller bedienbar. (Folien: Nvidia)
  • Nvidia stellt das Shield Tablet vor. (Folien: Nvidia)
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  • Der Shield-Controller mit Headset-Anschluss. (Foto: Nico Ernst)
  • Das Cover klickt sich unten am Tablet in Aussparungen ein. (Foto: Nico Ernst)
  • High-Level-Tests des GFXBench. (Foto: Nico Ernst)
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  • Das SoC läuft mit 2,2 GHz. (Foto: Nico Ernst)
  • Die Magneten halten das Shield an Stahlträgern fest. (Foto: Nico Ernst)
  • War Thunder vom PC auf das Tablet gestreamt. (Foto: Nico Ernst)
Die Magneten halten das Shield an Stahlträgern fest. (Foto: Nico Ernst)

Zwei weitere Reihen von Magneten sitzen im Tablet selbst. Damit kann das Gerät in drei Winkeln aufgestellt werden. Vor allem bei der Nutzung unterwegs, etwa in Bahn oder Flugzeug, aber auch zuhause bei Verwendung nahe an einem Fernseher, ist das Cover praktisch. Vermutlich sind die Magneten wie schon beim Tegra Note nicht mehr so stark, dass sie im ungünstigsten Fall auch Festplatten löschen können; immerhin: Das Shield Tablet hält sich, wenn alle drei Reihen genutzt werden, an einem Stahlträger in der Senkrechten fest. Kopfüber wie das Tegra Note haftet das Shield Tablet aber nicht mehr. Der Stift des Tegra Note, Direct Stylus genannt, wird weiterhin mitgeliefert, er taugt für Handschrifteingaben und das Malen, dafür ist die App Dabbler2 vorinstalliert. Die Spiegelungen des Digitizers erschienen geringer als beim Tegra Note, sie lassen sich aber erst bei einem direkten Vergleich abschließend beurteilen.

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CaptainShizzle 21. Aug 2014

Erst mal hier den eigentlich guten Preis runtermachen, obwohl Preis/Leistung sehr gut ist...

Anonymer Nutzer 28. Jul 2014

Bloß kein OLED! OLED hat ein Degrading und später sind die Farben erst verfälscht und...

mgutt 24. Jul 2014

Das einzige Streaming was (ruckelfrei mit hohen FPS) funktioniert, ist das von Nintendos...

Anonymer Nutzer 23. Jul 2014

Der war gemein XD Naja, die PS4 bringt ja mehrheitlich 1080p x)

Anonymer Nutzer 23. Jul 2014

Das Problem liegt hier darin, dass es völlig unterschiedliche Hardwarearchitekturen sind...


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