Gute Akkulaufzeit - aber nur bei der Filmwiedergabe
Der große Akku lässt angesichts des eher kleinen Displays auf eine hohe Laufzeit schließen. Als Härtetest dient uns hierzu Riptide GP2 mit allen Details, maximaler Bildschirmhelligkeit und angeschlossenen Kopfhörern bei mittlerer Lautstärke sowie aktiver WLAN-Verbindung. Das Shield hält hier fast genau viereinhalb Stunden durch, was für längere Zugfahrten oder einen etwas weiteren Mittelstreckenflug genügt. Mit halbierter Helligkeit verlängert sich die Akkulaufzeit auf deutlich über fünf Stunden, in einigen Spielen werden so jedoch Details verschluckt.
Filme spielt das Nvidia-Handheld ebenfalls nicht allzu lange ab ab, bei maximaler Leuchtkraft und nach der zwei Stunden dauernden Wiedergabe der 1080p-Version von Life of Pi zeigt der Akku noch eine Restladekapazität von 64 Prozent an. Die sehr geringe Leistungsaufnahme bei Videos ist auf die exzellente Codec Engine zurückzuführen. Für Vielreisende mit einem Faible für Kinofilme ist das Shield ein guter Begleiter, sofern 5 Zoll als ausreichend erachtet werden.
Magere Ausstattung und US-Zubehör
Nvidia liefert das Shield in einem stabilen Karton aus, darin befinden sich ein US-amerikanisches Ladegerät samt Micro-USB-Kabel, die Garantiebestimmungen und eine Anleitung im Posterformat. Offenbar existiert noch eine gepolsterte Hülle für die Handheld-Konsole, diese wird aber nicht mitgeliefert. Um das Gerät im deutschen Stromnetz aufladen zu können, ist ein Adapter notwendig. Abhängig von dessen Leistung ist das Shield in einigen Stunden aufgeladen.
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Versteh ich das Richtig das man alle Spiele die unter Android sowieso laufen zb. Angry...
:D
Zocken ... auf einem SMARTPHONE? ... Schließt du den auch per DLNA oder so an dein TV an...
Der Sinn ist: ARM ist zu schwach. Mehr Sinn ist da nicht hinter.