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Nvidia startet Geforce Now in Deutschland

Wer die Box nicht per Kabel mit dem Internet verbinden möchte, kann dies mittels Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n/ac erledigen. Als weitere Drahtlostechnik steht Bluetooth 4.1 bereit, und auf der Vorderseite befindet sich ein Infrarotempfänger, um handelsübliche Fernbedienungen mit der Box zu verwenden.

  • Shield-Box (Bild: Nvidia)
  • Eine Bluetooth-Fernbedienung für Shield gibt es als Zubehör. (Bild: Nvidia)
  • Standfuß für Shield-Box (Bild: Nvidia)
  • Shield mit Android TV (Bild: Nvidia)
  • Shield mit üppiger Anschlussauswahl (Bild: Nvidia)
  • Ein WLAN-Spielecontroller wird mit der Shield mitgeliefert. (Bild: Nvidia)
  • Shield mit Android TV (Bild: Nvidia)
  • WLAN-Controller, Bluetooth-Fernbedienung und Shield (Bild: Nvidia)
  • Shield mit WLAN-Controller (Bild: Nvidia)
  • Shield-Box (Bild: Nvidia)
  • Shield mit Bluetooth-Fernbedienung (Bild: Nvidia)
  • Shield-Box (Bild: Nvidia)
  • WLAN-Spielecontroller für Shield (Bild: Nvidia)
  • WLAN-Spielecontroller für Shield (Bild: Nvidia)
WLAN-Spielecontroller für Shield (Bild: Nvidia)
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Die Shield gibt es auch in Deutschland statt mit einer normalen Fernbedienung nur in Verbindung mit einem WLAN-Spielecontroller, der gut in der Hand liegt. Dieser kann auch zum Bedienen der Android-TV-Oberfläche verwendet werden. Das dürfte aber manchem weniger gut gefallen als eine schlanke Fernbedienung. Der Controller hat ein Mikrofon, das sich auf Knopfdruck aktivieren lässt, um Sprachsuchen durchzuführen. Am Controller befindet sich eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, um daran Kopfhörer anschließen zu können, so dass etwa ein Film gesehen werden kann, ohne andere zu stören. Der Controller hat einen fest eingebauten Akku.

Bluetooth-Fernbedienung nur als Zubehör

Als Zubehör gibt es eine Bluetooth-Fernbedienung, die ebenfalls eine 3,5-mm-Klinkenbuchse besitzt, und außerdem ein Mikrofon, um per Knopfdruck Suchanfragen per Sprache vorzunehmen. Auch in der Fernbedienung ist ein Akku fest eingebaut. Dadurch passt alles in ein dünnes Gehäuse, die Fernbedienung liegt gut in der Hand. Wenn der Akku aber leer ist, muss die Fernbedienung erst wieder aufgeladen werden und die zugesicherte Akkulaufzeit von vier Wochen ist nicht gerade üppig. Hier haben Batterien den Vorteil, dass sie jederzeit in kurzer Zeit gewechselt werden können.

  • Shield-Box (Bild: Nvidia)
  • Eine Bluetooth-Fernbedienung für Shield gibt es als Zubehör. (Bild: Nvidia)
  • Standfuß für Shield-Box (Bild: Nvidia)
  • Shield mit Android TV (Bild: Nvidia)
  • Shield mit üppiger Anschlussauswahl (Bild: Nvidia)
  • Ein WLAN-Spielecontroller wird mit der Shield mitgeliefert. (Bild: Nvidia)
  • Shield mit Android TV (Bild: Nvidia)
  • WLAN-Controller, Bluetooth-Fernbedienung und Shield (Bild: Nvidia)
  • Shield mit WLAN-Controller (Bild: Nvidia)
  • Shield-Box (Bild: Nvidia)
  • Shield mit Bluetooth-Fernbedienung (Bild: Nvidia)
  • Shield-Box (Bild: Nvidia)
  • WLAN-Spielecontroller für Shield (Bild: Nvidia)
  • WLAN-Spielecontroller für Shield (Bild: Nvidia)
Eine Bluetooth-Fernbedienung für Shield gibt es als Zubehör. (Bild: Nvidia)

Auf der Shield läuft Googles Android TV in der aktuellen Version. Zum Start der Shield sollen einige der wichtigen deutschen Streaming-Abo-Anbieter verfügbar sein. Neben Netflix gibt es Apps für Maxdome und Watchever. Außerdem stehen die Mediatheken von ARD, ZDF sowie Arte und die 7TV-App der ProSieben-Sat.1-Gruppe sowie eine Sport1-App bereit. Nicht unterstützt werden hingegen Sky Online und Amazon Instant Video. Wie auch das neue Fire TV von Amazon unterstützt Shield die 4K-Wiedergabe von Filmen und Serien, sofern die betreffenden Anbieter entsprechendes Material ausliefern.

Aufgrund des Einsatzes von Android TV wird auch Googles Cast unterstützt, so dass viele Apps ihre Inhalte vom Smartphone oder Tablet auf die Shield streamen können, für die es noch keine angepasste Android-TV-Version gibt. Ferner laufen natürlich auch diverse Android-Spiele auf der Box. Das Besondere ist allerdings Nvidias Spielestreamingdienst Geforce Now, der bisher Grid hieß und jetzt auch in Deutschland angeboten wird.

Geforce Now in Deutschland ab 1. Oktober verfügbar

Damit lassen sich herkömmliche Computerspiele auf der Android-Box spielen. Das wird dadurch realisiert, dass das Spiel auf einem Server läuft, und das Spiel nur an die Box gestreamt wird. Das soll laut Nvidia in einer Auflösung von bis zu 1080p mit einer Bildrate von 60 Frames pro Sekunde möglich sein. Weil die Spiele nur gestreamt werden, belegen sie auf dem Gerät keinen Speicherplatz. Beim Ausprobieren machte der Dienst einen sehr vielversprechenden Eindruck, die Spiele starteten recht zügig und boten eine gute Grafik. Die Latenz bei der Spielsteuerung war im direkten Vergleich spürbar, aber im Alltag zu vernachlässigen.

Geforce Now startet am 1. Oktober 2015 und wird dann monatlich 9,99 Euro kosten. Wer sich dafür neu anmeldet, kann den Dienst die ersten drei Monate gratis testen. Der Streamingdienst besteht aus einem Abomodell und der Möglichkeit, weitere Inhalte dazu zu kaufen, die nicht im Abo enthalten sind. Im Abo will Nvidia rund 50 verschiedene Spieletitel anbieten, die der Nutzer ohne weitere Kosten verwenden kann. Die Titelauswahl innerhalb des Abos wird sich immer mal wieder ändern, so dass Geforce-Now-Kunden wechselnde Spiele bekommen. Lokales Gamestream unterstützt das Shield TV ebenfalls.

 Nvidia Shield TV im Hands-on: Gelungene Mischung aus Spielekonsole und StreamingboxVerfügbarkeit und Fazit 
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dschulten 29. Okt 2015

In USA kostet geforce now 7.99 Dollar. Aktuellen Umtauschkurs zugrundegelegt sind das 7...

Trollversteher 12. Okt 2015

Wie wär's mit einem Link, der diese Behauptung untermauert? Ich meine, Dein Link auf die...

loox 07. Okt 2015

10 ¤ / Monat für die paar Gurken: http://shield.nvidia.de/games/geforce-now die einem...

Nadja Neumann 02. Okt 2015

Dann wird halt gerootet, bestenfalls nur die Build.prop angepasst ansonsten wird xposed...

NotSarahConner 02. Okt 2015

50/60 /24p automatische umschaltung nach quellmaterial - funktioniert das? dts hd...


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