Nvidia Geforce Now: Codemasters, Warner und Xbox Game Studios sind weg

Dafür gibt es bei Geforce Now nun Assassin's Creed und Far Cry als Franchise.

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Geforce Now
Geforce Now (Bild: Nvidia)

Nvidia hat Ab- und Neuzugänge für den eigenen Spielestreamingdienst Geforce Now (Test) benannt: Ab dem 24. April 2020 wird es keine Titel mehr von Codemasters, Klei Entertainment, Xbox Game Studios und Warner Bros. geben. Im Gegenzug wirbt der Grafikkartenhersteller damit, dass Ubisoft zusätzliche Spiele für Geforce Now veröffentlichen wird. Den Anfang machen alle Assassin's Creed und alle Far Cry, weitere Titel des Publishers sollen folgen.

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Zu den Titeln von Codemasters, die Geforce Now verliert, gehören Dirt 3, Dirt 4, Dirt Rally 2.0, F1 2017, F1 2018 und F1 2019. Von Klei Entertainment stammte bisher Don't Starve, von den Xbox Game Studios beispielsweise Cuphead und Minecraft (Java). Bekannte Serien wie Forza, Gears of War oder Halo waren bei Geforce Now bisher ohnehin nicht verfügbar. Durch den Abschied von Warner Bros. fallen Titel wie Mittelerde Mordors Schatten und jeweils die Batman-Arkham- sowie die Lego-Franchise weg.

In den vergangenen Wochen hatten sich 2K Games (Bioshock, Civilization) Activision Blizzard (Call of Duty, World of Warcraft) und Bethesda (Fallout, The Elder Scrolls) von Geforce Now abgewandt. Tatsächlich kamen aber auch neue Titel hinzu: Nvidia listet etwa Mount & Blade 2 Bannerlord und Wolcen Lords of Mayhem. Generell werden Spiele-Clients von Epic, Origin, Steam und Uplay unterstützt. Der Rockstar- und der Windows-Store fehlen.

Um bei Geforce Now auf Titel zugreifen zu können, ist ein Account bei Nvidia und beim Spiele-Client notwendig. Dann können kostenlose Games wie Fortnite gestreamt werden sowie alle Titel, die der Spieler in seiner Bibliothek bereits besitzt. Nvidia vermietet einzig Rechenkapazität, agiert aber nicht als Publisher oder Vertriebsplattform für Games.

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