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Nuraphone im Test:
Kopfhörer mit eingebautem Hörtest und Spitzenklang

Die Kopfhörer von Nura sehen auf den Ohren aus wie normale Over-Ear-Kopfhörer, im Inneren stecken aber auch In-Ear-Stöpsel. Das ermöglicht einen automatisierten Hörtest für individuelle Frequenzeinstellungen und eine Höhen-/Mitten- und Bass-Trennung für unglaublich guten Klang - inklusive Noise Cancelling .
/ Tobias Költzsch
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Das Nuraphone ist ein Over-Ear-Kopfhörer mit In-Ear-Steckern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Nuraphone ist ein Over-Ear-Kopfhörer mit In-Ear-Steckern. Bild: Martin Wolf/Golem.de

Der australische Hersteller Nura bringt seinen Kopfhörer Nuraphone(öffnet im neuen Fenster) nach Deutschland - und damit einen der aktuell interessantesten Over-Ear-Kopfhörer auf dem Markt. Das Nuraphone unterzieht seinen Träger einem Hörtest und stellt die Frequenzen entsprechend dem Hörvermögen ein; der Prozess läuft komplett automatisch ab und basiert auf der Technik von Hörtests für Kleinkinder.

Im Test von Golem.de zeigt sich, dass die automatisierte Frequenzeinstellung sehr effektiv ist - und vor allem je nach Nutzer sehr unterschiedlich. Dazu kommt eine räumlich getrennte Wiedergabe der hohen und mittleren Frequenzen sowie der Bassfrequenzen: Der Bass wird über die Over-Ear-Schale wiedergegeben, die anderen Frequenzen über integrierte In-Ear-Stöpsel. Was kompliziert klingt, führt im Alltag zu einer Klangqualität, die verglichen mit gleich teuren Konkurrenten wie dem WH-1000XM3 von Sony überlegen ist.

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