Verfügbarkeit und Fazit

Das Nuraphone kostet 400 Euro und wird unter anderem bei Cyberport und dem Musikhändler Thomann erhältlich sein. Ab dem 17. Dezember 2018 soll der Kopfhörer verfügbar sein.

Fazit

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Mit dem Nuraphone ist dem australischen Hersteller Nura ein toller Kopfhörer gelungen. Das Gerät unterscheidet sich in vielerlei Details von der Konkurrenz und bietet daher eine Reihe von Alleinstellungsmerkmalen.

Allen voran ist die an das individuelle Hörvermögen angepasste automatische Frequenzeinstellung zu nennen. Der Hörtest führt bei uns zu einem wesentlich verbesserten Klangbild, verglichen mit der neutralen Tonwiedergabe. Die Profile sind je nach Nutzer auch tatsächlich unterschiedliche - das merken wir, wenn wir das Profil eines Kollegen verwenden.

  • Das Nuraphone wird mit einer großen Schutzbox ausgeliefert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neben dem Kopfhörer selbst können Nutzer auch das Ladekabel in der Box unterbringen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Kabel sollte nicht verloren gehen - der Anschluss ist proprietär. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf den ersten Blick sieht das Nuraphone aus wie ein herkömmlicher Over-Ear-Kopfhörer. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Bereiche mit dem Nura-Logo sind Touch-Flächen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Inneren der Hörmuscheln sind In-Ear-Stöpsel eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Innenleben des Nuraphones (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das mit einem automatischen Hörtest erstellte Hörprofil wird in der Nura-App als Kreis dargestellt. Die Ausschläge und Einbuchtungen zeigen die Frequenzen an, die wir besser und schlechter hören. (Screenshot: Golem.de)
Im Inneren der Hörmuscheln sind In-Ear-Stöpsel eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Durch die Kombination aus In-Ear- und Over-Ear-Technologie erreicht das Nuraphone zudem eine sehr gute Frequenztrennung und einen breiten, klaren Klang. Anfangs sind die In-Ear-Stöpsel etwas gewöhnungsbedürftig, nach kurzer Zeit merken wir den Unterschied zu herkömmlichen Over-Ear-Kopfhörern aber nicht mehr.

Die Noise-Cancelling-Funktion des Nuraphones ist gut, wenngleich nicht ganz so effektiv wie die des Sony WH-1000XM3. Für die tägliche Fahrt in der rumpeligen Berliner U-Bahn, Ruhe im Büro oder auch einen längeren Flug reicht die Geräuschunterdrückung allerdings aus. Wer jedoch einen Kopfhörer ausschließlich nach diesem Kriterium auswählt, findet am Markt bessere Geräte.

Praktische individuelle Touchbedienung

Im Alltag praktisch sind auch die selbst konfigurierbaren Touch-Buttons an den Seiten des Kopfhörers. Leichte Abzüge gibt es für das proprietäre Lade- und Audiokabel sowie die fehlende Ladelampe.

Das Nuraphone bietet in der Preiskategorie von um die 400 Euro mit den besten Klang am Markt. Die individuelle Frequenzeinstellung und die separate Basssteuerung bringt einen hohen Mehrwert, den die Konkurrenz nicht bieten kann. Wer mit dem Gedanken spielt, sich einen hochwertigen Kopfhörer zu kaufen, sollte das Nuraphone auf jeden Fall ausprobieren.

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    Von Hanno Böck

quasides 30. Dez 2018

hhahahahahahha lol immer die möchtegerns die sowas behaupten. bitte wenn man schon so...

Dave_Kalama 22. Dez 2018

Das ist ziemlicher Stuss. Ein Kopfhoerer kann physikalisch nur einen kleinen Teil des...

skilla_nike 22. Dez 2018

Ich bin jahrelanger Besitzer der Bose QC 35 und war damit immer sehr zufrieden. Da ein...

thorben 21. Dez 2018

Und ich mache lieber mal schnell meine Klinkenbuchse kaputt, damit ich die auch ja...

quark2017 21. Dez 2018

Also haben dann schon x-Leute diesen Ohrdildo vor mir in ihren Ohren stecken gehabt...


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