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Nur solange Vorrat reicht: Apple stellt den iMac Pro ein

Den iMac Pro mit grauem Gehäuse gibt es bald nicht mehr. Apple schreibt in seinem Shop, dass nur noch Lagerbestände verkauft würden.
/ Andreas Donath
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iMac Pro (Bild: Apple)
iMac Pro Bild: Apple

Der Profirechner iMac Pro wird eingestellt, die sogenannten Build-to-Order-Modelle gibt es bereits nicht mehr. Im Apple Store(öffnet im neuen Fenster) heißt es zum weiterhin erhältlichen Basismodell: "Solange der Vorrat reicht".

Der iMac Pro wird bisher mit Intel-Prozessoren angeboten, von denen sich Apple in absehbarer Zeit verabschieden will. Das trifft nun auch den grauen iMac Pro – und ein Modell mit Apple Silicon ist derzeit nicht im Programm.

Der iMac Pro unterscheidet sich äußerlich zwar nur durch die dunkle Farbe von den anderen iMacs. Im Inneren ist jedoch eine viel leistungsfähigere Hardware verbaut. Zwar kommt auch bei diesem All-in-one ein 27 Zoll Bildschirm mit 5K-Auflösung zum Einsatz, doch dazu gesellt sich ein Intel Xeon mit je nach Modell unterschiedlich vielen Kernen. Hinzu kommen je nach Ausbaustufe bis zu 128 GByte DDR4-2666-Speicher mit ECC-Fehlerkorrektur.

Die Basisversion des Mac Pro umfasst einen 10-kernigen Xeon W mit 32 GByte RAM, eine Radeon Pro Vega 56 mit 8 GByte und eine 1 TByte große SSD. Der Preis liegt bei 5.499 Euro. Mitgeliefert werden eine farblich abgestimmte Tastatur und eine kabellose Maus.

Apple stellt den iMac Pro vor (WWDC17)
Apple stellt den iMac Pro vor (WWDC17) (05:38)

Der iMac Pro wurde 2017 eingeführt.

Es gibt Gerüchte, wonach Apple ein neues iMac-Design mit Apple Silicon plant. Ob es auch einen Nachfolger für den iMac Pro geben wird, ist ungewiss. Ein letztes Update für den iMac mit Intel-Prozessor gab es im August 2020.


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