Nur noch 1.000 Fotos: Flickr schränkt kostenlose Nutzung massiv ein

Der neue Eigentümer des Fotodienstes Flickr schafft den kostenlosen 1-TByte-Speicherplatz ab und senkt die Anzahl der kostenlos zu veröffentlichenden Fotos auf 1.000. Wer mehr will, muss zahlen.

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Flickr bleibt kostenlos, schränkt aber das Angebot ein.
Flickr bleibt kostenlos, schränkt aber das Angebot ein. (Bild: mockuuups.studio)

Der Fotodienst Flickr reduziert die Möglichkeiten seiner kostenlosen Nutzung. Ab Januar 2019 können nur noch 1.000 Bilder kostenfrei auf der Foto-Sharing-Site veröffentlicht werden. Den kostenlosen 1-TByte-Speicherplatz gibt es nicht mehr. Nachdem Flickr jahrelang zu Yahoo gehört hatte, wurde der Dienst im April 2018 von Smugmug gekauft.

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Nutzer, die mehr als 1.000 Fotos oder Videos haben, können bis zum 8. Januar 2019 auf den Pro-Account umsteigen oder ihre überschüssigen Inhalte herunterladen. Wer danach noch mehr als 1.000 Bilder oder Videos hat, kann nichts mehr hochladen. Ab 5. Februar 2019 werden kostenlose Konten, die noch über dem Limit liegen, aktiv gelöscht, bis sie unter 1.000 Inhalten sind. Die ältesten Uploads werden zuerst entfernt.

Zudem kündigte Flickr an, dass sich Nutzer ab Januar nicht mehr über Yahoo anmelden müssen.

Flickr Pro kostet jährlich rund 50 US-Dollar und beinhaltet künftig für alle Kunden einen unbegrenzten Speicherplatz für Fotos und Videos in voller Auflösung, keine Werbung und Abrufstatistiken. Außerdem wird die Länge von Videos von drei auf zehn Minuten erhöht. Im Pro-Account sind zudem Partnerrabatte bei Adobe, Smugmug, Peak Design und anderen Anbietern enthalten.

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Wer bis zum 30. November 2018 auf ein Pro-Konto umsteigt, erhält im ersten Jahr einen Rabatt von 30 Prozent auf die Abogebühr.

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schachbr3tt 08. Nov 2018

Nein es hieß "vorerst".

schachbr3tt 08. Nov 2018

Hindert einen keiner daran, sich Alternativen auszuwählen. Wenn man eben keine...

schachbr3tt 08. Nov 2018

Nur weil du dir angebotene Leistung nicht nutzt, heißt es ja nicht, dass der Preis nicht...

lemmer 03. Nov 2018

Klar SMUGMUG will die Flicker Nutzer, die weit mehr sind, als die von dem SMUGMUG Müll...



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