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Nuki: Smart Lock 2.0 schickt Push-Benachrichtigungen

Nuki hat ein Update für das Smart Lock 2.0 veröffentlicht. Damit erhalten Nutzer bei Bedarf Push-Benachrichtigungen vom smarten Aufsatzschloss. Bezüglich der Zigbee-Nutzung gibt es keine positiven Neuigkeiten.

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Nukis Smart Lock 2.0 schickt Status-Nachrichten ans Smartphone.
Nukis Smart Lock 2.0 schickt Status-Nachrichten ans Smartphone. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)

Nuki macht das Smart Lock 2.0 praktischer. Mit einem Software-Update lassen sich Push-Benachrichtigungen aktivieren, damit der Nutzer über alle Aktivitäten rund um die Haustür auf dem Smartphone informiert wird. Bisher war es zwar schon möglich, sich selbst im Protokoll der Nuki-App über die Aktivitäten des Schlosses zu informieren, aber es fehlte eine aktive Benachrichtigung durch die App.

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Die Funktion Push-Benachrichtigungen steht für folgende Aktionen bereit: Smart Lock, Sperraktion, Türsensor sowie Warnungen und Fehler. In der Nuki-App für Android und iOS kann der Nutzer einstellen, über welche der Aktionen er informiert werden möchte.

In unserem Test des Smart Lock 2.0 hatten wir vor allem im Zusammenspiel mit dem Türsensor kritisiert, dass Statusänderungen nicht als Benachrichtigungen auf dem Smartphone erscheinen. Damit die Push-Benachrichtigungen genutzt werden können, ist neben dem Smart Lock 2.0 zwingend die Nuki-Bridge erforderlich. Zudem muss der Webzugriff für das Smart Lock aktiviert werden, weil die Benachrichtigungen darüber verteilt werden. Bei Bedarf können die Mitteilungen jederzeit komplett deaktiviert werden.

Beim Ausprobieren kommen die Push-Benachrichtigungen mit einer leichten Verzögerung. Es dauert rund fünf Sekunden, bis eine Benachrichtigung auf dem Smartphone-Bildschirm erscheint. Wenn jemand durch die Tür geht und sie gleich danach schließt, erhält der Nutzer bei Überwachung des Türsensors dadurch nicht immer den aktuellen Status. Dann gibt es einen Hinweis zur geöffneten Tür, wenn diese schon wieder geschlossen ist.

Zigbee-Anbindung nicht mehr dieses Jahr

Auf Nachfrage von Golem.de begründete Nuki das mit der Art der Kommunikation zwischen den einzelnen Komponenten. Zwischen Schloss und Bridge gibt es aus Sicherheitsgründen eine Zwei-Wege-Kommunikation, ebenso zwischen Bridge und Web-Funktion. Dadurch kommt es zu der zeitlichen Verzögerung. Das Schloss sendet von sich aus keine Protokolldaten an die Bridge, sondern informiert diese nur, dass sich etwas geändert hat, und nach einer Autorisierung liest die Bridge die Protokolldaten aus. Im Anschluss daran übermittelt die Bridge das an die Web-Funktion - ebenfalls mit Zwei-Wege-Kommunikation.

Nuki hatte für das Smart Lock 2.0 eine Zigbee-Anbindung versprochen, die noch dieses Jahr erscheinen sollte. Daraus wird aber nichts, die Anbindung wird somit frühestens 2020 angeboten. Die entsprechende Technik ist im Schloss enthalten, wird derzeit aber nicht verwendet. Zigbee ist ein drahtloser Übertragungsstandard, der im Bereich Smart Home verwendet wird.

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Kubus 05. Aug 2019

Genau wie aus dem Of course, we will stick to the topic and pull out all the stops...

M.P. 01. Aug 2019

Bei der Fritzbox sind die Push-Benachrichtigungen simple e-Mails. ... Am Push Service...

Doubleslash 31. Jul 2019

Vielleicht sollten sie ihrer App auch Push-Benachrichtigungen spendieren - ohne diesen...


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