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Verfügbarkeit und Fazit

Nukis Smart Lock 2.0 mit Türsensor ist im Onlineshop des Herstellers für 230 Euro erhältlich, im Handel gibt es das Schloss auch schon für unter 200 Euro. Als Combo 2.0 gibt es das Schloss zusammen mit Bridge im Handel und beim Hersteller für 300 Euro, regulär kostet es 330 Euro. Die Bridge kostet einzeln 100 Euro, den Fernöffner Fob gibt es für 40 Euro und das Keypad wird für 80 Euro verkauft.

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Der Hersteller bietet zudem noch zwei Kombipakete mit Bridge an, die es nur im Nuki-Shop gibt. Das Family Combo umfasst drei Fobs zum Preis von derzeit 375 Euro. Im Vergleich zum Einzelkauf ergibt sich eine Ersparnis von 45 Euro. Das Paket mit Keypad kostet 375 Euro und liefert lediglich eine Ersparnis von 5 Euro. Zudem kann für 140 Euro ein Paket mit vier Fobs erworben werden, das ergibt eine Ersparnis von 20 Euro.

Fazit

Nuki macht mit dem Smart Lock 2.0 sehr viel richtig. Es ist besonders leicht zu montieren und die Komfortfunktionen sind ein Segen. Wer sich erst mal daran gewöhnt hat, möchte sie nicht mehr missen. Das Ergebnis: Wir brauchen nie wieder einen Schlüssel herauskramen und vor der Tür nicht einmal mehr das Smartphone zücken, wenn wir das Schloss entsprechend eingestellt haben.

Den vollen Komfortgewinn gibt es aber erst in Verbindung mit der Bridge, weil wir das Schloss so jederzeit über eine Internetverbindung steuern können. Erfreulicherweise kann der ein oder andere um die 100 Euro für die Bridge sparen, wenn er dafür ein ausrangiertes Android-Gerät nutzt, das sonst nur ungenutzt herumliegen würde.

Der Türsensor ist eine sinnvolle Ergänzung, dessen Potenzial derzeit aber leider nicht ausgereizt wird. Die Anbindung an digitale Assistenten hat uns nicht überzeugt, so dass wir das Schloss nicht mit der Stimme öffnen wollen - auch aus Sicherheitsgründen. Erfreulich ist die Verbesserung bei der Nutzerverwaltung, allerdings sollte die PIN-Vergabe hier sogar verpflichtend sein. Das Keypad und der Fob verrichten ihre Dienste gut, falls die Schlosssteuerung nicht über ein Smartphone erfolgen soll.

  • Nukis Smart Lock 2.0 wird über eine App gesteuert. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Das Smart Lock 2.0 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Das Smart Lock 2.0 kann leicht montiert werden. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Eine Halteplatte wird an das vorhandene Schloss angebracht, darauf kommt das Smart Lock 2.0. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Für das Smart Lock 2.0 gibt es eine Bridge. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Der Fob fürs Smart Lock (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Das Keypad fürs Smart Lock (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Der Startbildschirm der Nuki-App zeigt den Zustand des Schlosses an. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Startbildschirm der Nuki-App zeigt den Zustand des Schlosses an.(Screenshot: Golem.de)
  • Befehle erscheinen durch einen Wisch von unten nach oben. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit einem seitlichen Wisch kann das Schloss verschlossen oder geöffnet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • In der Nuki-App kann der Standort des Schlosses sehr genau festgelegt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Wenn die Kopplung der Bridge so aussieht, stimmt was nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Wenn die Bridge nicht mit dem Schloss verbunden ist, sieht der Verbindungsstatus so aus. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Bridge ist mit dem Schloss verbunden. (Screenshot: Golem.de)
  • Verwalten heißt bei Nuki einrichten, Menüpunkte zum echten Verwalten fehlen. (Screenshot: Golem.de)
  • Sobald neue Nutzer eingeladen werden, gibt es den Hinweis zur PIN-Vergabe. (Screenshot: Golem.de)
  • Wenn ein Fob schon mit einem anderen Schloss verbunden ist, ist das zumindest erkennbar. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Tastenbelegung des Fob befindet sich am Ende des Admin-Bereichs. (Screenshot: Golem.de)
  • Nur für den Fob fehlt der Befehl öffnen, aufsperren übernimmt hier auch das Öffnen. (Screenshot: Golem.de)
  • Einstellungen in der Nuki-App (Screenshot: Golem.de)
  • Einstellungen in der Nuki-App (Screenshot: Golem.de)
  • Einstellungen im Admin-Bereich der Nuki-App (Screenshot: Golem.de)
  • Einstellungen im Admin-Bereich der Nuki-App (Screenshot: Golem.de)
  • Einstellungen im Admin-Bereich der Nuki-App (Screenshot: Golem.de)
  • Einstellungen im Admin-Bereich der Nuki-App (Screenshot: Golem.de)
Das Keypad fürs Smart Lock (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)

Insgesamt gefällt uns die neue Version von Nukis Smart Lock besser als die erste Generation. Das hat aber vor allem mit Software-Verbesserungen zu tun. Bei dem logischen Aufbau und der Struktur der App wünschen wir uns noch Optimierungen, damit das Schloss besser administriert werden kann - vor allem beim Einsatz von Zubehör wie Fob und Keypad. Wer seine Tür unkompliziert mit einem smarten Schloss nachrüsten will, bekommt mit dem Nuki Smart Lock 2.0 eine gut funktionierende Lösung.

Nachtrag vom 31. Juli 2019

Mit einem Update unterstützt das Smart Lock 2.0 Push-Benachrichtigungen. Der Nutzer erhält Benachrichtigungen auf dem Smartphone, sobald das Aufsatzschloss etwas tut. Weitere Informationen dazu gibt es in einer separaten Meldung. Die Anbindung an Zigbee wird dieses Jahr nicht mehr erfolgen.

 Smart Lock ohne Smartphone bedienen
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Meikelathome 16. Jun 2019

Die Erkennung von Handys beim Ankommen funktioniert zeitweise nicht zuverlässig...

M.P. 11. Jun 2019

Eines, bei dem sich Lockpicker die Zähne ausbeißen ... Wenn der Schlüssel nicht nur an...

M.P. 11. Jun 2019

Es ist die Frage, ob das Schloss selber "smart" sein muss, oder man z. B. bei einem...

Til23 09. Jun 2019

Ist es möglich das Schloss mit einem Anti-Panik-Schloss zu benutzen oder verwirrt es das...

mgutt 07. Jun 2019

Kann man da so einstellen, dass er nur aufschließt aber nicht öffnet? Ich würde das mit...


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