Nuc11 Beast Canyon: Intels neuer Mini-PC kann vorbestellt werden

Intels Nucs sind mit ihren Compute Modules kompakt. Beast Canyon wird mit Intel Core i7 und i9 und austauschbaren Komponenten ausgestattet.

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Auch Beast Canyon bekommt das typische Schädel-Logo.
Auch Beast Canyon bekommt das typische Schädel-Logo. (Bild: Simplynuc/Montage: Golem.de)

Erste Händler verkaufen den Beast Canyon, Intels Neuauflage des Nuc-Extreme-PCs. Das kleine System kann etwa bei Simplynuc vorbestellt werden. Dort gibt es zwei Varianten entweder mit Core i9-11900KB oder mit Core i7-11700B als SoC. Die Besonderheit wie bei allen Nucs: Intel steckt SoC und andere Komponenten auf ein proprietäres Nuc-11-Mainboard - Compute Elements genannt. Durch den kleinen Formfaktor sind sehr kompakte Computer möglich.

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Im Vergleich zu den namentlich ähnlich klingenden Rocket-Lake-CPUs sind die beiden SoCs mit dem B-Zusatz allerdings speziell angepasste Tiger-Lake-Chips, also Mobilvarianten für Notebooks. Der angepasste TGL-H45 ist hier auf 65 statt 45 Watt eingestellt und dürfte entsprechend mehr Leistung bringen.

Der Beast Canyon wird mit 8 GByte DDR4-RAM und einer 256-GByte-NVMe-SSD vorinstalliert ausgeliefert. Allerdings lassen sich diese Komponenten auch austauschen oder erweitern, etwa auf bis zu 64 GByte Arbeitsspeicherüber zwei SO-DIMM-Bänke. Es sind drei M.2-Slots für weitere SSDs vorhanden. Allerdings ist nur einer davon per PCIe x4 Gen4 direkt an die CPU angebunden. Zwei weitere Slots verwenden PCIe Gen3.

Dedizierte Grafikkarte und viel USB

Das Gehäuse hat zudem Platz für eine dedizierte Grafikkarte von AMD oder Nvidia. Dabei sollte beachtet werden, dass das 80-Plus-Gold-Netzteil maximal 650 Watt Leistung liefert. Das sollte für die meisten Grafikkarten ausreichen. Das Chassis selbst misst 357 x 189 x 120 mm.

  • Intel Nuc 11 Beast Canyon (Bild: Simplynuc)
  • Intel Nuc 11 Beast Canyon (Bild: Simplynuc)
  • Intel Nuc 11 Beast Canyon (Bild: Simplynuc)
  • Intel Nuc 11 Beast Canyon (Bild: Simplynuc)
  • Intel Nuc 11 Beast Canyon (Bild: Simplynuc)
Intel Nuc 11 Beast Canyon (Bild: Simplynuc)
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Das Compute Module hat sechs USB-A-Ports (3.2 Gen2) auf der Rückseite verbaut. Dazu kommen zwei Thunderbolt-4-Buchsen (USB-C), HDMI, RJ45 für 2,5-Gbit-Ethernet und Antennen für drahtlose Kommunikation per Wi-Fi 6. An der Front befinden sich zwei weitere USB-A-Ports (3.2 Gen2), ein SD-Kartenleser und eine 3,5-mm-Komboklinke.

Wie bei den Nucs zuvor wird auch Beast Canyon nicht günstig. 1.190 Euro kostet die Version mit Core i7-11700B. Für das Modul mit Core i9-11900KB werden 1.360 Euro fällig. Dazu können weitere Kosten für zusätzliche Hardware kommen. Die Produkte werden ab September 2021 ausgeliefert.

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