Abo
  • Services:

Nubia Z9: ZTEs neues Smartphone hat einen berührungsempfindlichen Rand

Das Nubia Z9 von ZTE bietet so ziemlich die beste Hardware, die aktuell für Smartphones verfügbar ist. Ein Highlight ist das quasi randlose Display. Den Rahmen des Smartphones kann der Nutzer als zusätzliches Bedienungsfeld mit verschiedenen Gesten nutzen.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue Nubia Z9 von ZTE
Das neue Nubia Z9 von ZTE (Bild: ZTE)

Der chinesische Hersteller ZTE hat mit dem Nubia Z9 sein neues Android-Smartphone vorgestellt. Das Gerät ist von der Ausstattung her im Topbereich angesiedelt und enthält aktuelle Hardware. Ein Hingucker ist das optisch randlose Display, das ZTE nach dem gleichen Prinzip wie jüngst von Oppo vorgestellt realisieren soll.

Stellenmarkt
  1. Versicherungskammer Bayern, Saarbrücken
  2. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg

Demnach hat das Smartphone natürlich einen Rahmen; durch eine spezielle Technik wird aber das Bild verzerrungsfrei bis in den Rand des Sharp-Displays geworfen. Dadurch ist auf der Vorderseite des Smartphones kein Rand zu sehen. Der Bildschirm selbst ist 5,2 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, was eine Pixeldichte von 424 ppi ergibt.

  • Das neue Nubia Z9 von ZTE (Bild: ZTE)
  • Das neue Nubia Z9 von ZTE (Bild: ZTE)
  • Das neue Nubia Z9 von ZTE (Bild: ZTE)
  • Das neue Nubia Z9 von ZTE (Bild: ZTE)
  • Das neue Nubia Z9 von ZTE (Bild: ZTE)
  • Das neue Nubia Z9 von ZTE (Bild: ZTE)
Das neue Nubia Z9 von ZTE (Bild: ZTE)

Rand kann für Eingaben genutzt werden

Den Rand des Smartphones kann der Nutzer mit verschiedenen Gesten für Eingaben nutzen. Dank der von ZTE als "Frame interactive Technology" (FiT) bezeichneten Technik kann das Nubia Z9 etwa durch eine bestimmte Art des Haltens entsperrt werden. Zudem sind schnelle Wechsel zwischen den Apps möglich. Die Kamera kann automatisch gestartet werden, wenn das Smartphone in der für Fotoaufnahmen typischen Position gehalten wird. Auch die Bildschirmhelligkeit lässt sich durch Streichen über den Rand einfach regulieren.

Im Inneren des Nubia Z9 arbeitet ein Snapdragon-810-Prozessor mit acht Kernen. Vier A57-Kerne sind mit 2 GHz getaktet, die restlichen vier A53-Kerne mit 1,5 GHz. Der Arbeitsspeicher ist je nach Modell 3 oder 4 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher ebenfalls je nach Modell 32 oder 64 GByte. Das Smartphone unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und LTE, WLAN wird nach 802.11ac unterstützt. Bluetooth läuft in der Version 4.1, ein GPS-Empfänger ist eingebaut.

16-Megapixel-Kamera und Android 5.0

Die Kamera auf der Rückseite hat 16 Megapixel, die Frontkamera 8 Megapixel. Damit dürfte sie sich gut für Selbstporträts eignen. Ausgeliefert wird das Nubia Z9 mit Android 5.0 und der eigenen Benutzeroberfläche Nubia UI 3.0. Der Akku hat eine Nennladung von 2.900 mAh.

Das Nubia Z9 soll ab dem 21. Mai 2015 in China verkauft werden. Die 32-GByte-Version mit 3 GByte Arbeitsspeicher soll 3.500 Yuan kosten, was umgerechnet knapp 500 Euro sind. Die 64-GByte-Variante mit 4 GByte Arbeitsspeicher kostet 4.000 Yuan, was knapp 570 Euro entspricht. Ob das Modell auch nach Deutschland kommen wird, ist noch nicht bekannt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99€
  2. 16,49€
  3. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€

FreiGeistler 09. Mai 2015

zu weiss... Du siehst auf was ich hinaus will?

Schnarchnase 08. Mai 2015

Die Kamera auf der Rückseite dürfte nicht das Problem sein und die auf der Vorderseite...

einglaskakao 08. Mai 2015

Ist niemandem der Lightning-Port im Video aufgefallen? Auf den PR-Fotos ist es dann...

Anonymer Nutzer 07. Mai 2015

Momentan scheint unter den Herstellern ja die Schlacht nach den besten und tollsten...


Folgen Sie uns
       


Kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel - Test

Wir haben vier komplett kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel getestet. Mit dabei sind Apples Airpods, Boses Soundsport Free, Ankers Zolo Liberty Plus sowie Googles Pixel Buds. Dabei bewerteten wir die Klangqualität, den Tragekomfort und die Akkulaufzeit sowie den allgemeinen Umgang mit den Stöpseln.

Kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel - Test Video aufrufen
Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

    •  /