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Nubia Z20 im Test: Zwei Bildschirme sind nützlicher als gedacht

Nubia experimentiert mit Smartphones, die keine Frontkamera, dafür aber zwei Displays haben: Das sieht nicht nur gut aus, sondern kann in manchen Situationen auch wirklich hilfreich sein - besonders, wenn die Handhabung so gut wie beim Z20 ist.

Ein Test von veröffentlicht am
Die Vorder- und die Rückseite des Nubia Z20 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Der chinesische Hersteller Nubia hat mit dem Z20 sein zweites Smartphone mit einem zusätzlichen Display auf der Rückseite auf den Markt gebracht, nach dem Nubia X. Einer der Ideen hinter dem Konzept ist, dass man sich eine Frontkamera samt Notch oder ausfahrbaren Modulen komplett sparen kann, da Nutzer einfach die Kamera auf der Rückseite mit dem zweiten Display als Sucher für Selbstporträts verwenden können.

Inhalt:
  1. Nubia Z20 im Test: Zwei Bildschirme sind nützlicher als gedacht
  2. Zwei Seiten, zwei Displays
  3. Kamera mit drei Objektiven
  4. Snapdragon 855+ und 8 GByte RAM
  5. Verfügbarkeit und Fazit

Außerdem sollen auf dem zweiten Bildschirm Benachrichtigungen angezeigt und eingehende Nachrichten schnell beantwortet werden können. Beim Z20 ist das rückseitige Display kaum zu erkennen, wenn es deaktiviert ist, da es sich um einen hinter dem rückseitigen Glas verbauten AMOLED-Bildschirm handelt.

  • Im Test interessiert uns, inwieweit ein zweiter Bildschirm bei einem Smartphone im Alltag wirklich sinnvoll ist. Im ersten Teil des Tests schauen wir uns daher an, was wir mit den dualen Displays alles anstellen können und wie die Screens in die Software des Smartphones eingebunden sind.
  • Im zweiten Teil schauen wir uns die Kamera des Z20 an. Nubia verbaut eine Dreifachkamera mit 48-Megapixel-Hauptobjektiv, Superweitwinkelkamera und dreifacher Telekamera.
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  • Das Z20 ist abseits der beiden Bildschirme ein Smartphone mit sehr hochwertiger Ausstattung, im Inneren arbeitet Qualcomms leistungsfähigstes SoC. Im dritten Teil schauen wir uns die Hardwaredetails des Gerätes genauer an, ebenso die Software.
  • Am Schluss folgt wie gewohnt unser Fazit.

Beim Auspacken des Nubia N20 fällt uns der zweite Bildschirm zunächst kaum auf. Erst bei genauerem Hinsehen können wir die Ränder des Displays erkennen. Der Hersteller hat den Bildschirm gut hinter dem blauen rückseitigen Deckglas versteckt, was allerdings bei der Nutzung zunächst etwas gewöhnungsbedürftig ist.

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  • Ein mit dem Standardweitwinkel des Z20 aufgenommenes Bild (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit dem Superweitwinkel lässt sich die Perspektive erweitern. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Dreifachtele gibt Details gut wider. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Beim digitalen Fünffachzoom wirkt das Bild verwaschen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Zehnfachzoom gefällt uns in unserem Test besser als der fünffache. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Nubia Z20 sieht auf den ersten Blick aus wie ein normales Smartphone - auffällig ist die fehlende Frontkamera. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Z20 hat allerdings zwei Bildschirme: Der auf der Rückseite kann unter anderem für Porträtaufnahmen als Sucher verwendet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das zweite Display ist allerdings mehr als ein Sucher: Auf ihm können wir ganz normal Android verwenden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der AMOLED-Bildschirm ist unter dem Glas der Rückseite verbaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch auf der Vorderseite ist ein AMOLED-Display verbaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Dreifachkamera auf der Rückseite hat ein Weitwinkelobjektiv, ein Superweitwinkelobjektiv und ein Teleobjektiv. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der rückseitige Bildschirm des Z20 hat eine etwas geringere maximale Helligkeit und eine ungewohnte Farbwiedergabe, ist aber dennoch sehr gut nutzbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Frontbildschirm des Z20 wird durch keine Kamera unterbrochen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem rückseitigen Bildschirm können wir auch den Always-on-Bildschirm anzeigen lassen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Vergleich: Eine Aufnahme mit der Hauptkamera des Mi Note 10 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Zum Vergleich: Eine Aufnahme mit dem Superweitwinkelobjektiv des Mi Note 10 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Zum Vergleich: Eine Aufnahme mit dem Zweifachtele des Mi Note 10 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Zum Vergleich: Eine Aufnahme mit dem Fünffachtele des Mi Note 10 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Zum Vergleich: Eine Aufnahme mit dem digitalen Zehnfachzoom des Mi Note 10 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das Nubia Z20 sieht auf den ersten Blick aus wie ein normales Smartphone - auffällig ist die fehlende Frontkamera. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Zwei Seiten, zwei Displays 
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Fatal3ty 02. Dez 2019

Nicht jeder mögen Silikonhülle, ich jedenfalls nicht. Ich mag es lieber praktischen...

altuser 23. Nov 2019

Was bekommst Du mit einem weiteren Display zurück? Eine Klinkenbuchse? Einen wechselbaren...

altuser 23. Nov 2019

Jupp, genau wegen dieser Haltung gehen freitags die Kids auf die Straße.

altuser 23. Nov 2019

Artikel über fünf Seiten verteilt? Nach Lesen der ersten wenigen Sätze auf Seite 1 über...

suicicoo 21. Nov 2019

jau, danke :)


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