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Verfügbarkeit und Fazit

Das Nubia Z20 kostet im Onlineshop des Herstellers 550 Euro. Aktuell ist das Smartphone nur in Schwarz verfügbar und nicht in der von uns getesteten blauen Version.

Fazit

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Auf den ersten Blick könnte man das Nubia Z20 für ein One-trick Pony halten, also für etwas, das nur für eine einzige Sache steht und diese gut beherrscht - eben die dualen Bildschirme. Glücklicherweise hat Nubia aber bei der restlichen Hardware nicht gespart.

Mit seinem Snapdragon 855+, dem AMOLED-Display, 8 GByte RAM und der Dreifachkamera ist das Z20 ein sehr gut ausgestattetes Smartphone. Die Leistung stimmt, besonders angesichts des verhältnismäßig geringen Preises von 550 Euro.

Der Hingucker ist aber natürlich das zusätzliche Display auf der Rückseite. Der zweite Bildschirm kann in bestimmten Situationen durchaus praktisch sein, etwa bei Reisen, um einen Boarding Pass darauf abzulegen oder bei Spaziergängen, um eine Karten-App darauf laufen zu lassen. Der Hauptbildschirm lässt sich dann für andere Apps nutzen.

  • Ein mit dem Standardweitwinkel des Z20 aufgenommenes Bild (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit dem Superweitwinkel lässt sich die Perspektive erweitern. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Dreifachtele gibt Details gut wider. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Beim digitalen Fünffachzoom wirkt das Bild verwaschen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Zehnfachzoom gefällt uns in unserem Test besser als der fünffache. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Nubia Z20 sieht auf den ersten Blick aus wie ein normales Smartphone - auffällig ist die fehlende Frontkamera. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Z20 hat allerdings zwei Bildschirme: Der auf der Rückseite kann unter anderem für Porträtaufnahmen als Sucher verwendet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das zweite Display ist allerdings mehr als ein Sucher: Auf ihm können wir ganz normal Android verwenden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der AMOLED-Bildschirm ist unter dem Glas der Rückseite verbaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch auf der Vorderseite ist ein AMOLED-Display verbaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Dreifachkamera auf der Rückseite hat ein Weitwinkelobjektiv, ein Superweitwinkelobjektiv und ein Teleobjektiv. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der rückseitige Bildschirm des Z20 hat eine etwas geringere maximale Helligkeit und eine ungewohnte Farbwiedergabe, ist aber dennoch sehr gut nutzbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Frontbildschirm des Z20 wird durch keine Kamera unterbrochen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem rückseitigen Bildschirm können wir auch den Always-on-Bildschirm anzeigen lassen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Vergleich: Eine Aufnahme mit der Hauptkamera des Mi Note 10 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Zum Vergleich: Eine Aufnahme mit dem Superweitwinkelobjektiv des Mi Note 10 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Zum Vergleich: Eine Aufnahme mit dem Zweifachtele des Mi Note 10 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Zum Vergleich: Eine Aufnahme mit dem Fünffachtele des Mi Note 10 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Zum Vergleich: Eine Aufnahme mit dem digitalen Zehnfachzoom des Mi Note 10 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Der AMOLED-Bildschirm ist unter dem Glas der Rückseite verbaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Gut finden wir auch, dass wir die Hauptkamera samt Superweitwinkelobjektiv für Selbstporträts verwenden können, da der rückseitige Bildschirm als Sucher dient. Angenehmer Nebeneffekt ist, dass die Vorderseite komplett ohne Frontkamera auskommt, was einen uneingeschränkten Blick auf den Bildschirm ermöglicht.

Nubia sollte allerdings bei der Software nachbessern: Auf unserem Testgerät sind auch nach einem Update Teile des Einstellungsmenüs nicht auf Deutsch übersetzt. Glücklicherweise sind die nicht übersetzten Teile zwar auf Englisch, ein derartiger Mischmasch ist allerdings unprofessionell und unschön.

Für 550 Euro erhalten Käufer des Nubia Z20 ein gut verarbeitetes, leistungsfähiges Smartphone. Der zweite Bildschirm ist ein Ausstattungsmerkmal, dass das Gerät von der Konkurrenz unterscheidet. Ob man als Nutzer den rückseitigen Bildschirm wirklich benötigt, ist sicherlich Ansichtssache - angesichts der Ausstattung und der Extrafunktion halten wir 550 Euro aber für einen guten Preis.

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 Snapdragon 855+ und 8 GByte RAM
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Fatal3ty 02. Dez 2019

Nicht jeder mögen Silikonhülle, ich jedenfalls nicht. Ich mag es lieber praktischen...

altuser 23. Nov 2019

Was bekommst Du mit einem weiteren Display zurück? Eine Klinkenbuchse? Einen wechselbaren...

altuser 23. Nov 2019

Jupp, genau wegen dieser Haltung gehen freitags die Kids auf die Straße.

altuser 23. Nov 2019

Artikel über fünf Seiten verteilt? Nach Lesen der ersten wenigen Sätze auf Seite 1 über...

suicicoo 21. Nov 2019

jau, danke :)


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