Abo
  • Services:

Nubia Z11 Max und N1: ZTE bringt zwei neue Android-Smartphones nach Deutschland

Mit dem Nubia Z11 Max und dem N1 veröffentlicht der chinesische Hersteller ZTE über seine Nubia-Marke zwei weitere Android-Smartphones in Deutschland: Das Z11 Max hat ein großes Display und Hardware der oberen Mittelklasse, das N1 ist günstiger und qualitativ darunter angesiedelt.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Nubia Z11 Max
Das Nubia Z11 Max (Bild: Nubia)

ZTE bringt die beiden Android-Smartphones Nubia Z11 Max und Nubia N1 nach Deutschland. Das hat der Hersteller über seinen deutschen Facebook-Auftritt bekannt gegeben. Beide Smartphones sind über die deutsche Webseite von Nubia bei Ebay vorbestellbar, wo der Hersteller einen eigenen Shop betreibt.

  • Das Nubia Z11 Max (Bild: Nubia)
  • Das Nubia Z11 Max hat einen 6 Zoll gro0en Bildschirm. (Bild: Nubia)
  • Auf der Rückseite ist ein Fingerabdrucksensor eingebaut. (Bild: Nubia)
  • Im Inneren des Nubia Z11 Max ist ein Snapdragon-652-Prozessor eingebaut. (Bild: Nubia)
  • Das Smartphone unterstützt nicht das in Deutschland wichtige LTE-Band 20. (Bild: Nubia)
  • Das Nubia Z11 Max kommt mit einer veralteten Android-Version auf den Markt. (Bild: Nubia)
  • Das Display des Nubia N1 ist 5,5 Zoll groß. (Bild: Nubia)
  • Im Inneren des Nubia N1 arbeitet Mediateks Helio P10. (Bild: Nubia)
  • Beide Kameras des Nubia N1 haben 13 Megapixel. (Bild: Nubia)
Das Nubia Z11 Max (Bild: Nubia)
Stellenmarkt
  1. DIAMOS AG, Sulzbach am Taunus
  2. vitaservices GmbH & Co. KG, Home-Office

Das Nubia Z11 Max ist technisch besser ausgestattet als das Nubia N1 und kostet 380 Euro. Das Nubia N1 kostet 230 Euro. Das Z11 Max kommt mit einem 6 Zoll großen Super-Amoled-Display, das mit 1.920 x 1.080 Pixeln auflöst. Im Inneren arbeitet Qualcomms Snapdragon-652-Prozessor, ein SoC der gehobenen Mittelklasse, das mit acht Kernen nach dem Big-Little-Prinzip arbeitet und eine Taktrate von maximal 1,8 GHz erreicht.

Kein LTE-Band 20 beim Nubia Z11 Max

Die Hauptkamera des Nubia Z11 Max hat 16 Megapixel, die Frontkamera 8 Megapixel. Das Smartphone kommt mit 4 GByte Arbeitsspeicher und 64 GByte eingebautem Flash-Speicher. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut. Das Smartphone unterstützt LTE auf den Bändern 1, 3 und 7 - das für viele Gegenden in Deutschland wichtige Frequenzband 20 beherrscht das Gerät nicht.

Der nicht ohne Weiteres wechselbare Akku hat eine Nennladung von 4.000 mAh, unterstützt Quickcharge 3.0 und soll für 12 Stunden Webbrowsen ausreichen. Als Betriebssystem kommt der Android-Fork Nubia UI zum Einsatz, die Grundlage ist Android 5 - also veraltet.

Helio-P10 beim Nubia N1

Das günstigere Nubia N1 kommt mit einem 5,5 Zoll großen Full-HD-Display, als Prozessor kommt Mediateks Helio P10 zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 32 GByte. Beide Kameras des Nubia N1 haben 13 Megapixel.

Anders als das Nubia Z11 Max unterstützt das Nubia N1 auch das LTE-Band 20, was zu einem besseren LTE-Empfang in Deutschland führt. Der Akku des Smartphones hat eine Nennladung von 5.000 mAh. Ausgeliefert wird auch das Nubia N1 mit einem eigenen Android-Fork, der auf Android 6.0 basiert.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 20,99€
  2. (-79%) 5,99€
  3. 8,49€
  4. 26,99€

M.P. 15. Nov 2016

Qualcomm Prozessor ohne LTE Band 20 oder LTE Band 20 aber als Kröte ein Mediatek...

david_rieger 15. Nov 2016

5 bis 5,5 Zoll sind momentan das Angesagteste und Verbreitetste, ab da geht rechts und...

skyynet 15. Nov 2016

Das Nubia N1 hat laut ZTE Website kein Band 20, wie auch zu erwarten war. http://www...

Free Mind 15. Nov 2016

Hatte 2 der Premium-Modelle ZTE Axon 7. Beide hatten den selben gravierenden Bug, alle...


Folgen Sie uns
       


Golem.de bastelt, spielt und entdeckt Nintendo Labo

Nintendo Labo soll mehr sein als eine neue Videospielmarke. Auf dem Anspiel-Event in Hamburg haben wir gebastelt, gespielt und die Funktionsweise von Karton-Klavier bis Robo-Rucksack erkundet.

Golem.de bastelt, spielt und entdeckt Nintendo Labo Video aufrufen
Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  2. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich
  3. Facebook Verschärfte Regeln für Politwerbung und beliebte Seiten

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

Virgin Galactic: Spaceship Two fliegt wieder - trotz tödlicher Unfälle
Virgin Galactic
Spaceship Two fliegt wieder - trotz tödlicher Unfälle

Die Entwicklung des Raketenflugzeugs für Touristenflüge in den Weltraum hat schon vier Menschenleben gekostet. Vergangenen Donnerstag hat Virgin Galactic die Tests mit Raketentriebwerk wieder aufgenommen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


      •  /