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Gut funktionierende Gestensteuerung

Die Benutzeroberfläche auf unserem Testgerät war komplett auf Gestensteuerung eingestellt. Mit einem mittigen Wisch von unten in das Display kommen wir zum Startbildschirm zurück, halten wir unseren Finger auf dem Display, erscheint die Übersicht der zuletzt verwendeten Apps.

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Ein Wisch von unten rechts ins Display entspricht der Zurück-Taste, ein Wisch von links ins Display öffnet das Kontrollcenter mit den Einstellungen, die sich normalerweise in der Benachrichtigungsleiste befinden. Wischen wir von oben in das Display hinein, erhalten wir nur eine Benachrichtigungsübersicht ohne Schnelleinstellungen. Dieses System ist etwas gewöhnungsbedürftig, die Gestensteuerung funktioniert insgesamt aber gut.

  • Das Nubia X hat einen 6,26 Zoll großen Hauptbildschirm und ein 5.1 Zoll großes Display auf der Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Nubia X hat einen sehr schmalen Rahmen um das Display und kommt ohne Notch aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display auf der Rückseite kann genauso wie der vordere Bildschirm verwendet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • So können wir beispielsweise auf dem Rückbildschirm den Browser verwenden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der rückseitige Bildschirm wird als Sucher verwendet, wenn Nutzer ein Selbstporträt machen wollen. Dafür wird die Hauptkamera verwendet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Dualkamera besteht aus einem 24-Megapixel- und einem 16-Megapixel-Sensor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Nubia X hat nicht nur auf der rechten Seite einen Fingerabdrucksensor, ...
  • ... sondern auch auf der linken Seite. Dadurch können Nutzer das Gerät entsperren, egal, in welcher Position sie es halten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geladen wird das Nubia X über einen USB-C-Anschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Nubia X hat einen IR-Blaster. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Standby-Betrieb können Nutzer den rückseitigen Bildschirm als Always-On-Display verwenden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Nubia X hat einen 6,26 Zoll großen Hauptbildschirm und ein 5.1 Zoll großes Display auf der Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Der rückseitige Bildschirm kann im Standbymodus verschiedene Always-On-Screens anzeigen. Besonders hilfreich ist das Display, wenn Nutzer Selbstporträts aufnehmen wollen: Da das Nubia X keine Frontkamera hat, muss dafür die Hauptkamera verwendet werden. Die Kamera-App lässt sich einfach auf dem rückseitigen Bildschirm darstellen.

Öffnen wir die Kamera-App auf dem Hauptbildschirm und drehen das Nubia X dann um, wechselt die Anwendung nicht automatisch auf das Rück-Display. Das ist hilfreich, damit die App bei normaler Kameranutzung nicht aus Versehen den Bildschirm wechselt. Um die App auf den rückseitigen Bildschirm zu bekommen, müssen wir eine Schaltfläche antippen. Alternativ können wir die Kamera auch direkt vom Rückbildschirm starten.

Die Qualität der Kamera konnten wir in unserem Test noch nicht beurteilen, der erste Eindruck ist aber gut. Die Dualkamera besteht aus einem 16-Megapixel- und einem 24-Megapixel-Sensor.

Nubia hat nicht nur die Software gut umgesetzt, auch die Verarbeitung des Smartphones ist sehr hochwertig. Das Nubia X hat gleich zwei Fingerabdrucksensoren, einen links und einen rechts im Rahmen. Damit ist sichergestellt, dass Nutzer das Smartphone immer entsperren können, egal, wie sie es halten.

Fazit

Nubia zeigt mit dem Nubia X, wie man ein Smartphone mit sehr schmalen Display-Rahmen und ohne Notch baut. Die Lösung mit den zwei Displays ist sehr gut umgesetzt und funktioniert während unseres Tests fehlerfrei.

Im Alltag können Nutzer auf dem rückseitigen Display beispielsweise Widgets ablegen. Selbst wenn der Bildschirm nur als Sucher für Selbstporträts verwendet wird, hat er unserer Meinung nach schon seinen Zweck erfüllt: Der nahezu randlose Hauptbildschirm ohne Notch sieht einfach sehr gut aus.

Aktuell steht noch nicht fest, ob Nubia das Nubia X auch nach Deutschland bringen wird. Der Hersteller bietet seine Modelle oft auch hierzulande an, weshalb ein Marktstart hier nicht ausgeschlossen ist. Aktuell ist das Nubia X nur in China zu haben und kostet ab umgerechnet 420 Euro. Importhändler haben das Gerät bereits gelistet, es ist derzeit aber nicht verfügbar.

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 Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
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Apfelbaum 17. Jan 2019

Dafür hat deine Aussage +1 Ehrlich jetzt, fande die Pauschalisierung auch schwachgeistig.

Gaius Baltar 17. Jan 2019

Die Rückseite ist in der Tat wichtig, aus praktischen Erwägungen. Ist es zu glatt...

Gaius Baltar 17. Jan 2019

Da bietet sich nun eine Möglichkeit, den oberen Rand näher an das Display zu setzen und...

Arsenal 14. Jan 2019

Oder eine hochwertige, die das nicht macht.

elidor 14. Jan 2019

Auf beiden Seiten des Smartphones ist je ein Fingerabdrucksensor verbaut, allerdings...


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