Abo
  • IT-Karriere:

Nubia Red Magic Mars im Hands On: Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro

Mit dem Red Magic Mars bringt Nubia ein interessantes und vor allem verhältnismäßig preiswertes Gaming-Smartphone nach Deutschland. Es hat einen Leistungsmodus und Schulter-Sensortasten, die beim Zocken helfen können.

Ein Hands on von veröffentlicht am
Das Nubia Red Magic Mars hat natürlich einen konfigurierbaren RGB-LED-Streifen auf der Rückseite.
Das Nubia Red Magic Mars hat natürlich einen konfigurierbaren RGB-LED-Streifen auf der Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Hardware der Oberklasse bei einem eher niedrigen Preis von 390 Euro: Der chinesische Hersteller Nubia hat auf der Elektronikmesse CES 2019 sein Gaming-Smartphone Red Magic Mars gezeigt. Wir haben es uns in einem ersten Kurztest angeschaut.

Inhalt:
  1. Nubia Red Magic Mars im Hands On: Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro
  2. Nubia spart an der Kamera

Verglichen mit Asus' ROG Phone ist das Design des Red Magic Mars etwas gediegener. Der RGB-Streifen und das Muster der Metallrückseite zeigen aber, dass es sich um ein Gaming-Smartphone handelt. Natürlich können Nutzer den Streifen konfigurieren, anders als beim ROG Phone dient er aber auch als Benachrichtigungslicht - und ist damit wenigstens noch ein bisschen sinnvoll.

Das IPS-Display des Red Magic Mars ist 6 Zoll groß und hat Full-HD-Auflösung - die reicht aus, um Bildschirminhalte scharf darzustellen. Im Inneren arbeitet Qualcomms Snapdragon-845-Prozessor, die Grundversion hat 6 GByte RAM und 64 GByte Flash-Speicher. Es gibt auch eine Version mit 8 GByte RAM und 128 GByte Flash-Speicher, die nach Deutschland kommen wird - bei der 10-GByte-Variante ist das hingegen noch nicht sicher.

Das Red Magic Mars hat an der rechten Seite zwei Schultersensortasten. Halten wir das Smartphone quer, um damit zu spielen, können wir diese wie bei einem Gamepad verwenden. Im Battle-Royale-Spiel PUBG Mobile etwa lassen sich die Schultertasten zum Zielen und Feuern verwenden - das funktioniert in unserem Test auch problemlos.

  • Das Red Magic Mars von Nubia hat zwei Schultertasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gaming-Smartphone hat einen Spielemenü, das über einen separaten Schalter aufgerufen wird. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf den ersten Blick wirkt das Red Magic Mars unauffällig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite verrät allerings, dass es sich um ein Gaming-Smartphone handelt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Smartphone hat nur eine einzelne Kamera. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der LED-Streifen lässt sich konfigurieren. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Ladeanschluss ist leider nicht an der Längsseite eingebaut - dort würde er beim Spielen weniger stören. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Red Magic Mars hat einen Kopfhöreranschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Schultertasten sind keine physischen Tasten, sondern Sensoren. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Red Magic Mars von Nubia hat zwei Schultertasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. TenneT TSO GmbH, Bayreuth
  2. inovex GmbH, verschiedene Standorte

Um die installierten Spiele schnell zu erreichen, hat das Smartphone den Game Space. Die Anwendung zeigt uns die vorhandenen Spiele an und bietet weitere Einstellungsmöglichkeiten. Im Game Space können wir unter anderem die Schultertasten aktivieren und deaktivieren sowie einen Leistungs-Boost einschalten. Dann sollen Spiele flüssiger laufen, allerdings geht das zuasten der Akkulaufzeit. Für einige Spiele lässt sich zudem ein 4D-Vibrationsmodus aktivieren; im Test konnten wir nicht genau herausfinden, was dieser bringt.

Game Space ist - anders als bei anderen Gaming-Smartphones - über einen separaten Schalter am Gehäuse erreichbar, der umgelegt wird. Wenn wir den Schalter wieder in seine ursprüngliche Position versetzen, verlassen wir den Game Space.

Nubia spart an der Kamera 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 469,00€
  2. (u. a. Ryzen 5-2600X für 184,90€ oder Sapphire Radeon RX 570 Pulse für 149,00€)
  3. 259€ + Versand oder kostenlose Marktabholung (aktuell günstigste GTX 1070 Mini)

TrollNo1 14. Jan 2019

Es gibt ein Professor Layton Spiel für Android. Kann man auch in der Familie teilen, so...

Trollversteher 12. Jan 2019

Es wird zumindest erwähnt, dass das Gerät mit einem Snapdragon 845 ausgeliefert wird...

Trollversteher 11. Jan 2019

Ich weiß ja nicht, wie das im Playstore aussieht, aber genau aus dem Grund ignoriere ich...

Widdl 11. Jan 2019

Sieht zumindest so aus. Wäre nett wenn ihr das bei den Smartphone-Previews mit erwähnt...


Folgen Sie uns
       


Dell XPS 13 (7390) - Hands on

Das XPS 13 Convertible (7390) ist Dells neues 360-Grad-Gerät: Es nutzt Ice-Lake-Chips für doppelte Geschwindigkeit, hat ein höher auflösendes Display, eine nach oben versetzte Kamera und eine magnetisch arbeitende Tastatur.

Dell XPS 13 (7390) - Hands on Video aufrufen
Hyper Casual Games: 30 Sekunden spielen, 30 Sekunden Werbung
Hyper Casual Games
30 Sekunden spielen, 30 Sekunden Werbung

Ob im Bus oder im Wartezimmer: Mobile Games sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die Hyper Casual Games sind ihr neuestes Untergenre. Dahinter steckt eine effiziente Designphilosophie - und viel Werbung.
Von Daniel Ziegener

  1. Mobile-Games-Auslese Die Evolution als Smartphone-Strategiespiel
  2. Mobile-Games-Auslese Mit der Enterprise durch unendliche Onlineweiten
  3. Mobile-Games-Auslese Große Abenteuer im kleinen Feiertagsformat

IT-Forensikerin: Beweise sichern im Faradayschen Käfig
IT-Forensikerin
Beweise sichern im Faradayschen Käfig

IT-Forensiker bei der Bundeswehr sichern Beweise, wenn Soldaten Dienstvergehen oder gar Straftaten begehen, und sie jagen Viren auf Militärcomputern. Golem.de war zu Gast im Zentrum für Cybersicherheit, das ebenso wie die IT-Wirtschaft um guten Nachwuchs buhlt.
Eine Reportage von Maja Hoock

  1. Homeoffice Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
  2. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
  3. IT-Headhunter ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht

Digitaler Knoten 4.0: Auto und Ampel im Austausch
Digitaler Knoten 4.0
Auto und Ampel im Austausch

Auf der Autobahn klappt das autonome Fahren schon recht gut. In der Stadt brauchen die Autos jedoch Unterstützung. In Braunschweig testet das DLR die Vernetzung von Autos und Infrastruktur, damit die autonom fahrenden Autos im fließenden Verkehr links abbiegen können.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. LTE-V2X vs. WLAN 802.11p Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?
  2. Vernetztes Fahren Lobbyschlacht um WLAN und 5G in Europa
  3. Gefahrenwarnungen EU setzt bei vernetztem Fahren weiter auf WLAN

    •  /